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Dreikorn, Untere Moosmet 3 12 Fam. De Bona, Mühlacker 5 15 Fam. Stocker Scholz, Ebnethof 18 gunsten der Schulbibliothek.

Kull, Bündtetalweg 25 Adventsschmuckverkauf 21 Fam. Betschfindet am Samstag, Bachmann, Vorstadt Volg statt.

Viele freiwillige Helfer haben in den Weihnachtsbasteln für Kinder Am Mittwoch, 4. Eingeladen sind alle Kinder ab der 1.

Wir stellen unter Anleitung kleine gefilzte Geschenke für Weihnachten her. Anmeldung ab sofort bei Barbara Adler, Tel.

Nikolaus kommt zu Besuch! Nikolaus besucht Ihr Kind in diesem Jahr am Freitag, 6. Im Volg und in der röm.

Kirche liegen die Anmeldeformulare bereit. Anmeldung bis Montag, 2. Kurt DietwylerSibold, Bündtematt 9, Obermumpf.

Anzahl Stimmberechtigte , gültig eingegangene Stimmrechtsausweise Absolutes Mehr ; gewählt ist: Horlacher Bernhard bisher mit Stimmen.

Absolutes Mehr 92; gewählt ist: Schlagenwarth Laurent mit Stimmen. Es sind somit alle Wahlen zustande gekommen.

Es findet kein zweiter Wahlgang statt. Wahlbeschwerden sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, eingeschrieben beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, Aarau, einzureichen.

Die Beschwerde muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Gleichzeitig wird der Musikgesellschaft und dem Männerchor auch für die Darbietungen als Gratulation für die neu und wiedergewählten Behörden- und Kommissionsmitglieder herzlich gedankt.

Die Gemeindebehörden wie auch die Kommissionen geben stets ihr Bestes, um die teilweise sehr anspruchsvollen Aufgaben nach den geltenden Vorschriften sowie nach bestem Wissen und Gewissen zum Wohle des Dorfes zu erfüllen.

Rechnungsabschluss Wer gegenüber der Gemeinde Schupfart für das Jahr noch Guthaben oder Forderungen geltend machen möchte, wird gebeten, diese bis 6.

Gemeindeversammlungen Am Freitag, Die Versammlungsunterlagen können noch bis und mit Auf der Gemeinde-Homepage können unter.

Die Börsen boomen wie seit 7 Jahren nicht mehr, teilweise hat man fast das Gefühl, dass wir wieder in der Phase — sind. Der Optimismus nimmt überhand und günstige Aktien sind ein rares Gut.

Die tiefen Früchte sind schon längst geerntet und zurückgebliebene Aktien, meist zweiter und dritter Qualität, werden auch wieder vermehrt angeschaut.

Oft gibt es ein kurzes Strohfeuer und der Kurs macht einen Sprung, um dann recht schnell wieder massiv zu fallen.

Privatanleger kaufen dann meist hoch, um viel später die Geduld zu verlieren und mit massivem Verlust wieder auszusteigen. Wenn man trotzdem mal nach eigener Prüfung einem Tipp folgen will, dann nur mit einem vernünftigen Einsatz einsteigen.

Preise haben sich bis jetzt kaum abgeschwächt. Kurzfristig ist kaum ein Einbruch zu erwarten und solange die Zinsen tief bleiben, wird die Nachfrage auch kaum stark zurückgehen.

Eine gewisse Konsolidierung und Teilsättigung ist aber erkennbar und führt mindestens in unserer Region zu einer gesunden Beruhigung des Geschehens.

Objekte mit kleiner Käufernachfrage oder an schlechten Lagen haben es schwer und können meist nur über Preisanpassungen verkauft werden.

Etwas ausser Lot scheint mir der Markt für erstklassige Mehrfamilienhäuser in gefragten Gemeinden. Hier werden Häuser aktuell für sehr tiefe Rendite gehandelt.

Ob hier die längerfristige Rechnung für die Käufer aufgeht, wage ich in manchen Fällen zu bezweifeln.

Schon wieder ist fast Jahresende. Haben Sie schon eine Einzahlung in Ihre 3. Wenn nicht, Immobilienmarkt auf sehr klären Sie ab, ob und was Sie einzahhohem Niveau am len können.

Wenn man über Geld Konsolidieren verfügt, welches man längerfristig In sehr vielen Teilen der Schweiz ist nicht braucht, dann können auch der Immobilienmarkt immer noch in Sie von dieser steueroptimierten der Expansionsphase und auch die Sparform profitieren.

Haben Sie Fragen oder Probleme? Nehmen Sie Kontakt auf unter Tel. Fragen werden selbstverständlich diskret behandelt.

Der Gemeinderat hofft auf eine rege Teilnahme. Die nächste Sammlung findet statt am Freitag, Die Mulden stehen ab Donnerstagnachmittag auf dem Turnhallenplatz.

Wir starten am Nachmittag um Die Schüler sind Ihnen dankbar, wenn Weihnachtsbaumausgabe die Bündel nicht mehr als 5 kg wiegen. Zu Dieses Jahr findet die Abgabe der Weihnachts- schwere oder nicht gebündelte Pakete müssen bäume für Einwohner von Schupfart am Sams- wir leider stehen lassen.

Der Forstbetrieb Zeiniger- Karton bitten wir, diese direkt zum Container berg-Looberg stellt eine Anzahl kleine, mittlere bei der Turnhalle zu bringen.

Wir danken Ihnen und grössere Bäume bereit. Gemeindekanzlei für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe. Runden Sie den Betrag auf und erhöhen Sie ihren Spendenanteil beliebig.

Alteisen Die Alteisenmulde steht ab Donnerstagnachmittag, Zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste bezogen werden.

Es kam der erfreuliche Betrag von Fr. Ganz spezieller Dank gilt unseren freiwilligen Helferinnen. Walter Brogle, Hauptstrasse 32, Wegenstetten; Bauprojekt: Einliegerwohnung und Solaranlage Wiholde 5, Parzelle Bauverwaltung Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom Baugesuche von kleineren Bauten werden von der Baukommissionen behandelt.

Die Traktandenliste wurde fristgerecht zugestellt. Damit die Finanzverwaltung den Rechnungsabschluss rechtzeitig erstellen kann, sind Forderungen an die Gemeinde Hellikon bis 7.

Samstag, geltend zu machen. Leider ist uns ein Fehler unterlaufen, das heisst wir haben die Nordmanntanne auf der Bestellung vergessen.

Falls Sie eine Nordmanntanne mittel zum verbilligten Preis von Fr. Blutdruckmessen Die bisherige Stelleninhaberin wird per Januar oder nach Vereinbarung suchen wir deshalb eine n.

Foto bis zum 8. Sie ist an den Gemeinderat, Obermumpf, zu richten. Mittagstisch der Senioren Wir treffen uns am Dienstag, 3. Die Teilnehmer am letzten Mittagstisch sind notiert.

Dezember in Hellikon zu den Kindern. Dezember bei Brigitte Hasler, Tel. Auch ein Mittagessen wird es geben. Wir treffen uns sammlungen in der Turnhalle statt.

Um 20 Uhr um 19 Uhr bei der Waage. Gesundheit, Abfallwirtschaft, Friedhof und Bestattung. Die Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung findet am Donnerstag, 5.

Der Gemeinderat hat folgende Traktanden festgelegt: Baugesuch Die Akten können während der Auflagefrist Bauherrschaft: Kathrin Ebner und Jörg Hügel, vom Guido Sacher, Hauptstrasse 52, zeiten eingesehen werden.

Wir bitten Sie, Herrn Anton kon; Bauvorhaben: Beter Garage und freistehendem Holzgarten- sten Dank.

Orchideenweg Tierrüti , Parz. Rechnungsruf Planauflage vom Einsprachen noch Guthaben oder Forderungen gelsind innert der Auflagefrist schriftlich und be- tend zu machen hat, wird gebeten, diese bis gründet an den Gemeinderat Zuzgen einzurei- Gemeinderat missionen werden gebeten, ihre Abrechnungen über Sitzungsgelder und SpesenentschädiGratis-Entsorgung Elektrogeräte gungen bis zu diesem Datum einzureichen.

Dezember mit seinem Schmutzli in unserem Dorf und klopft bei Familien mit stelle alte Sägerei kleinen Kindern an. Kirchenpflege Recycling, sondern in den Abfallsack, gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen.

Entsorgung kleiner Bauschutt Samstag, Alteisen kann am Samstag, Unser Anlass hat sich in den letzten Jahren dank der liebevollen Unterstützung durch die Geschäftsinhaber zu einem richtigen Treffpunkt entwickelt, wo es auch immer etwas Trinkbares gegen die Kälte gibt.

Für unsere schönen, handwerklich perfekt verarbeiteten Adventsartikel müssen wir ja kaum Propaganda machen, aber wegen unserer vielen Projekte im Behindertenbereich werden wir gerne Red und Antwort stehen.

Wir danken der Bevölkerung schon jetzt für ihr Wohlwollen. Pasalidi von der röm. Frehoff von der ref. Kirche werden die Beiden am Freitag, 6.

Kirche in Zuzgen begrüssen, willkommen heissen und sie auf ihren Weg ins Dorf entsenden. Wenn Sie am Freitagabend, 6.

Für Mitglieder gratis, Nichtmitglieder zahlen Fr. Der Eröffnungsabend der diesjährigen Adventsfenster findet erst am Montag, 2.

Die Fenster werden jeweils um 18 Uhr geöffnet und bleiben bis 6. Januar zwischen 17 und 22 Uhr beleuchtet. Bitte die Liste ausschneiden und aufbewahren!

Binder, Pfarrhaus 3 Fam. Füchter, Mitteldorf 16 4 Fam. Ehrsam, Jeukenweg 11 5 Fam. Zeller, Ritzhansweg 8 14 Kein Fenster 15 Int. Schärer, Haldengasse 9 21 Fam.

Tschopp, Oberdorf 3 22 Fam. Buchmüller, Cheibenhölzliweg 15, die Musikgesellschaft spielt 23 Fam. Bücherkaffee und Abenteuer aus der Märchenkiste Am Donnerstag, Veloclub Am Dienstag, 3.

Alle Ladenstandorte und Öffnungszeiten finden Sie unter www. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren.

Versand jeden Sonntag per E-Mail. Magden Gemeindeversammlungen vom Freitag, 6. Folgende Traktanden stehen an: Die Akten zu den Traktanden liegen bei der Gemeindekanzlei vom Weitere Informationen sind im Internet unter www.

Samichlaus-Nachmittag vom Donnerstag, 5. Dezember Bereits zum Team der drei Konfessionen. Das Datum ist auf den 4. Zum Absenden erwarten wir dann Baugesuch den Samichlaus.

Adlerstrasse 3; Bauvorha- Wir treffen uns am Freitag, Dezember ist er wieder ab Kantonalbank, Metzgerei Tschannen, bei Fam.

Martin in Magwieder abgegeben werden. Ab einem Einkaufswert von Euro. Diese werden ab einem Einkaufswert von Euro kostenfrei geliefert.

Auch in diesem Jahr sollen wieder Adventsfenster in die Dunkelheit von Magden leuchten. Vielen Dank an alle, die mitmachen. Die jeweils aktuellste Liste ist auf der genannten Homepage der Elternvereinigung ersichtlich.

In der Zeit vom 2. Kinder und Eltern sind herzlich eingeladen, den Unterricht zu besuchen. Bitte beachten Sie, dass am Auskunft erteilt das Musikschulsekretariat am Donnerstag von 14 bis 16 Uhr und am Freitag von 8 bis 11 Uhr.

Tel 89 An- und Abmeldeformulare finden Sie in der Musikschule und auch unter www. Das entsprechende Formular finden Sie ebenfalls auf unserer Homepage.

Diese findet am Donnerstag, 5. An Eltern, die gemeinsam an der Versammlung teilnehmen, wie auch alleinerziehende Eltern mit Kindern bis 12 Jahre werden Fr.

Christbaumverkauf Wir bieten auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit, zusammen mit unserem Förster den Christbaum im Wald selbst auszusuchen und zu schneiden.

Der Christbaumverkauf in der Remise findet statt am Dienstag, Dez,, 17 bis 18 Uhr. Neubau Einfamilienhaus mit Carport; Ortslage: Räbmatt, Olsberg; Parzelle Mit Dahinfallen der Ein- und Umzonung fällt auch die Rodungsbewilligung dahin.

Die Referendumsfrist für den Gemeindeversammlungsbeschluss ist am Aufgrund einer hängigen Gemeindebeschwerde ist der Beschluss trotz unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist noch nicht in Rechtskraft erwachsen.

Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen den Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt erscheint am Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen.

Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendung zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten.

Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen können während der ordentlichen Schalterstunden im Gemeindehaus eingesehen werden.

Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird.

Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Einwendungsentscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen.

Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und somit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.

Wie jeden Gegenstimme ; Kreditbegehren in Höhe von Philippinen überwiesen. Montag ist die Bibliothek von 16 bis 19 Uhr ge- Fr.

Ergänzend dazu wurde öffnet. Bibliotheksteam Geschwindigkeitsmessungen die Kirchenpflege ermächtigt, bis zu einem Höchstbetrag von Fr. Schäden im Im Zeitraum vom 6.

Die zulässige ventsessen ein. Das Quartalsessen findet am dentlichen Versammlung beheben zu lassen. Der Preis für das Menü beträgt Fr.

Rinau-Team Kaiseraugst chung verlangt wird Organisationsstatut der röm. Landeskirche des Kantons Aargau Am Mittwoch, 4. Kirchenpflege le der Fähre in Kaiseraugst eintreffen.

Seit ten Schüler der 6. Klasse vor dem Coop Kai veranstaltet die Ehrengesellschaft St. Ni- seraugst Lebensmittel für notdürftige Men- Adventsfenster kolaus Kaiseraugst den vorweihnachtlichen schen in unserem Kanton.

Cartons du Coeur Am 1. Danach wird jeden Abend ein weischenkt werden. Seniorenadventsfeier und Gestalter laden Sie ein, auf einem AbendAnpassungsarbeiten Rabatte Für die Seniorenadventsfeier vom Donnerstag, spaziergang ihre Werke zu bewundern.

Die Im Dezember je nach Witterung werden 5. Trix Gastgeber an alle Passanten und freuen sich, Bahnweglein, Anpassungsarbeiten an der Ra- John 20 97 , Joly Müller 07 wenn sie auch Neuzugezogene begrüssen dürbatte vorgenommen sowie die Grasfläche im 94 und Lotti Häring 23 64 nehmen fen.

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Die Zu- ten Essen wahr. Auf Ihre Teilnahme freuen wir beit, die immer wieder geleistet wird. Unser fahrten zu den Liegenschaften bleiben ge- uns sehr.

Frauenvereine und Pfarrämter Dorf wird dadurch noch attraktiver. Bei Grabarbeiten ist mit kürzeren Liste: Der Gemeinderat bit- Röm.

Häring, Dorfstrasse 51 6 Fam. BreitenAufhebung nicht reglementskonformer von fern und nah herzlich zum Gesellschafts- stein, Lindenweg 23 7 Fam.

Senn, Römerweg Vorrichtungen an Urnenwandgräbern nachmittag ein. Es spielt das Senioren-Theater 35; Umtrunk 8 Fam. Hollenstein, Mattenweg Alle nicht reglementskonformen Vorrichtun- Sissach: Wir 2; Umtrunk 9 Kl.

Frutiger, Schulhaus gen Bleche, Platten etc. März tungsteam und Antonia Incognito strasse 20 12 Fam. Kettner Frutiger, Ziegel vollständig entfernt werden.

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Kochinky, Heidemurweg 30 nenwandgrabes vor. Meyer, Ziegelhofweg 29 Umtrunk 22 den Gräbern nicht erschwert werden und es der Truhenorgel bei.

Menzi, Im Rebgarten 2 23 Fam. Füglisdürfen dadurch die Nachbargräber nicht beeintaller, Widhagweg 23; Umtrunk 24 Fam. FrauenAuf dem links zugehörigen Podest des Urnen- La prossima liturgia della parola con comunio- vereine und Gemeinderat wandgrabes besteht die Möglichkeit, ein Blu- ne per parrocchiani di lingua italiana e tedesca menschmuck zu platzieren.

Gallo ed OthmaFriedhof Kaiseraugst: Grabfeld 2, Gräber Nummern 2. Grabfeld KG, Gräber Nummern 8. Grabfeld 5, Gräber Nummern 5. Die Angehörigen haben Gelegenheit, die Gräber bis März zu räumen und die Grabsteine abzuholen.

Nach Ablauf dieser Frist wird die Gemeinde über die noch verbleibenden Grabsteine und Bepflanzungen verfügen.

Zu diesem Abschiednehmen sind alle eingeladen, die das Bedürfnis haben, die Gräber nochmals zu besuchen. Kirchgemeinde Kirchgemeindeversammlung; Beschlüsse Die Kirchgemeindeversammlung vom Die Traktandenliste umfasst folgende Punkte: Im Anschluss an den offiziellen Teil der Gemeindeversammlung besteht die Gelegenheit für Gespräche mit den Mitgliedern des Gemeinderats.

Der Karton wird von Haus zu Haus gebührenfrei abgeholt. Er darf am Vorabend und muss bis 7 Uhr am Abfuhrtag gebündelt an gleicher Stelle wie der Kehrichtsack platziert sein.

Lage Haus 15cm höher; geänderte Stützmauer; Parzelle Nr.: Marty Häuser AG freshhaus, Sirnacherstr. Die Pläne können innerhalb der Planauflagefrist bei der Gemeindeverwaltung Schulgasse 20, Eingang hinten via Rampe, 1.

Stock, geöffnet jeweils Montag bis Freitag, von 8 bis 12 und 14 bis 18 Uhr, sowie am Samstag, von 9 bis 12 Uhr eingesehen werden.

Allfällige Einsprachen sind innert der Auflagefrist 4-fach an die Baudirektion des Kantons Basel-Landschaft, Liestal, einzureichen.

Bürgergemeindeversammlung Am Donnerstag, Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Weihnachtsmarkt Der Weihnachtsmarkt findet statt am Es gibt Schmuck, Kerzen, Gestecke, Weihnachtsdeko, etc.

Kinderschminken in der Kaffeestube 15 bis 18 Uhr , Kerzenziehen, Kronenbemalen. Kirchenkonzert Musikgesellschaft Am Sonntag, 1. Kirche in Kaiseraugst das traditionelle Kirchenkonzert statt.

Die Musikantinnen und Musikanten, unter der Leitung von Mischa Meyer, möchten Sie mit klassischen und besinnlichen Melodien auf die kommende Adventszeit einstimmen.

Die Einwohnergemeindeversammlung findet am Mittwoch, Unser Advents-Mittagessen findet statt am 4. Ansonsten gelten die üb- dung an Franziska Breitenstein 47 90 lichen Öffnungszeiten.

Es scheint, als habe diese Spindelreihe bei der grossen Obstbaumanlage das ganze Herbstgold bis zum letzten Sonnenstrahl noch eingefangen.

Nun, sie haben ihren Auftrag längst erfüllt. Im Frühjahr standen sie in dichter geradezu überwältigender Blütenpracht da.

Damit waren sie eine grosse Verlockung für Bienen und Insekten. Die prächtige Parade steht auf der Süd- und Nordseite des Feldes. Und so macht diese Spezialität schlicht und einfach das Bestäubungswunder perfekt.

Der reichliche Fruchtbehang in der Erwerbsobstanlage zeugte davon. Wie der Name schon sagt, wachsen Zieräpfel in Gärten und Parkanlagen.

Sie stammen, wie alle Apfelsorten, aus der ursprünglichen Heimat in Zentral-Westasien. Von dort verbreitete sich der Malus in alle Welt. Die Gene in den Kernen sind in der Lage, sich den jeweiligen klimatischen Verhältnissen anzupassen.

Der Zierapfel ist nicht giftig, aber er wird auch in der Heilkunde nicht genutzt. Er ist bedeutend kleiner als der grosse Bruder.

Nun mag bald der Schnee fallen, die goldenen Kleinfrüchte bilden noch bis im Dezember den grossen Farbtupfer in der kahlen Winterlandschaft.

Fax 71 82 99 info natursteine-wucherpfennig. Benützung von Nationalstrassen Nationalstrassenabgabegesetz Ja 89, Nein Für Ihre Bemühungen danken wir Ihnen bereits im Voraus bestens.

Wer nicht so lange warten möchte, hat auch die Möglichkeit, die Veranstaltung in Pratteln oder Birsfelden zu besuchen.

Quartal , Mehrzweckhalle das genaue Datum wird noch bekanntgegeben. Santichlaus Wir von der Männerriege bieten traditionsgemäss auch am kommenden 6.

Das Anmeldeformular liegt bei der Gemeindeverwaltung auf, oder Sie finden es unter www. Anmeldeschluss ist der 3. Ausgefüllte Formulare bitte ausschliesslich im Briefkasten der Gemeindeverwaltung deponieren, danke.

Weihnachtsmarkt Wir laden alle herzlich ein, am Kommen und geniessen Sie die weihnachtliche Stimmung. Wie jedes Jahr können im Holzschopf, Känelmattstrasse 1, Deckäste bezogen werden.

Am An der Sitzung vom November beiten im Rahmen der Generellen Ent- 1 Das Protokoll der Bürgergemeindeversammwässerungsplanung wurde genehmigt.

Bürgergemeinde Arisdorf Notschlachtlokal wurde zugestimmt. Gross und klein sind eingeladen, während der - Die Reparaturarbeiten am Pappelenweg wur- Adventszeit die dekorierten Fenster in unseden vergeben.

Die weihnächtlichen Fenster sind von Einbruch der Dunkelheit bis Newsletter ca. Lassen Sie sich bei eiIm kommenden Newsletter wird über folgende nem Spaziergang durch die ideenreich dekoThemen berichtet: Alle Familien freuen sich auf Iheidgenössischen Abstimmung Frauenverein Wasserzählers zu ergänzen.

Anschliessend senden Sie das ausgefüllte Formular bis Sie können das Formular 17 Uhr Besuch Santichlaus, Anmeldung für ein Chlaussäckli für Ihr Kind auch an M.

Die Kinder bekommen ein Chlaussäckli. Dabei werden die Liegenschaften in der Region Oberdorf und die Höfe kontrolliert. Adventskonzert Frauenchor Arisdorf Am Sonntag, 8.

Advent , findet in der Kirche Arisdorf das Adventssingen um 17 Uhr statt. An der Orgel und am Klavier wird uns Sandra Thomi begleiten.

Nach dem Konzert offeriert der Frauenchor Weihnachtstee und Gebäck. Aus Sicherheitsgründen bleibt deshalb die Strasse in diesem Zeitraum gesperrt.

Die Einladung dazu wird in dieser Woche an die Haushaltungen verteilt. Das Budget und der Prüfungsbericht der Rechnungsprüfungskommission liegen an folgenden Daten während der Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung zur öffentlichern Einsichtnahme auf: Das entsprechende Flugblatt ein.

Wir singen für euch, ihr singt mit uns bekannte Weihnachtslieder. Möchtest Du gerne im Chor mitsingen? Wir proben jeweils am Dienstagabend, um Sammelplatz Turnhalle Am Dienstag, Wer Altpapier oder Altkarton selbst zu den Container bei der Turnhalle bringen will, muss das am jeweiligen Sammeltag bis 10 Uhr erledigt haben.

Adventsfenstereröffnung Die Primarschule Maisprach und der Frauenverein laden alle Maispracher ganz herzlich zur Eröffnung des ersten Adventsfensters am Sonntag, 1.

Auch in diesem Jahr gestaltet die Schule das erste Adventsfenster im Dorf. Musikalisch umrahmt wird die Eröffnung durch den Frauenchor und die Kinder der 1.

Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack, gehören gewöhnliche Glüh-, und Spotbirnen. Wegen der Adventsfenstereröffnung wird am Sonntag, 1.

Für Rechnungen, die sein. Frauenverein nach diesem Datum eingehen, kann die Bezahlung im alten Jahr nicht mehr gewährleistet Santichlaus Auch dieses Jahr würde sich der Santichlaus werden.

Bitte die Chlausensäcklein mit den Notizen Grösse A5 bis 5. Terminwünsche werden so gut wie möglich berücksichtigt. Verkauf Montag bis Donnerstag zwischen Asche gehört ebenfalls nicht in den Grüncontainer, sondern muss mit dem Haushaltkehricht entsorgt werden.

Bitte beachten Sie auch, dass die Container nicht zu schwer oder überfüllt sind. Die Nutzlast der Container beträgt: Gerne informieren wir Sie über die Möglichkeit der Containermiete l unter www.

Für die korrekte Entsorgung danken wir Ihnen bestens! Juli in Kraft gesetzt. Dezember zu vollziehen.

Diese Arbeiten wurden notwendig, da aus der Geschichte der amtlichen Vermessung Überdeckungen und Lücken an den Hoheitsgrenzen bestanden, welche infolge der notwendigen Eineindeutigkeit der digitalen AVDaten zu beheben waren.

In wenigen Fällen drei Prozent sind durch LV95 und durch den Abgleich der Hoheitsgrenze kleine, vorwiegend positive, Flächendifferenzen gegenüber dem Grundbuchflächen entstanden.

Die neuen Flächen werden im Grundbuch im Januar nachgetragen. Die Grundeigentümerin oder der Grundeigentümer, bei deren Grundstück e die Fläche bei diesem Verfahren mehr als einen Quadratmeter geändert hat, wird von der zuständigen Nachführungsgeometerin oder Nachführungsgeometer im Dezember mit Plan, Liegenschaftsbeschrieb und Begleitschreiben über diesen Umstand in Kenntnis gesetzt.

Am eigentlichen Grenzverlauf der Grundstücke hat nichts geändert, weshalb kein Anspruch zur Erhebung eines Rechtsmittels besteht.

Beseelt vom Geist von Lourdes Lourdespilgerverein Fricktal feiert Es waren damals jene Leute, die die Grotten errichteten, die keine Möglichkeiten hatten, jedes Jahr oder regelmässig nach Lourdes zu pilgern.

Diese werden noch immer liebevoll gepflegt und von vielen Menschen auch heute noch gerne besucht. Messe vorstehen und die Predigt halten wird.

Er pflegt als langjähriger aktiver Lourdespilger persönliche Kontakte zum Welt-Marienwallfahrtsort in den französischen Pyrenäen. Dieses Konzert dürfte bei manchen Anwesenden unvergessliche Erinnerungen aufleben lassen an die beliebten Personalchor-Auftritte an den Wallfahrts-Feierlichkeiten in Lourdes mit Schweizer Beteiligung.

Die angekündigte Teilnahme von rund 20 Delegationen anderer Lourdespilgervereine mit ihren bunten Fahnen wird den Fricktaler Feierlichkeiten an Maria-Empfängnis einen besonders festlichen Rahmen verleihen.

Mit der Einladung lud die Kirchenpflege der römisch-katholischen Kirchgemeinde Rheinfelden-Magden-Olsberg auch zur Besichtigung des neu renovierten und umgestalteten Pfarrhauses ein.

Die Kirchgemeinde hat für den Umbau im den erforderlichen Kredit gesprochen, Ende Mai wurden die Büros ins Provisorium verlegt und die Wohnung im Obergeschoss aufgelöst, im Juni wurde mit dem Umbau begonnen und nach einer kurzen, intensiven Bauzeit konnten die Mitarbeitenden Ende September ihre neu gestalteten Arbeitsräume wieder beziehen.

Von der Möglichkeit der Besichtigung wurde dann auch rege Gebrauch gemacht. Besonders gefallen haben das helle und geräumige Sekretariat als zentrale Anlaufstelle und die Offenheit und Transparenz vermittelnden Räume.

Anschliessend an die Besichtigung fand im grossen Saal des Treffpunktes die Kirchgemeindeversammlung statt. Präsident Richie Waldis konnte 52 Stimmberechtigte und einige Gäste begrüssen.

Die Versammlung hat die Jahresrechnung mit der Verteilung des Überschusses und das Budget genehmigt. Im kommenden Jahr stehen grössere bauliche Investitionen an.

Dank für gute Arbeit Römisch-katholische Kirchgemeinde Obermumpf eing. Zur diesjährigen Kirchgemeindeversammlung kamen am Zu Beginn gedachten sie ihren Verstorbenen.

So durften sie begleitet von ihren Kirchenchören und ihrer Musikgesellschaft im Kreis der Kirchgemeinde zum Abschluss der Renovationsarbeiten an ihrer Kirche einen Gottesdienst mit Hermann Kolly und ein Grillfest feiern.

Grossen Dank sprach er den Mitwirkenden in der Kirchgemeinde aus. Nach einer persönlichen Information schloss er mit einem spirituellen Ge-.

Eine gute Gelegenheit, von den fossilen Brennstoffen wegzukommen und sich dem neu entstehenden Wärmeverbund RheinfeldenMitte anzuschliessen.

Die Investitionskosten dafür sind hoch, gewähren dafür einen tieferen Abnahmepreis für den Energiebezug. Diese neuzeitliche Art des Wärmebezugs durch den Wärmeverbund verringert den Kohlendioxid-Ausstoss um jährlich Tonnen.

Die erforderlichen Bauarbeiten beginnen Ende Winter , ab April kann erstmals Wärme bezogen werden.

Der Abnahmevertrag mit dem Wärmeverbund läuft 30 Jahre. Die an der letztjährigen Kirchgemeindeversammlung diskutierte Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Flachdach des Treffpunktes erfordert die Sanierung des über 20 Jahre alten Flachdaches.

Auch dafür lag von Seiten der Kirchenpflege ein Kreditantrag vor. Alle vorgestellten Bauprojekte wurden vom Souverän gutgeheissen und die Kreditanträge für alle Investitionen genehmigt.

Trotz dieser Bauvorhaben ist es nicht so, dass die Kirchgemeinde nur in Gebäude investiert. Wichtiger sind ihr die Menschen. Mit rund 50 Franken jährlich werden die Jugendarbeit und gemeinnützige Hilfswerke in Rheinfelden und Magden und bedürftige Personen und Familien unterstützt.

Soforthilfe wird bei Katastrophen, für Flüchtlingsopfer usw. Und alle drei Jahre wird ein neues Entwicklungshilfeprojekt evaluiert und während dieser Zeitspanne mit jährlich 25 Franken unterstützt.

Unterernährung und Krankheit gehören bei den Adivasi zum Alltag. Das Förderprojekt will den Kindern und vor allem den Mädchen der Adivasi die Schulbildung in Englisch — der offiziellen Landessprache in Indien — ermöglichen.

Dafür braucht es Schulgebäude und Mädcheninternat. Die Kosten dafür werden auf 8 Millionen Rupien geschätzt.

Die Gruppierung India hat dazu bereits einen grossen Geldbetrag überwiesen. Die Kirchgemeinde trägt von bis ebenfalls einen grossen Beitrag für die Entwicklung dieser in äusserster Armut lebenden Volksgruppe bei.

Auch diesem Projekt stimmten die Stimmberechtigten einstimmig zu. Stefan Geissmann aus Magden, seit sieben Jahren aktiv dabei, hat auf Ende seinen Austritt bekanntgegeben.

Er wird mit Verdankung durch den Präsidenten, Richie Waldis, für seine geleistete Arbeit mit grossem Applaus verabschiedet. Als Nachfolger wurde Thomas Büchler, Rheinfelden, vorgestellt.

Bis zu den nächsten Wahlen im Herbst wird er sich als Beisitzer auf das Amt des Kirchenpflegers einarbeiten.

Ein Zitat daraus lautete: Allen wurde als Dankeschön ein Präsent überreicht. In gemütlicher Runde liessen sie die Versammlung ausklingen.

Die diesjährige Kirchgemeindeversammlung hat folgende positive. Alle gefassten Beschlüsse unterliegen dem fakultativen Referendum.

Innerhalb von 30 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung, kann ein Fünftel der Stimmberechtigten das Referendum ergreifen.

Die Kirchenpflege im Bild hintere Reihe mit den verabschiedeten Mitarbeitern vorne v. Wer ist und was macht eigentlich die Trinamo AG? Die Vision des Unternehmens ist die Integration und Reintegration von Menschen, insbesondere von Erwerbslosen und psychisch Behinderten, in den Arbeitsmarkt.

Bei den rund Teilnehmenden handelt es sich um Asylbewerbende, erwerbslose Erwachsene und Jugendliche, geschützte Arbeitsplätze Behinderte , IV-Massnahmen und Sozialhilfeempfangende.

Zu den Vertragspartnern gehören kantonale und Verbandsinstitutionen wie auch private Auftraggeber. Eine äusserst vielseitige Palette, die in punkto Personaleinsatz und Integration der Teilnehmenden eine flexible und unbürokratische Vorgehensweise erfordert.

Der Betrieb in Möhlin ist primär auf Recycling ausgerichtet. Ein grosser Anteil der sortierten Bestandteile kann wieder für den Produktionszyklus verwendet werden und nur ein kleiner Rest muss endgültig entsorgt werden.

Ausserdem werden Feuerlöscher gewartet und die betriebseigene Schlosserei führt auch Aufträge für andere Unternehmen oder Private aus.

Dies bedeutet eine Erhöhung der jährlichen Einspeisung an elektrischer Energie um 90 auf kWh. Die Anlagen haben zusammen eine installierte Leistung von 95,4 kWp Kilowatt peak und erbringen einen jährlichen Energieertrag von zirka 90 kWh.

Dies entspricht dem durchschnittlichen Stromverbrauch von etwa 20 Haushalten mit vier Personen kWh pro Jahr. Für die Solarmodule wurde eine. Flachdachfläche von m2 benötigt.

Diese befindet sich auf dem Dach des Bürogebäudes und hat eine installierte Leistung von rund 21 kWp mit einem mittleren Energieertrag von zirka 18 kWh pro Jahr.

Büro- und Werkstattgebäude mit bestehender PV-Anlage. Kann Rheinfelden nicht mehr funktionell bauen? November eine gut besuchte Parteiversammlung zu den Vorlagen der Gemeindeversammlung vom Budget , Einbürgerungen, Mieterausbau Repol sowie die Kreditabrechnung waren weitgehend unbestritten.

Zum Parkierungsreglement wurde intensiv diskutiert. In der Hoffnung auf eine pragmatische Umsetzung wurde der Vorlage schliesslich mehrheitlich zugestimmt.

Kontrovers wurde das neue Parkierungsreglement diskutiert. Eine Mehrheit der Versammlung stimmte schliesslich dem gemeinderätlichen Vorschlag zu.

Dies vorab auf Grund der Einheitlichkeit der Parkraumzonen und den vorgeschlagenen Massnahmen für die Altstadt.

Einstimmig wurde der Verpflichtungskredit für den Mieterausbau der Regionalpolizei und des Bevölkerungsschutz Unteres Fricktal zugestimmt.

Die Parteimitglieder stören sich vor allem am geplanten Ausbaustandard der Bibliothek. Aus neutraler Sicht einer nicht begünstigten Organisation erlaubt sich die SVP jedoch, den Raumbedarf zu hinterfragen und darauf hinzuweisen, dass bis in zwei Jahren Büroräume im stadteigenen Gebäude früheres Casino frei werden.

Zudem werden die voraussichtlichen Mieteinnahmen nicht einmal die laufenden Kosten dieser Liegenschaft decken. Vorab, dass die Rheinterasse der breiten Bevölkerung weiterhin zur Verfügung steht und dass die Schule ebenfalls räumlich von dieser Umnutzung profitieren wird, wurde begrüsst.

Mit diesem Projekt stehen für die Zukunft attraktive und bedarfsgerechte Räume für eine zeitgemässe Bibliothek zur Verfügung.

Auch wenn die Kosten dafür sehr hoch ausfallen, so erachtet die Partei dieses Projekt als eine gestalterische Aufwertung in dieser Umgebung.

Auch die beabsichtigte Nutzung der neuen Räume auf der Grundlage als Zentrum für Beratungsdienstleistungen findet Zustimmung.

Die Grünliberalen stimmen folglich allen Vorlagen der Gemeindeversammlung zu. Das ist ihr unbestrittenes Recht.

Erst ihre Argumente für diese Überzeugung sind der Kritik zugänglich. Deshalb hier eine Entgegnung: Zuerst sollte man richtig adressieren: Das Initiativkomitee hat die nötigen Unterschriften gesammelt, das Einwohnerforum unterstützt nur das Anliegen auf Einführung eines Einwohnerrates.

Im Initiativkomitee sind Personen aus vier Parteien. Es ist also nicht schlecht abgestützt. Herr Vulliamy geht von der falschen Vorstellung aus, dass die Stimmberechtigten verschiedenen Klassen angehören.

Diejenigen mit politischen Erfahrungen werden sauber getrennt von wenig Erfahrenen oder gar Neuzuzügern.

Als Grossrat weiss er natürlich auch, dass dieser Unterschied keine Grundlage hat. Wer einen Schweizer Pass besitzt, darf nicht nur seinen Wohnsitz frei wählen, sondern ist an jedem Wohnort von Anfang an politisch vollberechtigt.

In einer Gemeinde, die derart auf Wachstum eingestellt ist wie Rheinfelden, wäre jede andere Regelung auch zutiefst undemokratisch. Die direkte Demokratie ist ein Schlagwort, das wie alle Schlagwörter auf ihre Substanz befragt werden muss.

Die Gemeindeversammlung ist bei vielleicht bis stimmberechtigten Personen ein Diskussionsforum, das in idealer Weise die Demokratie verkörpern kann.

Bei mehr als Stimmberechtigten ist aber weder eine genügende Beteiligung noch eine Diskussion möglich. Das ist ein rein technischer Befund, und gehört nicht in die Glaubenskiste.

Damit wird der Einwohnerrat zur logischen Konsequenz einer stark gewachsenen Gemeinde. Dass in Aarau vor dem Regierungsgebäude eine aargauische Landsgemeinde stattfinden könnte, ist evident absurd.

Die Aargauer lassen sich deshalb von Grossräten z. Dieses VertretungsPrinzip muss auch bei grossen Gemeinden gelten — alles andere widerspräche der Logik demokratischer Organisation.

Das Instrument zur Erfassung des Volkswillens muss den Umständen angepasst werden. Herr Vulliamy meint aber, dass sich die Umstände seiner Gemeindeversammlung anzupassen hätten.

Die Gegnerschaft der SVP ist bekannt. Allerdings hätte man schlagkräftigere Argumente erwartet. Herr Vulliamy repetiert eigentlich nur Bekanntes.

Grosseltern, hütet euch vor der CS! Dann erkrankte sie an Altersdemenz und starb ohne schriftliche Unterlagen zu hinterlassen, weshalb die Konti leider vergessen gingen.

Die Bank aber führte sie weiter, zwackte Gebühren ab und kam nach einem geschlagenen Vierteljahrhundert endlich auf die Idee, die Inhaberinnen zu informieren.

Was folgte, war ein nerviges Trauerspiel! Nach weiteren vier Monaten, dreimal eingeforderten und immer wieder verschlampten Unterlagen, zwei persönlichen Aufgeboten in die Filiale, einem Gespräch des Vaters mit dem Filialleiter sowie unzähligen Mails und Telefonaten hat eine meiner beiden Töchter ihr Geld immer noch nicht erhalten.

Wohl ein bisschen von allem! Aber ich kämpfe weiter dafür, dass meine Töchter sich nach all den Scherereien doch noch über Grossmuttis unerwarteten Zustupf freuen können.

Letzten Mittwoch erfolgte der offizielle Baustart. Das Unternehmen Feldschlösschen unterstreicht damit einmal mehr sein Engagement für die Förderung erneuerbarer Energien.

Auf dem Dach des Abfüllgebäudes der Brauerei Feldschlösschen in Rheinfelden entsteht auf einer Fläche von 23 m2 eine neue Solaranlage.

Noch im Dezember wird damit eine der grössten Anlagen der Schweiz ans Netz gehen. Gebaut wird die Photovoltaikanlage von der Schweizer Firma Tritec.

Die Nutzung von bestehenden Dachflächen für die Gewinnung von Solarstrom. Laurent Schlagenwarth komplettiert die Schulpflege.

Damit sind in Schupfart Gemeinderat und Kommissionen für die kommende Amtsperiode vollständig besetzt. Vier Bisherige und eine Neue traten in Schupfart zur Gemeinderatswahl an.

Alle fünf wurden komfortabel gewählt absolutes Mehr Stimmen. So nutzt Feldschlösschen z. Diese Massnahmen sparen pro Jahr annähernd 2 Mio.

Demnächst wird auch die Abwärme aus der Produktion von Feldschlösschen in den Wärmeverbund Rheinfelden eingespeist, was die ökologische Beheizung von Haushaltungen ermöglicht.

Die neue Solaranlage ist bereits die dritte auf Dächern der grössten Brauerei und Getränkehändlerin der Schweiz und ein weiterer Beweis für ihr nachhaltiges Engagement für die Umwelt.

Kläusler, 12; Angela Hurschler, 7; Bernhard Horlacher, 3. Schulpflege komplett Vier der fünf Schulpflegesitze hatten, ebenso wie alle anderen Kommissionssitze, in stiller Wahl besetzt werden können.

Mit Laurent Schlagenwarth wurde nun im ersten Wahlgang die Schulpflege komplettiert. Der Gewählte erhielt Stimmen absolutes Mehr 92 Stimmen.

Das absolute Mehr betrug Stimmen. Berufsmöglichkeiten bei der Post kennengelernt 4. Real Möhlin vor der Poststelle in Rheinfelden ein.

Im Rahmen des erweiterten Berufswahlunterrichts stand eine Führung auf dem Programm. Hauri, Ausbildner der Logistiker, die Jugendlichen empfangen und begrüsst hatte, stiessen auch noch die weiteren Mitwirkenden zu den beiden Realklassen: Liechti als Ausbildungsverantwortliche der Detailhandelsfachleute und vier Lernende: Nach einem spannenden Rundgang durch den Bereich hinter dem Publikumsschalter ging es in den Pausenraum, wo die beiden Lernenden von ihrer Berufswahl und ihrem Alltag als Lernende berichteten.

Die Eine wurde über eine Informationsveranstaltung der Post auf den gewählten Beruf aufmerksam, die Andere merkte bei ihren Postgängen während der Schulzeit, dass dieser Beruf, der sehr viel auch mit Menschen zu tun hat, für sie die erwünschte Erfüllung im Berufsalltag geben könnte.

Heute stehen die beiden jungen Frauen aufgestellt und zufrieden in ihrem Arbeitsalltag. Die Klassen erfuhren von den beiden Lernenden auch, dass neben dem bekannten Postgeschäft immerzu neue Einnahmequellen gesucht werden müssen, da der Briefverkehr dramatisch abnimmt und beispielsweise durch Mailverkehr ersetzt wird.

So beraten die beiden Lernenden heute ihre Kunden zusätzlich über Papeterieprodukte, Versicherungs- und Geldanlagemöglichkeiten, um nur einige Bereiche zu nennen.

Im zweiten Teil der Führung stellten die beiden Logistiklernenden in der Garage im Untergeschoss stolz die moderne.

Übrigens, alle Roller der Rheinfelder Post sind heute mit Elektromotoren ausgerüstet. Danach ging es wieder ins Parterre. Dort demonstrierten die beiden Lehrlinge, wie die Vorbereitungsarbeiten am Morgen für die verschiedenen Touren vor sich gehen.

Interessant war, als Ardian zeigte, wie mit einem speziellen Gürtel die zu vertragende Post sortiert zusammen geschnürt wird, so dass sie auf der Tour mit einem Ruck geöffnet und dadurch in den richtigen Briefkasten gesteckt werden kann.

Zum Schluss trafen sich alle wieder im Pausenraum. Während die Schüler noch mit einem Getränk versorgt wurden, konnten sie den letzten Erläuterungen durch Herrn Hauri lauschen.

Dabei zeigte er nochmals die wichtigsten Punkte der beiden Berufe auf und strich die Vorzüge einer Ausbildung bei der Post hervor.

So belohnt zum Beispiel die Post nichtrauchende Lernende mit einem finanziellen Zustupf, dem Nichtraucherbonus. Oder alle Lernenden erhalten das GA geschenkt, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Dass die Post ein grosser Ausbildungsplatz in der Schweiz ist, beweist die folgende Zahl: Den vier Lernenden in Rheinfelden macht die Arbeit sichtlich Spass, denn sie berichteten voller Freude und Begeisterung von ihrer Arbeit bei der Post; eine gute Basis für eine erfolgreiche Ausbildung.

Zum Schluss bedankten sich die Jugendlichen aus Möhlin für den informativen Nachmittag. Wer weiss, vielleicht kann man den einen oder andern Jugendlichen ab nächstem Sommer in der Poststelle Rheinfelden antreffen.

Mit viel Spielfreude überzeugte die Theatergruppe Magden an der Premiere und am Sonntagnachmittag die zahlreichen Zuschauer.

Es war wirklich ein amüsanter Dreiakter von Daniel Kaiser, den die Besucher von der Theatergruppe Magden auf der Bühne zu sehen bekamen.

Bei der Einleitung wurden die Männer schon das erste Mal hart kritisiert, was sich später in diversen Szenen bewahrheitete. Am Schluss mussten die Frauen aber doch noch etwas klein beigeben, da auch sie den Versuchungen des anderen Geschlechts nicht ganz widerstehen konnten.

Es kamen nicht nur Zuschauer aus der Umgebung, sondern Gäste von Bern, Basel, Luzern und aus Deutschland haben die weite Reise auf sich genommen, um dieses Theater zu sehen.

Zum Schluss stellt sich noch die Frage: Die Antwort finden Interessierte an einer der weiteren Vorführungen, welche noch am Mittwoch, November, am Freitag, November, und am Samstag, Die Theatergruppe Magden würde sich freuen, viele weitere Besucher bei sich herzlich willkommen zu heissen.

Harte Zeiten für Freiwillige Im Entwicklungsleitbild des Regierungsrates wird auch die Bereitschaft jedes Einzelnen für die Allgemeinheit gefordert und der Kanton unternimmt grosse Anstrengungen, um das Potenzial des freiwilligen Engagements zu fördern.

Dafür wurde im Aargau unter anderem eine Geschäftsstelle des Vereins Benevol eröffnet. Der Kanton beteiligt sich daran mit einem Leistungsauftrag und grosser finanzieller Unterstützung.

Nun soll dem Verein dieser Unterstützungsbeitrag entzogen werden aufgrund der Empfehlung der kantonalen Finanzkommission. Für die Gemeinden und die Bevölkerung bietet Benevol sehr wertvolle Unterstützung im Umgang mit den Freiwilligen und entlastet damit die Gemeinderessourcen.

Die kantonale Unterstützung der Fachstelle ist wichtig und nötig, sollen die Inhalte im Leitbild auch wirkungsvoll umgesetzt werden können.

Deshalb bitte weiterhin diesen Betrag im Budget belassen! Lisbeth Brogli aus Möhlin erhielt Er ist mit 20 Franken dotiert und wird an Institutionen oder Einzelpersonen verliehen, die sich für das Wohl von Frauen und Familien engagieren.

In der eindrücklichen Laudatio von Franziska Hug wurde mit Lisbeth Brogli eine Frau ausgezeichnet, die nicht wegschaut, sondern dort zupackt, wo es nötig ist.

Unter Einbezug der Menschen vor Ort wurden der Aufbau und der Betrieb eines Kindergartens, Bildungsmöglichkeiten im Frauenforum, eine öffentliche Bibliothek und eine Bäckerei realisiert.

Ihr unermüdlicher Einsatz, ihre Hartnäckigkeit, an einem Projekt dranzubleiben, haben zu einem nachhaltigen Gesamtwerk geführt.

Wir möchten bis Schülerinnen und Schülern ein solches Angebot machen können. In diesem Konzept verknüpfen wir Schule und Jugendhilfe in ganz besonderer Weise, indem wir Bildung, Erziehung und Betreuung unter ein Dach fassen, die Angebote quasi zu den Kindern bringen und nicht die Kinder zu den Angeboten, wie man es gemeinhin im Umfeld von Schule erlebt.

Wir haben Partner dazu aus der Kinder- und Jugendhilfe, aus der Kultur, aus dem Sport und aus den Reihen der freien Wohlfahrtsverbände, aus den Kirchen.

Wenn wir einen ganzen Tag für Kinder gestalten wollen, dann sollen an diesem Tag nicht nur Lehrerinnen und Lehrer mitwirken.

Wir brauchen alle anderen Professionen dazu, weil sie eine enorm wichtige Bedeutung für die Persönlichkeitsentfaltung von Kindern haben. Das ist derzeit unser ehrgeizigstes Projekt.

Und wir können stolz sein, dass wir auf die Unterstützung der hochwertigen Jugendarbeit unserer Musikschulen, Jugendkunstschulen, Sportvereine und anderer Gruppierungen, die für die Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen so wichtig sind, zurückgreifen können.

Wir haben uns inzwischen in der Kultusministerkonferenz ja auf nationale Bildungsstandards für die Bundesrepublik verständigt, Sie werden die Diskussion verfolgt haben.

Daneben wagen wir einen durchaus mutigen Schritt im September dieses Jahres, indem wir in den 4. Das ist keine Klassenarbeit mit Benotung, aber es wird den Lernstand der Klassen aufzeigen, und das halten wir für einen richtigen Anfang.

Das müssen wir nämlich überprüfen, um zu wissen, was darauf aufbauend gemacht werden kann und soll. Ganz wichtig ist uns dabei, darauf zu achten, dass kein Mehr an Selektion entsteht, sondern es muss ein Dreiklang entstehen aus Standardüberprüfung, Förderkonzepten und hinterher dem Bildungsabschluss.

Zur Verstärkung der Förderkonzepte gehört auch, dass in diesen Tagen erstmals versetzungsgefährdete Schülerinnen und Schüler mit ihrem Halbjahreszeugnis eine individuelle Lern- und Förderempfehlung bekommen.

Das ist durchaus strittig in den Kollegien diskutiert worden. Für uns ist es ein erster Schritt, um eine möglichst individuelle Förderung in die Tat umzusetzen.

Seit Professor für Schulpädagogik mit besonderer Berücksichtigung der Bildungsplanung an der Universität Dortmund. Seit der Gründung Direktor des dortigen Instituts für Schulentwicklungsforschung.

Zahlreiche Gastprofessuren, Veröffentlichungen, Herausgeberschaften und Gutachtertätigkeiten. Ich habe mich in diesem Thema bislang eher als Kritiker hervorgewagt, will aber unter den gegebenen Umständen zunächst versuchen, möglichst klar darzustellen, was die Bildungsstandards sind und was sie wollen, und dann erst zu meiner Kritik übergehen.

Die nationalen Bildungsstandards, von denen die Rede ist, wurden am 4. Dezember von der KMK beschlossen.

Beschlüsse der KMK gelten nur, wenn sie einstimmig gefällt werden, entsprechend müssen sich nun alle daran halten.

Man ist im Falle dieser Bildungsstandards innerhalb eines Jahres zu einem einstimmigen Beschluss über ein ziemlich dickes Paket von nationalen Standards einhalten.

Bis diese Agentur ihre Arbeit aufnehmen kann, wird die Überprüfung durch Vergleichsarbeiten bzw. PISA wird alle drei Jahre wiederholt. Momentan läuft gerade die Auswertung von PISA 2, mit den Ergebnissen ist gegen Ende des Jahres zu rechnen wir sind alle sehr gespannt, ob sich etwas geändert hat.

Deutsch wird vermutlich dann folgen. Vielleicht ist die Agentur bis zu diesem Zeitpunkt in der Lage, auch andere Fächer, für die es jetzt noch keine Tests gibt, national zu eichen.

Das steht aber jetzt noch nicht fest. Schneller als erwartet nämlich nur binnen eines Jahres hat sich die Kultusministerkonferenz im Dezember auf so genannte nationale Bildungsstandards geeinigt.

Schuljahr, standardisierte Tests absolvieren, die einen Ländervergleich erlauben. Standards für drei Fächer gekommen, die man vielleicht als Hauptfächer bezeichnen kann: Deutsch, Mathematik und Englisch.

Klassen, und nach diesem Beschluss schulformübergreifend. Die Agentur soll also überprüfen, ob die Schulen aller Bundesländer diese Man braucht eine solche aufwändige Agentur aus zwei Gründen: Einmal sollen verglichen werden beispielsweise die Mathematikaufgaben in der Hauptschule NRWs, Klasse 10, mit denen der bayerischen Hauptschule.

Dort gibt es allerdings keine Klasse, da die Hauptschule mit der 9. Die Kompetenzen werden auf drei, vier oder fünf Stufen abgeprüft, sodass man am Schluss sagen kann: Ich hoffe, einen Eindruck davon vermittelt zu haben, dass solche Tests, um gerecht zu sein, nicht auf die Schnelle konstruiert werden können.

Es wird auch nicht möglich sein, um das gleich vorwegzunehmen, dass die Schulen diese Tests selbst auswerten. Diese Aufgabe wird kompetenten Testinstituten vorbehalten bleiben.

Derzeit gibt es in Deutschland etwa 70 Experten, die das Verfahren der Stufenskalierung beherrschen. Es ist allerdings falsch, sich in der Gewissheit zu wiegen, das alles ginge ja erst los und dann mit Deutsch langsam weiter.

Die Einführung der nationalen Bildungsstandards beginnt unmittelbar in diesem Schuljahr, spätestens im nächsten, weil sie schon vom nächsten Schuljahr ab relevant sind für die Abschlusszeugnisse am Ende der Pflichtschulzeit.

Also wenn Sie in den Klassen 9 oder 10 unterrichten, müssen Sie sich bei den Abschlusszeugnissen schon an den Bildungsstandards orientieren.

Deswegen haben alle Länder, NRW eingeschlossen, inzwischen die Vergleichsarbeiten weiterentwickelt oder sind dabei, sie zu Tests weiterzuentwickeln, die den Kriterien der kompetenzstufenorientierten und skalierten Tests entsprechen.

Es gibt eine Zentralstichprobe, die für das Land repräsentativ ist, und es gibt Tests, die in die Schulen gehen.

Sie können aus einem zentralen Pool, das ist das Interessante daran, Aufgaben aussuchen, die für Ihre Schule und für Ihr Schulprogramm spannend sind, aber die Hälfte der Aufgaben ist zentral vorgegeben.

Ich halte das für eine intelligente Lösung, denn so hat man einen landesweiten Vergleich, und Schulen können dennoch gleichzeitig ihr eigenes Profil einbringen.

Klassen mit Gewissheit im November. Klassen Grundschule sowie die 9. Klassen, sind orientiert an den nationalen Bildungsstandards. In diesem Rahmen die Vergleichbarkeit zu gewährleisten wird die Aufgabe der Nationalen Bundesagentur für Qualitätssicherung sein.

Aber die Arbeiten sind doch so weit normiert, dass die Schulen innerhalb eines Bundeslandes anhand der Zentralstichprobe verglichen werden können.

Vor acht, zehn Jahren gab es keinen einzigen Vergleichstest in deutschen Schulen, im Moment gibt es kaum ein Land, in dem so viele Tests entwickelt und in die Schulen gebracht werden.

Wenn das nach Kritik klingt, täuscht Sie das nicht, denn ich glaube, ein paar weniger Tests würden auch ausreichen, und man könnte die übrigen Gelder zum Beispiel für die Schulentwicklung einsetzen.

Aber vor der Kritik noch einmal zurück zur Darstellung: Ich muss einräumen, dass einiges für Bildungsstandards spricht und dass auch die Idee, kompetenzorientierte Lehrpläne zu entwickeln, nicht so verkehrt ist.

Alle Forschungsergebnisse, die wir haben, sagen uns, dass eine der Grundvoraussetzungen für ein effektives Bildungsmanagement Ziele und Zielorientierungen sind.

Das ist nicht so selbstverständlich, wie es klingt, und es ist eigentlich auch nicht neu. Ende der 60er Jahre haben wir die schwedischen Lehrerinnen und Lehrer gefragt, was ihre Bildungsziele sind, und die Antwort war, für Bildungsziele habe man keine Zeit, man habe Lehrpläne und müsse unterrichten.

Als wir jetzt wieder in Schweden waren, haben die Lehrkräfte uns ihre Bildungsziele gezeigt und erläutert: Auch die Schülerinnen und Schüler kennen für die jeweilige Woche ihre Bildungsziele, die werden in einer Art Logbuch festgehalten.

Die Schweden gehen da sehr viel radikaler vor. Sie haben individuelle Wochenpläne für jeden Schüler, und da stehen individuelle Ziele drin.

Also die Schweden sind sehr zielorientiert, und zielorientiert zu sein ist sinnvoll. Die Standards sind an Bildungszielen orientierte Kompetenzen, so könnte man sie in Kurzform definieren, und Kompetenzen sind eben nicht Qualifikationen, an denen wir uns bisher ausrichteten, die mit Inhalten, Fertigkeiten und Fähigkeiten zu tun hatten.

Kompetenzen sind Potenziale, Möglichkeitspotenziale. Eine Subkompetenz von Lesen ist, Information entnehmen zu können, eine andere ist, Texte interpretieren zu können, eine dritte ist, Texte reflektieren und kritisch in Zusammenhang mit unbekannten, im Text nicht vorhandenen Wissensbestandteilen bringen zu können.

Es ist sinnvoll, sich an solchen Kompetenzen auszurichten und nicht an Massen von Inhalten. Unsere Lehrpläne sind viel zu dick. Ich habe mir die Lehrpläne der deutschen Schule im australischen Sydney mal angesehen.

Die sind nur 20 Seiten dick für die gesamte Sekundarstufe. Dort sind eben nur die Kompetenzen für die einzelnen Fächer und Jahrgänge aufgelistet, nicht einmal mit Beispielaufgaben.

Solche Kompetenzen sind nun bei uns jetzt in drei oder fünf Niveaus aufgeteilt, das Lesen, Informationen entnehmen und so weiter.

Das unterste Niveau ist, aus einfachen Texten, in denen vielleicht drei Informationen enthalten sind, alle drei Informationen markieren und herausfinden zu können, das oberste Niveau ist, aus diskontinuierlichen, nicht vollständigen Texten die volle Information zu extrahieren.

So etwa sind die Kompetenzen in drei Stufen gegliedert, was sehr anspruchsvoll ist. Solcherlei Abstufungen gibt es derzeit nur für Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften, alles andere steckt noch in der Entwicklung.

Dennoch richten sich alle, die heute Bildungspolitik machen, an diesem Modell und kompe- Nationale Bildungsstandards Blindtext tenzorientierten Tests aus, was nicht ganz unproblematisch ist.

Will man die Ansprüche, die darin impliziert sind, alle erreichen, dann müssten Schülerinnen und Schüler im Durchschnitt sieben bis acht Jahre länger zur Schule gehen.

Diese Standards schrauben das Niveau so in die Höhe, bis keiner mehr drauf stehen kann. Karl Kraus hat einmal gesagt: Das Niveau wird höher, aber die Schule nicht besser.

Das ist meines Erachtens auch das Problem, das auf uns zukommt. Prozent der deutschen Schülerinnen und Schüler das höchste Niveau erreichen sollen, 90 Prozent das mittlere, und niemand solle unter dem untersten Niveau liegen, was heute, glaube ich, 11 Prozent der deutschen Schüler tun.

So etwas wären Mindeststandards. Regelstandards haben Sie dann, wenn man drei Niveaus angibt und dann kriterienorientiert schaut, wie viel Prozent der Schüler auf Niveau 1, 2 oder 3 liegen.

Man definiert, was gute Leistungen sind, nicht über soziale Vergleiche, sondern an den Kriterien, an der Sache selber, am Lesen selber. Damit hat man also klare Stufen und Kriterien, an denen man ablesen kann, ob man ein guter Leser ist, ein mittlerer oder ein schlechter.

Die Regelstandards sind wie nach oben offene Richterskalen zu lesen, und da liegt bereits eines der Probleme. Da kümmert sich dann niemand mehr um die Hauptschüler.

Die Einführung von Bildungsstandards als Mindeststandards bedeutet, alle Schüler sind uns gleichwert oder, wie die Amerikaner sagen, no child left behind.

So bezeichnet sogar die konservative Bush-Administration die Hauptlinie ihrer Bildungspolitik: Keiner soll unter dem niedrigsten Niveau liegen.

Das wären dann Mindeststandards. Mindeststandards wären bildungspolitisch sehr viel fortschrittlicher und würden auch das Elend der Hauptschule thematisieren.

Gerade dort muss genau überlegt werden, was zu tun ist, damit niemand zurückfällt, müssten etwa zwei Lehrkräfte pro Klasse vorhanden sein oder kleinere Klassen gebildet werden.

Vielleicht sollte die Hauptschule aufgehoben und mit der Realschule zusammengelegt werden, wie in den neuen Bundesländern oder im Saarland.

Solchen Fragen müssten wir uns eigentlich stellen, und ich denke, um Diskussionen zu vermeiden und schnell einen Konsens zu finden ich hatte schon die darin impliziert sind, alle erreichen, dann müssten Schülerinnen und Schüler im Durchschnitt sieben bis acht Jahre länger zur Schule gehen.

Das Niveau wird erhöht, aber man tut nichts für die Schulen selber: IGLU hat bewiesen, dass jede zweite frühe Laufbahnentscheidung falsch ist, und das liegt nicht an den Lehrerinnen und Lehrern, das liegt in der Natur der Sache.

Es ist nicht möglich, bei einem Jährigen die richtige weitere Schullaufbahn festzulegen. Diese Probleme werden mit den Bildungsstandards nicht gelöst.

Kritisch ist, dass bei all dem Lob für die Bildungsstandards von Seiten der Bundeselternschaft und der Presse die Lehrerinnen und Lehrer nicht gehört werden.

Sie wurden auch weder befragt noch beteiligt an der Entwicklung dieser Standards. Die wirklich schwierigen Fragen der Schule wie Auslese, Schulstruktur, die Doppelrolle der Schulaufsicht, das Problem der Qualitätskontrolle, der Umstand, dass wir die Fördersysteme nicht ausbauen müssen, all das wird überdeckt.

In Holland wird fünfmal so viel für Unterstützungssysteme wie etwa die Lehrerfortbildung ausgegeben, in der Schweiz dreimal so viel wie in Deutschland.

Das gerät ganz in den Hintergrund, wenn man die zentralen Standards hat und die abtestet. Ich nenne das Symbolpolitik, noch lange nicht Schulentwicklung, ich nenne das auch nicht Reform, sondern eher Notprogramm.

So viel als Ausgangpunkt für die Diskussion. Priester und Privatdozent entzog ihm die Kirche die Lehrerlaubnis in Theologie, die Predigtvollmacht und suspendierte ihn vom Priesteramt.

Seither ist er als freier Schriftsteller und Seelsorger tätig. Die Zahl seiner Publikationen liegt inzwischen bei über Was durch Experimente in den USA schon vor Jahrzehnten demonstriert wurde, ohne dass es Konsequenzen gezeitigt hätte, wird jetzt auf brutale Weise von der Realität eingeholt: Die zweipolige Ethik, die die Welt in Gute und Böse einteilt, mündet nicht nur bei Sadisten, sondern bei ganz normalen Menschen in unmenschlichem Verhalten.

Soldaten führen Befehle aus, die Tod oder furchtbare Qualen für andere Menschen zur Konsequenz haben, ohne sich im Unrecht fühlen zu müssen.

Gute Bürger verurteilen andere, ohne die Not und das Chaos zu sehen, aus dem das störende Verhalten von Mitmenschen erwächst.

Die so genannten Tugenden werden, funktionalisiert und zweckbestimmt, häufig unerträglicher als jegliches Laster.

Wie wir zu einem besseren Umgang miteinander kommen können, um diese Frage dreht sich der Beitrag: Unser Thema ist keinesfalls nur in der Schule relevant, sondern genauso in der Gesellschaft bis hinein in die Politik.

September sind wir, gewollt oder ungewollt, hineingezogen in einen monumentalen Kreuzzug gegen das Böse, so die Worte von George W.

Die Weltbevölkerung wird aufgefordert, die gesamte Menschheit nach einer zweiwertigen Logik zu betrachten: Und nach dem Rechtsverständnis von God's own country ist diese Trennung identisch mit der zwischen denjenigen, die es verdienen, aufgrund ihres guten Willens und ihrer guten Taten vor Gott und den Menschen zu leben, und jenen anderen, die das Recht dazu verwirkt haben durch ihr böses Wollen und ihr böses Tun.

Krieg war und ist nie etwas anderes als eine internationalisierte Todesstrafe. Anfang der 80er Jahre wurde an der Stanford University ein Experiment zu der Frage veranstaltet, was aus Menschen wird, die man nötigt, als Repräsentanten des Guten und Repräsentanten des Bösen miteinander umzugehen.

Keine virtuelle Situation ist dafür so gut geeignet wie ein Gefängnis. Also spielte man in Stanford Gefängnis.

Nach dem Zufallsprinzip des Computers wurden zweimal acht Teilnehmer ausgewählt, die einen als Wachpersonal vor den Gittern, die anderen als Häftlinge hinter den Gittern.

Vier einfache Regeln sollten den Spielverlauf bestimmen. Abends ab 10 Uhr ist wie für kleine Kinder jegliches Gespräch einzustellen.

Was auf den Tisch kommt, wird gegessen. Gewalt hat nicht stattzufinden. Sie mögen denken, wenn Sie diese Spielregeln hören, dass nach 14 Tagen Wachmannschaft wie Häftlinge einander die Hände gaben, um in gegenseitiger Freundschaft die versprochene Dotierung von etwa Dollar abzuholen, denn in der Zwischenzeit wäre nichts weiter geschehen, als dass die Männer unter sich endlos über Autos und Frauen, vielleicht ein bisschen auch über Politik geredet hätten, dass sie je nach Intelligenz Karten oder Schach gespielt und je nach Geschmack Tee oder Kaffee getrunken hätten.

Das Experiment wurde nach etwa vier Tagen abgebrochen, der ersten schweren Verletzungen und Krankheitsfälle wegen.

Was auf den Tisch kommt, wird gegessen: Da leidet jemand an einer Milchallergie, er kann den Nachtisch nicht zu sich nehmen. Ich esse es für ihn, erklärt einer der Häftlinge.

Nein, die Regel sagt: Du frisst den Mamps. Er bricht ihn aus. Du säuberst das mit der eigenen Ethik und Blindtext Religion Schnauze am Boden.

Die Eskalation von Gewalt und Aggression beginnt. Spätestens am zweiten Tag wird einer der so genannten Häftlinge zu einem der Wächter sagen: Sir, darf ich Sie daran erinnern, dass es seit etlichen Jahrhunderten in der Kulturgeschichte so etwas gibt, was man Seife nennt.

Ich wollte empfehlen, davon Gebrauch zu machen, mit einem Wort: Am Abend des Tages sieht man das gesamte Wachpersonal sich über den gefesselt am Boden Liegenden entleeren.

Das ist keine Gewalt, versichert man sich untereinander. Was wird aus Menschen, die man nötigt, von sich selber zu glauben, es obliege ihnen die Pflicht, das Gute zu repräsentieren, zu demonstrieren und zu exekutieren?

Also, was fällt den Kerlen ein? Das Experiment lehrt uns, dass es genügt, sich in einer rein fiktiv vorgegebenen Situation nach dem Schema von Freund und Feind, von Verteidiger und Angreifer, vom Hüter der Ordnung und Bedroher der Ordnung gegeneinander zu stellen.

Was, frage ich Sie, wird aus der ganzen Welt, wenn man dieses zweiwertige Schema allen Ernstes zur Denkvorschrift macht und nicht mehr nur virtuell das Böse, wo immer man es findet, schlimmer noch, im Vorlauf, wo irgend es sein könnte, auszurotten.

Wir wissen nicht, ob im Irak Bomben waren, es genügt die Möglichkeit, dass sie dort hätten sein können. Es genügt die Wahrscheinlichkeit, dass es ein Programm gab, sie sich irgendwann einmal zu beschaffen.

Und wir haben das Recht, wir haben die Pflicht, mit allem, was zum Töten taugt, draufzuhauen. Am Ende wissen wir nicht, sind das , Tote, strebt es gegen die Schätzungszahl von We must the job get done.

Und mehr ist nicht nötig. Die Frage lautet daher, wie wir aus der Obsession eines Weltbildes, das sich nach zweiwertigen moralischen Kategorien ordnet, herausfinden, um wieder eine wirkliche Basis menschlichen Umgangs miteinander zu finden.

Zwei Tage nach dem Man hatte dem Dalai Lama, als er jährig aus Tibet floh, einen Weisheitslehrsatz buddhistischer Tradition mit auf den Weg gegeben: Sie werden merken, dass das, was wir Moral nennen, im besten Falle eine Symptombeschreibung, abgeleitet aus dem beobachtbaren Verhalten von Menschen, ist, aber in keinem Falle schon dessen Erklärung.

Die gesamte moralische Nomenklatur mag zum Beurteilen taugen, eignet sich, wie der Fall zeigt, bestens zum Verurteilen, eignet sichaber keinesfalls, um irgendetwas im Menschen und am Menschen wirklich zu verstehen.

Ein Mensch, behaupte ich, kann in Wirklichkeit nur gut sein, wenn er einer Güte begegnet, die ihn unbedingt meint und umfängt. Sie einzig ist die Kraft und die Energie, die einen Menschen so wachsen lassen kann, dass dann auch seine Übereinstimmung mit den bürgerlichen Normen und ethischen Vorgaben von innen heraus ohne Problem zustande kommen kann.

Irgendwie, das spüren wir, hängt alles, was wir Menschen tun, miteinander zusammen, ist in ein Ursachengeflecht verwoben. Es gilt, das Verhalten von Menschen als Ausdruck für die Haltungen in ihrer Psyche und in ihrem Persönlichkeitsaufbau zu betrachten.

Wir müssen deswegen als Erstes die moralischen Fragen rückdelegieren an die Psychologie, genauer noch, an die Psychogenese vor allem ihrer frühen Kindheit.

Und um das alles zu tun, brauchen wir so etwas wie einen Erlaubnisraum. Wenn in unserer Themenstellung gefragt wird, wie sich denn Moral und Religion zueinander verhalten, müssen wir jetzt sagen, sie verhalten sich zueinander wie etwas Relatives zu etwas Absolutem.

Die These lautet, dass kein Mensch in moralischem Es lässt sich die These, die ich da aufstelle, noch ein Stück weit präzisieren. Um zu bestimmen, was gut und was böse sei, gibt es in den Lehrtraditionen der Ethik zwei Beschreibungsformen, die das zur Gewohnheit geronnene Gute und das zur Gewohnheit geronnene Böse definieren als Tugenden und Laster.

Nun behaupte ich, dass ein Laster nichts weiter ist als der immer erlebt haben wird, was Jähzorn ist.

Ein Mann, eine Frau, dazu neigend, leidet ganz sicher nicht unter dem, was im Symptom, in ihrem Verhalten, zum Ausdruck kommt: Nehmen Sie einen Mann, der als Arzt im Krankenhaus 14 Stunden Dienst tut, er kommt nach Hause, es ist halb neun, und er findet eine Frau vor, die sich über seine späte Rückkehr beklagt.

Und sie will damit sagen: Das Abendessen ist seit einer Stunde auf dem Herd, immer sitze ich hier und muss warten. Nun dürfen Sie vermuten, dass diesem Mann die Galle hochkommt; er schlägt auf den Tisch des Hauses angesichts dieser Unverschämtheit.

Sind Tugenden gut und Laster böse? Ausfluss des Verhaltens einer Persönlichkeit, die mit sich selber nicht identisch ist; und ich behaupte umgekehrt, dass Tugend der Ausfluss des Verhaltens einer Persönlichkeit ist, die mit sich identisch geworden ist.

Bevor wir daher nach Tugenden und Lastern, nach Gut und Böse fragen, sollten wir schauen, mit welch einer Person wir es zu tun haben.

Denn es ist durchaus möglich, dass wir jemanden in seinem Verhalten als tugendhaft bezeichnen, obwohl er mit sich selber nicht identisch ist, und dann kann der zunächst unglaublich scheinende Augenblick eintreten, dass eine solche Tugend getragen von der Persönlichkeit eines in sich selber zerbrochenen Menschen ein schlimmeres Übel darstellt, als es jedes Laster sein könnte.

Das Umgekehrte gilt auch. Das alles klingt ein wenig theoretisch, und deshalb gehen wir in wenigen Beispielen auf so genannte Laster und auf so genannte Tugenden ein, um die vorgetragenen Thesen zu erhärten.

Ich denke, dass jeder von Ihnen in der Schule, zu Hause, im Umgang mit seiner Frau oder wann Wollten Sie begreifen, was sich da abspielt, müssten Sie sich vielleicht in der Elektrophysik ein Netz vorstellen, das mit viel zu hoher Voltstärke überlastet ist.

Dann können am Ende zwei, drei Volt genügen, um das ganze System zum Kollaps zu bringen. Es schmoren die Drähte durch, es kommt zum Kurzschluss, und nicht viel anders, salopp gesagt, verhält es sich mit unserem Nervensystem.

Wollten Sie dem Betreffenden wirklich helfen, müssten Sie zuallererst die Spannung herunterfahren. Mit einem Mal merken Sie, dass mit Beurteilen und Verurteilen hier gar nichts gewonnen ist.

Das menschliche Engagement, das dieser andere im Notschrei seiner Unbeherrschtheit, seines Jähzorns braucht, müsste darin liegen, ihn einmal zu fragen, wann er denn in den letzten Jahren irgendetwas getan hat, das von innen her seinem Wunsch entsprach.

Wann es jemals Freiräume gab, in denen er sich fragen durfte: Und was möchte ich jetzt? Wahrscheinlichnicht einmal in den Ferien hatte er auch nur ein paar Stunden wirklich für sich selber, denn er musste jetzt mit seiner Frau nachfeiern.

Wie bekommt man einen Menschen dahin, einmal von sich aus so zu leben, dass die erste Frage nicht mehr wäre: Was wollen die anderen, was muss ich tun, damit sie endlich alle zufrieden sind?

Was bräuchte ich selber, um mal Luft zu holen? Wie ist es möglich, dass ich irgendetwas tue, das wirklich zweckfrei ist und nicht sofort finalisiert für eine Nutzanwendung?

Sie begreifen, dass die psychische Struktur eines solchen Menschen geboren wird aus der Rigidität eines niemals abzuschaltenden Über-Ichs. Eine solche Persönlichkeit macht Hier wird auch deutlich, was ich mit der religiösen Dimension meine.

Gebraucht wird ein Erlaubnisraum, wo sich nicht mehr die Frage stellt, was ich tun muss, im Sinne der Ethik, sondern wer ich sein darf, wer ich wirklich bin, wie ich mich als Mensch finde?

Einen solchen absoluten Erlaubnisraum des Daseins werden Sie nie errichten können, ohne das menschliche Dasein selber mit einer absoluten Dimension auszustatten.

Die Antwort auf die Frage: Was ist mit einer Religiosität los, die sogar das Reden von Gott zur Kriegskeule instrumentalisiert? Vor einer Weile sagte mir eine Frau bei der Lektüre der Zeitung sehr erbost: Ein solcher Verbrecher gehört ins Gefängnis!

In Süddeutschland hatte ein Jähriger ein Schulmädchen in der Pausentoilette missbraucht, und was die Frau meinte, war vollkommen klar: Hoffentlich kommen jetzt nicht wieder die Sozialarbeiter, die Psychologen und die Sozialpädagogen und fangen an, die Tat zu entschuldigen und klein zu reden.

Solche Kerle wie dieser Schüler gehören hinter Schloss und Riegel. Der verständliche Ärger dieser Frau wähnt sich moralisch vollkommen im Recht, während sich diese gute Bürgerin mit ihrem so klaren Urteil in Wirklichkeit dagegen abschottet, die Not auch und gerade eines jugendlichen Straftäters überhaupt wahrzunehmen.

Sie ist restlos behütet in ihrer Welt. Aber es ist eine vollständige Wahnwelt. Statt Menschen von oben nach unten in fertige Kategorien einzuteilen, müsste sie sich fragen, wie denn Menschen gerade aufzuwachsen vermögen, die in sehr chaotische Verhältnisse hineingeboren werden.

Wir wechseln jetzt einmal die Perspektive unserer Beobachtung und reden endlich, werden Sie sagen auch von den Tugenden. Da schwillt uns die Brust vor Stolz, denn nun kommen wir sozusagen bei uns selber an, befinden uns auf vertrautem Terrain, reden wir im Grunde wie Edelleute unter sich von Eine Kultur, die sich erlaubt, die Menschen nach Gut und Böse zu unterscheiden wie zwischen Lebenden und Toten, treibt nicht die Sache Gottes, der uns allesamt geschaffen hat, sondern sie benutzt die Sprache der Religion zur gesellschaftlichen Ideologie der Reichen, der Richtigen, der Besitzenden, der Mächtigen, der Starken, kurz: Sie ist die Travestie des Religiösen.

Ihre Aufgabe müsste darin bestehen, die Welt zu betrachten aus der Perspektive der am Boden Liegenden, der an die Wand Gestellten, der an die Seite Gedrückten, ganz nach der Geschichte in Lukas 15 vom verlorenen Schaf, dem es nachzugehen gilt, weil es alleine nie zurückfinden wird.

Selbstverständlichkeiten im Umgang mit uns selber und mit unseresgleichen. Und dennoch möchte ich sagen: Wir reden von der Tugend des Gehorsams und von der Tugend der Gerechtigkeit, vom Gehorsam deswegen, weil er in jedem Schulunterricht, in jedem Kindergarten, auf jedem Kasernenhof, überall im Umgang miteinander eine Riesenrolle spielt, und von der Gerechtigkeit, weil sie sozusagen den krönenden Schlussstein der gesamten Morallehre des Abendlandes überhaupt darstellt.

Gerechtigkeit, wenn es sie denn gäbe, wird uns versichert, sei die Grundlage sogar des Friedens. Die Wirkung der Gerechtigkeit ist der Friede.

Und ich behaupte, dass es sich genau so nicht verhält. August die Atombombe über der japanischen Stadt Nagasaki abgeworfen hatte.

Jauch fragte Major Charles Sweeney: Was ist in den letzten 50 Jahren in Ihnen vor sich gegangen? In der Frage lag ein ganzes Spektrum von Problemstellungen.

Fragen hätte Günter Jauch können, und zwischen den Zeilen auch müssen: Was geht in einem Menschen vor sich, der in drei Sekunden Menschen zum Tode verurteilt?

Was ging in Ihnen vor sich, als Sie hörten, es würden noch in zwei, drei Generationen die Mütter sich nicht etwa fragen, ob ihr Kind ein Junge oder ein Mädchen sei, sondern ob es missgestaltet sein würde in Folge Ihrer Bombe.

Was ist passiert, als man Ihnen sagte, dass noch ein Dutzend Jahre später in den Krankenhäusern Japans Menschen unter der Strahlenkrankheit leiden und langsam dahinsiechend verröcheln würden?

Was geht in Menschen wie Ihnen vor? National heroes, Vorbilder der amerikanischen Jugend, was haben Sie gedacht? Man muss die Tötungshemmung, die wir aus der Tierreihe mitgebracht haben, herunterfahren, damit sie sich abbaut und ersetzt wird durch den bedingten Reflex des Gehorsams.

Sie problematisieren den Begriff des Gehorsams, und Sie merken plötzlich, wie sich der Untergrund unseres bürgerlichen Konsenses aufzulösen beginnt.

Da ist ein unerhörter, nun wieder religiöser Satz aus dem 5. Man muss Gott mehr gehorchen als dem Menschen. Es ist die Religion, die nötig ist, um die Moral in ihren Ansprüchen zu begrenzen, und die wiederum nötig ist, um die Moral überhaupt erfüllbar zu machen in ihren Voraussetzungen einer werdenden und reifenden Persönlichkeit.

Wäre Gerechtigkeit, sollte kein Krieg mehr nötig sein. Wir hätten noch auf Jahrhunderte in der Geschichte enorm viel zu tun, um sie zu erreichen.

Und trotzdem glaube ich, dass es richtig ist, selbst diesen Begriff zu relativieren und zu problematisieren. Denn ich sage wie Erasmus von Rotterdam in der Querela Pacis um , dass es keinen Krieg gibt, wann immer er geführt wurde, bei dem nicht beide Seiten der Auffassung waren, dass ihre Angelegenheit eine gerechte sei.

Was soll die Frage? Jeder Soldat der Welt hätte dasselbe getan. Einspruch, Euer Ehren, müsste man sagen. Japans Krieg war längst zu Ende, und die Bomben auf Hiroshima und Nagasaki wurden im Grunde gar nicht mehr auf Japan abgeworfen, sondern stellten eine Demonstration gegenüber den Sowjets dar, wer Herr im Pazifik sein würde.

Aber wo Major Sweeney Recht hat, hat er Recht. Jeder Soldat der Welt hätte genauso gehandelt, Befehl ist Befehl.

Und jedem Soldaten, d. Erwachsene haben die Pflicht, in den Gefahrenräumen der ihnen bekannten Welt die Kinder anzuleiten, bestimmte Dinge zu tun und andere zu unterlassen, um ihre Unversehrtheit zu gewährleisten.

Und sicherlich soll sich die Gehorsamsmoralität irgendwann ersetzen durch eigene Lebenserfahrung, eigene Verantwortung und persönlich geformte Einsicht.

Dann bleibt ein Gehorsam, der essenziell dafür ist, ein Mensch zu sein. Ein Gehorsam nach innen: Was geht im eigenen Herzen vor sich?

Diese Art, nach innen zu hören zwischen ich und du, die eigenen Gefühle sensibel genug wahrzunehmen, um sie in den Gefühlen anderer wiederzufinden und als bekannt entdecken zu können, macht den Gehorsam zu einer wunderbaren Tugend auf dem Wege der Menschwerdung.

Zweckbestimmt funktionalisiert jedoch, das sei noch einmal betont, kann er schlimmer wirken als jedes Laster. Wir sprachen noch vom Begriff der Gerechtigkeit, der positiv alles zusammenfassen sollte, was die Ethik an Wünschenswertem anzubieten hat.

Wäre Gerechtigkeit, sollte kein Krieg Ethik und Blindtext Religion mehr nötig sein. Sie brauchen die fixe Idee einer gerechten Kriegführung, die am Ende sogar die Indienststellung aller, selbst der furchtbarsten Vernichtungsgeräte rechtfertigt.

Wer bombt, hat Unrecht. Damit endet dieses Buch, und es schafft die Provokation, dass selbst ein gerechtfertigtes Ziel wie die Niederringung von Nazi-Deutschland keinesfalls ohne weiteres jedes Mittel rechtfertigt.

Ab wann ist man gerecht? Wo ist eigentlich die Obergrenze? Vielleicht gibt es Dinge, die man überhaupt nicht tun darf, aber dann müssten wir die Gerechtigkeit auf die Wege und die Instrumente beziehen und wegnehmen aus den Zielvorstellungen.

Dann hätte Mahatma Gandhi Recht, zu sagen, der Friede ist nie ein Resultat, sondern der Weg, und wer nicht mit ihm anfängt, kann nicht bei ihm ankommen.

Jeder könnte es wissen, dann aber dürfte Gerechtigkeit sich nicht mehr beziehen auf das Endziel aller möglichen Bemühungen, sondern auf die Methode des Umgangs miteinander.

Sie legitimieren mit dem Wort Gerechtigkeit ihre Ansprüche. Selbstverständlich gilt es zum Beispiel als gerecht, dass wir inzwischen die ganze Welt unser eigen nennen, intervenieren zum Frieden, zum Wohlstand und zur Freiheit, wo irgend wir wollen, und das alles unter dem Motto: Die Welt soll kennen lernen, what American justice is.

Und, verdammt noch mal, wir sind dabei, es kennen zu lernen. This is not a revenge, this is justice, hören wir George W.

Bush sprechen, um die Todesstrafe zu rechtfertigen: Sie müssen dieses Wort auf Deutsch von Friedrich Nietzsche intoniert hören: Ich bin gerächt, krächzt die Gerächtigkeit.

Wie also definieren wir Gerechtigkeit, sodass sie als Tugend begreifbar wird? Wenn sich eure Vorstellungen von Gerechtigkeit nicht fundamental unterscheiden von den Begriffen der Staatsjuristen und der Torajuristen, habt ihr keine Ahnung, was ihr für Menschen seid.

Was Jesus wollte, war, dass wir nicht länger unter Gerechtigkeit verstehen, dass der eine seine Ansprüche gegen den anderen mithilfe des Machtmonopols des Staates durchzusetzen imstande ist, sondern dass er sich fragt, wie er der Not des anderen, der am Boden liegt, gerecht wird, um ihm zu helfen.

Das ist die andere, die fundamental verschiedene Gerechtigkeit. Was steht mir zu? Was braucht der andere zum Leben?

So verstanden, wäre Gerechtigkeit, wäre Gehorsam, wäre jede Tugend neu zu interpretieren, nur nicht mehr auf der Ebene, dass sie moralisch justiziabel ist, sondern auf einer ganz und gar menschlichen Ebene.

September schrieb eine Lehrerin in der dritten Klasse der Grundschule einen Satz an die Tafel, von dem die Kinder tagelang nicht mehr wollten, dass er entfernt würde.

Liebe mich, wenn ich es am wenigsten verdiene, denn dann brauche ich es am meisten. Die Kinder konnten nicht ahnen, dass diese Frau ihnen etwas auf den Lebensweg mitgeben wollte, das ihr das ganze Anliegen von Menschlichkeit und Frömmigkeit war.

Aber da sie diese Lehrerin sehr mochten, spürten sie, dass ihr der Satz sehr wichtig war. Liebe mich, wenn ich es am wenigsten verdiene, denn dann brauche ich es am meisten, das wäre die neue Gerechtigkeit.

Und was ein Mensch braucht jenseits der Moral, ist das, wovon wir alle leben. Eine Liebe, die uns unbedingt meint.

Martin Luther hätte an dieser Stelle von Gnade gesprochen. Lebende Tiere, von Gerster. Wie wir die Zukunft unserer Kinder retten und von Stark für das Leben.

Wege aus dem Erziehungsnotstand. Sind die Medien schuld an Gewaltexzessen von Kindern und Jugendlichen, die in Massakern wie dem von Erfurt ihre extremste Form annehmen?

Was fehlt unseren Kindern wirklich? Nach jedem Schulmassaker und jedem Amoklauf wird eine bestimmte Frage zuverlässig immer gestellt: Was ist dran an diesem Verdacht?

Sind sie wirklich so mächtig? Die verdächtigen Spiele und Videos findet man heutzutage in Millionen von Kinder- und Jugendzimmern auf der ganzen Welt, aber nur ganz wenige machen in der Realität wahr, was sie zuvor virtuell gespielt haben.

Es gibt Studien, die belegen, dass Kinder und Jugendliche, denen man häufig Filme mit vielen Gewaltszenen zeigt, aggressiver werden und eher zur Anwendung von Gewalt neigen.

Und es gibt genauso viele Studien, die das Gegenteil belegen. Wir werden uns wahrscheinlich damit abfinden müssen, dass man nicht alles, was auf der Welt passiert, erklären kann.

Womit ich nicht leben kann und will, ist der Versuch der Fernsehmacher, mit dem Verweis auf die Wissenschaft wieder zur Tagesordnung überzugehen und mit dem Programm weiterzumachen wie gehabt.

Unser Fernsehen strotzt vor Gewalt. Wenn die Zuschauer durch das TV-Programm nicht zu Mördern werden, so werden sie ja vielleicht zu Menschen, die insgesamt roher, gefühlloser und mitleidloser auf ihre Umwelt reagieren als früher.

Die meisten Studien begnügen sich mit Feststellungen der folgenden Art: Die übrigen 20 zeigten über längere Zeit hinweg ein signifikant höheres aggressives Verhalten und suchten auch selber aktiv nach weiteren Gewaltmedien.

An diesem Punkt hören die meisten Studien auf. Hier müsste man aber erst richtig anfangen mit den Untersuchungen, denn nun wird doch die Frage interessant: Warum reagierten 50 Jugendliche trotz des Konsums von gewaltverherrlichenden Videos oder Spielen kaum, Über Erziehung Blindtext reden während 20 andere ganz heftig reagierten?

Daraufhin müsste man sich die Entwicklungsgeschichten dieser Jugendlichen näher ansehen, ihre Elternhäuser, ihre Geschwister und ihr weiteres soziales Umfeld.

Wahrscheinlich käme dabei heraus, dass Kinder und Jugendliche, die zu Hause Liebe, Kommunikation und Geborgenheit erleben und aus einem intakten sozialen Umfeld kommen, sehr gut gefeit sind gegen den schlechten Einfluss der Medien, während emotional zu kurz gekommene und sozial benachteiligte Kinder stärker auf bestimmte Medieninhalte ansprechen.

Gebrauch von ihnen zu machen. Big Brother, Deutschland sucht den Superstar, die Dschungelshow Tiefpunkte der deutschen Fernseh-Unterhaltung, denen weitere folgen werden.

Sehr viele Kinder und Jugendliche sahen sich das an, auf fast jedem Schulhof und in fast jedem Klassenzimmer war das Gesprächsstoff.

Auch meine Kinder haben es sich angeschaut, zumindest den Superstar nur ihre Lehrer nicht. Ich wehre mich allerdings dagegen, dass Eltern und Lehrer diese Last der Verantwortung allein tragen sollen und alle anderen, die Politik und die Medienproduzenten, sich ihrer Verantwortung entziehen.

Unsere Gesellschaft reagiert sehr empfindlich, wenn irgendwo Gift in Lebensmitteln gefunden wird, und der Staat reagiert darauf zu Recht mit hohen Strafen und dem Herstellungsverbot bestimmter Gifte, aber jene Gifte, welche die Gehirne unserer Kinder verseuchen, werden nicht verboten, und die Apparate, welche diese Gifte verbreiten, werden nicht kontrolliert.

All das bleibt dem freien Markt überlassen. Das sollten Eltern und Lehrer nicht widerspruchslos hinnehmen. Welche Eltern wären denn in der Lage, sich über das tägliche Angebot von 40 TV-Sendern zu informieren, zu kontrollieren, welche Angebote ihre Kinder im Internet abrufen, und den Überblick über hunderte von Video- und Computerspielen zu behalten?

Hier müssen Eltern endlich aufstehen und sagen: Das wollen wir nicht, wir können nicht dauernd unseren Kindern hinterherrennen, um zu kontrollieren, was sie sich ansehen.

Man sollte also den Medienkonsum und dessen Folgen nicht isoliert von anderen Zusammenhängen betrachten. Und nicht zuletzt sollte man auch einmal der Frage nachgehen, was eigentlich mit einer Gesellschaft los ist, die einen derart hohen Bedarf an Blut, Mord und Totschlag hat.

All diese Überlegungen helfen aber Eltern und Lehrern im Erziehungsalltag wenig. Was soll man denn tun als Vater oder Mutter? Manche Eltern sehen nur noch die Möglichkeit, sämtliche Fernseher aus dem Haus zu verbannen, Video- und Computerspiele gar nicht erst hereinzulassen und Computer, wenn überhaupt, nur offline zu betreiben.

Ist das die Lösung? Man kann die Medien zwar aus seinem Haus verbannen, aber nicht aus der Realität. Die Medien gehören zu unserem Leben, und es kommt darauf an, einen vernünftigen Es bleibt natürlich die Frage: Eine Forderung, die immer wieder erhoben und an etlichen Schulen schon realisiert wurde oder gerade realisiert wird, ist dievideoüberwachung.

Schuldirektoren, die ihre Schulen mit Kameras überwachen, berichten jedoch von einem Rückgang der Delikte. Überwachung, mehr Polizei, Kontrollen?

Ich fürchte, kurzfristig wird das wohl an einer nicht unerheblichen Zahl von Schulen das letzte Mittel sein. Aber auf Dauer möchte ich mich damit nicht abfinden.

Was muss geschehen, um diese Ziele zu erreichen? Ich denke, drei erste Schritte sind jetzt schon möglich. Der eine Schritt ist die Gewaltprävention, der zweite die Kommunikation, der dritte die Anwendung des längst vorhandenen Wissens.

Es gibt inzwischen so genannte Aggressionstrainer, die in die Schulen kommen und mit Schülern und Lehrern nicht nur über Gewalt, Mobbing und Aggressivität reden, sondern auch Verhaltensweisen trainieren, die helfen, Aggressionen abzubauen, gefährliche Situationen zu deeskalieren, Spannungen gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Von solchen Angeboten sollten Schulen verstärkt Gebrauch machen. Zur Anwendung des längst vorhandenen Wissens: Wir wissen beispielsweise, dass Sport Aggressionen abbaut, und nicht nur das.

Abgesehen vom gesundheitlichen Wert, vom Wert der Körperbeherrschung und Unfallvermeidung wird beim Sport sehr viel gelernt, was für das Lernen allgemein und für ein gedeihliches Zusammenleben eminent wichtig ist: Körperbeherrschung und gute sportliche Leistungen fördern das Selbstbewusstsein.

Ein Experiment an einer Schule in Bad Homburg beweist darüber hinaus, dass der Sport auch das kognitive Lernen unterstützt.

Aber seitdem dies eingeführt wurde, schneiden die Schüler in den kognitiven Fächern besser ab als die Schüler, die weniger Sport und mehr kognitiven Unterricht haben.

Wie sieht die Realität an den meisten Schulen aus? Sport fällt aus, es fehlen Sportplätze, Turnhallen und Sportlehrer, und die Wirtschaft fordert noch mehr Stunden für kognitive Fächer.

Wie mit dem Sport verhält es sich mit der Musik. Trotzdem wird die Musik an vielen Schulen unseres Landes genauso stiefmütterlich behandelt wie der Sport wie Kunst und Kultur überhaupt, obwohl wir doch wissen, wie wichtig es für die Entwicklung unserer Kinder ist, dass sie sich bewegen, dass sie singen, musizieren, tanzen, Theater spielen, malen, formen und gestalten.

Den Eltern müssen wir bewusst machen, dass sie die Erziehung nicht an den Staat, den Kindergarten und die Schule delegieren dürfen, sondern selber erziehen müssen.

Einem Schuldirektor aus einer Kleinstadt am Main ist vor ein paar Jahren aufgefallen, dass sich das Klima an seiner Schule über die Jahre verschlechtert hatte: Es kamen mehr, als er erwartet hatte, die Eltern zeigten sich weniger reserviert, als er befürchtet hatte.

Zu Hause in den Familien wurde beispielsweise vereinbart, dass während des Mittagessens und der Hausaufgaben nicht telefoniert werden sollte.

Heute, sagt der Direktor, hat sich das Klima durch diese kleinen, aber stetigen Schritte spürbar verbessert. Es sei nicht die heile Welt ausgebrochen, aber das Zusammenleben von Lehrern, Schülern und Eltern sei viel angenehmer geworden.

Der Schuldirektor hat für eine Kommunikation zwischen Lehrern, Schülern und Eltern gesorgt und dadurch nicht nur gewaltpräventiv, sondern lern- und motivationsfördernd gewirkt.

Wenn ich mich auf dieser Messe umschaue, dann sehe ich überwiegend Computer. Hier wird eine Fülle von Beispielen, Anregungen und bereits bestehenden Angeboten vorgestellt, von denen auch Lehrer Gebrauch machen können und sollten.

Mehr Sport, mehr Kunst und Kultur sind also Wege, die kurzfristig beschritten werden können und nicht nur aus Gründen der Gewaltprävention.

Eine wachsende Zahl von Schülern muss erst einmal ganz elementare Dinge lernen, bevor wir überhaupt an so etwas wie Elitenbildung, die in letzter Zeit gern ins Gespräch gebracht wird, denken können: Konflikte gewaltlos austragen, zuhören, sich über längere Zeit Über Erziehung Blindtext reden auf etwas konzentrieren, kontinuierlich arbeiten, die einfachsten Gebote der Höflichkeit kennen und befolgen, sich vernünftig ernähren, sich ausreichend an der frischen Luft bewegen, zuverlässig und pünktlich zum Unterricht erscheinen, seinen Medienkonsum kontrollieren das sind Dinge, die wir leider nicht mehr bei jedem Schüler selbstverständlich voraussetzen können.

Das muss nachgeholt werden. Die Rückeroberung der an die globalen Märkte verloren gegangenen politischen Gestaltungsfreiheit das ist das Ziel, das langfristig erreicht werden muss.

Der Ärger darüber, dass bereits unsere Kinder funktionalisiert werden, war einer der Hauptgründe dafür, dass mein Mann Christian Nürnberger und ich das Buch Den Eltern müssen wir bewusst machen, dass sie die Erziehung nicht an den Staat, den Kindergarten und die Schule delegieren dürfen, sondern selber erziehen müssen.

Eltern sind die erste Instanz der Erziehung, die Familie ist der erste Ort für Bildung, und darum brauchen wir Elternschulen, brauchen eine Politik, die den Eltern gibt, was sie benötigen.

Eltern und Lehrer sind in der Vergangenheit vom Staat und der Gesellschaft allein gelassen worden, und das muss sich nachhaltig ändern.

Wo Eltern versagen, kommt es darauf an, dass andere Erwachsene deren Pflichten übernehmen. Man muss Familien ermöglichen, an der Qualität ihres Zusammenlebens zu arbeiten, und wo das nicht gelingt, muss der Staat als Ersatzvater einspringen.

Besonders Alleinerziehende bedürfen der vielfältigen Unterstützung, und in den Schulen brauchen wir mehr Lehrer und mehr Psychologen, die sich um Problemkinder kümmern; wir benötigen kleinere Klassen und vielleicht auch Sozialarbeiter.

Ein weiterer Punkt, an dem gearbeitet werden muss, ist die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrern.

Der Lehrer, die Lehrerin ist für die meisten Kinder die zweitwichtigste Person nach den Eltern; darum sollten Eltern nicht auf Konfrontationskurs zu den Lehrern gehen, sondern die Zusammenarbeit suchen.

Wir können es nicht ausklammern, aber unsere Kinder haben ein Recht, nicht schon in der Schule als künftige Arbeitskräfte, Rentenzahler und Wohlstandsproduzenten verzweckt zu werden.

Ich sehe durchaus die Nöte der Wirtschaft, die durch die Globalisierung in einen immer härteren Wettbewerb gerät, aber dieser Wettbewerb führt auf Dauer dazu, dass wir ihm alle anderen Ziele unterordnen und wie in einer Art Kriegswirtschaft nur noch auf die jeweiligen Marktanforderungen reagieren.

Infolgedessen können wir nicht mehr Bildungsmesse Köln Besucherinnen und Besucher informierten sich an den Ständen der zahlreich vertretenen Verlage und Initiativen Foto: Die Schule sollte den Schülern offenbar nicht mehr das vermitteln, was wir früher einmal Bildung genannt haben, sondern marktgängige Fähigkeiten und Kompetenzen, die schnell veralten.

Dann sprachen wir mit Lehrern und Eltern und merkten, dass wir ganz andere Probleme haben als fehlende Internetanschlüsse.

Unterrichtsausfall zum Beispiel gehört zum Alltag an den deutschen Schulen. Lehrer erzählten uns von armutsund wohlstandsverwahrlosten Kindern, von Schulklassen mit 50 Prouent Ausländerkindern, von sprachgestörten und verhaltensauffälligen Kindern, vom Zappelphilipp-Syndrom ADS, von Mobbing im Klassenzimmer und Aggressionen auf dem Schulhof, vom Konsumterror und von Kindern, die vor Fernsehgeräten, Videospielkonsolen und Computermonitoren vereinsamen und verstummen.

Diese Studie bestätigte dann alles, was wir in unserem Buch diagnostiziert hatten. Dank PISA bekamen wir, was wir wollten: Und die Politiker konzentrieren sich auf Themen, die wir zwar für wichtig, aber letztlich für zweitrangig halten: Zentralabitur, die kritische Sichtung des Lehrstoffs, Leistungskontrollen, Qualitätskontrollen, eine Reform der Lehrerausbildung, die Verbesserung des Unterrichts.

Das alles ist notwendig, aber wir haben den Eindruck, dass sich die Bildungspolitiker und Bildungsforscher zu wenig dafür interessieren, wie es eigentlich unseren Kindern geht, wie sie aufwachsen, wie es in ihrem Inneren aussieht, wie es um ihre Seele bestellt ist.

Wir scheuen uns nicht, dieses altmodische Wort zu gebrauchen, weil uns die neudeutschen Wörter Ressourcenausstattung, Kerncurricula, Qualitätsmanagement in Betreuungseinrichtungen etc.

Nach dreizehneinhalb Jahren mit unserer Tochter und fast zehn mit unserem Sohn glauben wir eines mit hoher Sicherheit behaupten zu können: Und Wettbewerbsfähigkeit ist das unvermeidliche Nebenprodukt einer guten Bildung und Erziehung.

Um darauf aufmerksam zu machen, schrieben wir ein zweites Buch: Stark für das Leben. Wir plädieren dafür, diesen Fächern in den Schulen mehr Raum zu geben.

Wir plädieren weiterhin dafür, die Aufmerksamkeit auf die Jahre vor der Einschulung zu konzentrieren, denn in diesen ersten sechs Lebensjahren passiert das Entscheidende.

Eine weitere deutsche Eigenheit, die uns auffiel, war das negative Verständnis des Begriffs Erziehung. Von diesem negativen Erziehungsbegriff wollen wir wegkommen.

Es geht zwar nicht ohne Konflikte in der Erziehung, aber dennoch ist Erziehung etwas Schönes. Dazu muss man mit ihnen Erziehung ist komplexer und schwieriger, als es sich auf Kultusministerkonferenzen und Symposien zur Leseförderung darstellt.

Erziehung ist eine Aufgabe, die uns alle mehr fordert, als uns lieb ist. Nur wenn wir unsere Kinder gut erziehen und ihnen emotionale Sicherheit geben, werden sie auch belastbar und bildungsfähig.

Oberfläche dessen, was wir Erziehung nennen. Erziehung ist komplexer und schwieriger, als es sich auf Kultusministerkonferenzen und Symposien zur Leseförderung darstellt.

Nur wenn wir unsere Kinder gut erziehen und ihnen emotionale zusammenleben. Dieses Leben mit Kindern ist etwas Schönes.

Und das sollten wir bei all dem Ärger und Frust, der sich bei Eltern und Lehrern aufgestaut hat, nicht vergessen. Und das wünsche ich ihnen und uns im Erziehungsalltag: Freude am Leben mit Kindern.

Autor der Bücher Lernen und Selbstbestimmen Die Schlagworte vom Lernen lernen und lebenslangen Lernen sind heutzutage in aller Munde.

Wir tun so, als lernten Jährige genauso wie ganz junge Menschen. Das Tempo, in dem gelernt wird, entschleunigt sich im zweiten Lebensjahrzehnt auf dramatische Weise.

Weshalb das für die über Jährigen dennoch kein Anlass zum Verzweifeln ist und aus welchem Grund Ältere deren in Zukunft zunehmende Zahl gegenwärtig eher mit negativem Vorzeichen diskutiert wird für das Wohl der Gesellschaft eine wichtige Rolle spielen dies und vieles andere war Thema von Professor Spitzers mit zahlreichen Forschungsergebnissen eindrucksvoll untermauerten Vortrag: Auf einer beruflichen Weiterbildungsmesse in Baden Württemberg sprach zuerst der Wirtschaftsminister, danach hielt ich meinen Vortrag, und dann gab es eine Führung.

Interessant dabei war, dass sämtliche professionellen Anbieter von beruflicher Weiterbildung im Musterländle Baden-Württemberg berufliche Weiterbildung, unabhängig vom Alter der Weiterzubildenden anbieten.

Alter ist hier offenbar kein Thema. Das widerspricht dem, was die Hirnforschung über Gehirne herausgefunden hat: Gehirne lernen altersabhängig ganz unterschiedlich.

Man kann das durch simple Untersuchungen feststellen. Unser Gehirn lernt, erstens, langsam. Wie langsam wird Sie erstaunen.

Was aus einem begabten Musiker wird, hängt davon ab, wie viel er übt. Wenn er bis zu seinem Lebensjahr keine Stunden geübt hat, kann er es nicht mehr zum Profi bringen.

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Man ist im Falle dieser Bildungsstandards innerhalb eines Jahres zu einem einstimmigen Beschluss über ein ziemlich dickes Paket von nationalen Standards einhalten.

Bis diese Agentur ihre Arbeit aufnehmen kann, wird die Überprüfung durch Vergleichsarbeiten bzw. PISA wird alle drei Jahre wiederholt.

Momentan läuft gerade die Auswertung von PISA 2, mit den Ergebnissen ist gegen Ende des Jahres zu rechnen wir sind alle sehr gespannt, ob sich etwas geändert hat.

Deutsch wird vermutlich dann folgen. Vielleicht ist die Agentur bis zu diesem Zeitpunkt in der Lage, auch andere Fächer, für die es jetzt noch keine Tests gibt, national zu eichen.

Das steht aber jetzt noch nicht fest. Schneller als erwartet nämlich nur binnen eines Jahres hat sich die Kultusministerkonferenz im Dezember auf so genannte nationale Bildungsstandards geeinigt.

Schuljahr, standardisierte Tests absolvieren, die einen Ländervergleich erlauben. Standards für drei Fächer gekommen, die man vielleicht als Hauptfächer bezeichnen kann: Deutsch, Mathematik und Englisch.

Klassen, und nach diesem Beschluss schulformübergreifend. Die Agentur soll also überprüfen, ob die Schulen aller Bundesländer diese Man braucht eine solche aufwändige Agentur aus zwei Gründen: Einmal sollen verglichen werden beispielsweise die Mathematikaufgaben in der Hauptschule NRWs, Klasse 10, mit denen der bayerischen Hauptschule.

Dort gibt es allerdings keine Klasse, da die Hauptschule mit der 9. Die Kompetenzen werden auf drei, vier oder fünf Stufen abgeprüft, sodass man am Schluss sagen kann: Ich hoffe, einen Eindruck davon vermittelt zu haben, dass solche Tests, um gerecht zu sein, nicht auf die Schnelle konstruiert werden können.

Es wird auch nicht möglich sein, um das gleich vorwegzunehmen, dass die Schulen diese Tests selbst auswerten. Diese Aufgabe wird kompetenten Testinstituten vorbehalten bleiben.

Derzeit gibt es in Deutschland etwa 70 Experten, die das Verfahren der Stufenskalierung beherrschen. Es ist allerdings falsch, sich in der Gewissheit zu wiegen, das alles ginge ja erst los und dann mit Deutsch langsam weiter.

Die Einführung der nationalen Bildungsstandards beginnt unmittelbar in diesem Schuljahr, spätestens im nächsten, weil sie schon vom nächsten Schuljahr ab relevant sind für die Abschlusszeugnisse am Ende der Pflichtschulzeit.

Also wenn Sie in den Klassen 9 oder 10 unterrichten, müssen Sie sich bei den Abschlusszeugnissen schon an den Bildungsstandards orientieren.

Deswegen haben alle Länder, NRW eingeschlossen, inzwischen die Vergleichsarbeiten weiterentwickelt oder sind dabei, sie zu Tests weiterzuentwickeln, die den Kriterien der kompetenzstufenorientierten und skalierten Tests entsprechen.

Es gibt eine Zentralstichprobe, die für das Land repräsentativ ist, und es gibt Tests, die in die Schulen gehen.

Sie können aus einem zentralen Pool, das ist das Interessante daran, Aufgaben aussuchen, die für Ihre Schule und für Ihr Schulprogramm spannend sind, aber die Hälfte der Aufgaben ist zentral vorgegeben.

Ich halte das für eine intelligente Lösung, denn so hat man einen landesweiten Vergleich, und Schulen können dennoch gleichzeitig ihr eigenes Profil einbringen.

Klassen mit Gewissheit im November. Klassen Grundschule sowie die 9. Klassen, sind orientiert an den nationalen Bildungsstandards.

In diesem Rahmen die Vergleichbarkeit zu gewährleisten wird die Aufgabe der Nationalen Bundesagentur für Qualitätssicherung sein.

Aber die Arbeiten sind doch so weit normiert, dass die Schulen innerhalb eines Bundeslandes anhand der Zentralstichprobe verglichen werden können.

Vor acht, zehn Jahren gab es keinen einzigen Vergleichstest in deutschen Schulen, im Moment gibt es kaum ein Land, in dem so viele Tests entwickelt und in die Schulen gebracht werden.

Wenn das nach Kritik klingt, täuscht Sie das nicht, denn ich glaube, ein paar weniger Tests würden auch ausreichen, und man könnte die übrigen Gelder zum Beispiel für die Schulentwicklung einsetzen.

Aber vor der Kritik noch einmal zurück zur Darstellung: Ich muss einräumen, dass einiges für Bildungsstandards spricht und dass auch die Idee, kompetenzorientierte Lehrpläne zu entwickeln, nicht so verkehrt ist.

Alle Forschungsergebnisse, die wir haben, sagen uns, dass eine der Grundvoraussetzungen für ein effektives Bildungsmanagement Ziele und Zielorientierungen sind.

Das ist nicht so selbstverständlich, wie es klingt, und es ist eigentlich auch nicht neu. Ende der 60er Jahre haben wir die schwedischen Lehrerinnen und Lehrer gefragt, was ihre Bildungsziele sind, und die Antwort war, für Bildungsziele habe man keine Zeit, man habe Lehrpläne und müsse unterrichten.

Als wir jetzt wieder in Schweden waren, haben die Lehrkräfte uns ihre Bildungsziele gezeigt und erläutert: Auch die Schülerinnen und Schüler kennen für die jeweilige Woche ihre Bildungsziele, die werden in einer Art Logbuch festgehalten.

Die Schweden gehen da sehr viel radikaler vor. Sie haben individuelle Wochenpläne für jeden Schüler, und da stehen individuelle Ziele drin. Also die Schweden sind sehr zielorientiert, und zielorientiert zu sein ist sinnvoll.

Die Standards sind an Bildungszielen orientierte Kompetenzen, so könnte man sie in Kurzform definieren, und Kompetenzen sind eben nicht Qualifikationen, an denen wir uns bisher ausrichteten, die mit Inhalten, Fertigkeiten und Fähigkeiten zu tun hatten.

Kompetenzen sind Potenziale, Möglichkeitspotenziale. Eine Subkompetenz von Lesen ist, Information entnehmen zu können, eine andere ist, Texte interpretieren zu können, eine dritte ist, Texte reflektieren und kritisch in Zusammenhang mit unbekannten, im Text nicht vorhandenen Wissensbestandteilen bringen zu können.

Es ist sinnvoll, sich an solchen Kompetenzen auszurichten und nicht an Massen von Inhalten. Unsere Lehrpläne sind viel zu dick.

Ich habe mir die Lehrpläne der deutschen Schule im australischen Sydney mal angesehen. Die sind nur 20 Seiten dick für die gesamte Sekundarstufe.

Dort sind eben nur die Kompetenzen für die einzelnen Fächer und Jahrgänge aufgelistet, nicht einmal mit Beispielaufgaben.

Solche Kompetenzen sind nun bei uns jetzt in drei oder fünf Niveaus aufgeteilt, das Lesen, Informationen entnehmen und so weiter.

Das unterste Niveau ist, aus einfachen Texten, in denen vielleicht drei Informationen enthalten sind, alle drei Informationen markieren und herausfinden zu können, das oberste Niveau ist, aus diskontinuierlichen, nicht vollständigen Texten die volle Information zu extrahieren.

So etwa sind die Kompetenzen in drei Stufen gegliedert, was sehr anspruchsvoll ist. Solcherlei Abstufungen gibt es derzeit nur für Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften, alles andere steckt noch in der Entwicklung.

Dennoch richten sich alle, die heute Bildungspolitik machen, an diesem Modell und kompe- Nationale Bildungsstandards Blindtext tenzorientierten Tests aus, was nicht ganz unproblematisch ist.

Will man die Ansprüche, die darin impliziert sind, alle erreichen, dann müssten Schülerinnen und Schüler im Durchschnitt sieben bis acht Jahre länger zur Schule gehen.

Diese Standards schrauben das Niveau so in die Höhe, bis keiner mehr drauf stehen kann. Karl Kraus hat einmal gesagt: Das Niveau wird höher, aber die Schule nicht besser.

Das ist meines Erachtens auch das Problem, das auf uns zukommt. Prozent der deutschen Schülerinnen und Schüler das höchste Niveau erreichen sollen, 90 Prozent das mittlere, und niemand solle unter dem untersten Niveau liegen, was heute, glaube ich, 11 Prozent der deutschen Schüler tun.

So etwas wären Mindeststandards. Regelstandards haben Sie dann, wenn man drei Niveaus angibt und dann kriterienorientiert schaut, wie viel Prozent der Schüler auf Niveau 1, 2 oder 3 liegen.

Man definiert, was gute Leistungen sind, nicht über soziale Vergleiche, sondern an den Kriterien, an der Sache selber, am Lesen selber.

Damit hat man also klare Stufen und Kriterien, an denen man ablesen kann, ob man ein guter Leser ist, ein mittlerer oder ein schlechter. Die Regelstandards sind wie nach oben offene Richterskalen zu lesen, und da liegt bereits eines der Probleme.

Da kümmert sich dann niemand mehr um die Hauptschüler. Die Einführung von Bildungsstandards als Mindeststandards bedeutet, alle Schüler sind uns gleichwert oder, wie die Amerikaner sagen, no child left behind.

So bezeichnet sogar die konservative Bush-Administration die Hauptlinie ihrer Bildungspolitik: Keiner soll unter dem niedrigsten Niveau liegen.

Das wären dann Mindeststandards. Mindeststandards wären bildungspolitisch sehr viel fortschrittlicher und würden auch das Elend der Hauptschule thematisieren.

Gerade dort muss genau überlegt werden, was zu tun ist, damit niemand zurückfällt, müssten etwa zwei Lehrkräfte pro Klasse vorhanden sein oder kleinere Klassen gebildet werden.

Vielleicht sollte die Hauptschule aufgehoben und mit der Realschule zusammengelegt werden, wie in den neuen Bundesländern oder im Saarland.

Solchen Fragen müssten wir uns eigentlich stellen, und ich denke, um Diskussionen zu vermeiden und schnell einen Konsens zu finden ich hatte schon die darin impliziert sind, alle erreichen, dann müssten Schülerinnen und Schüler im Durchschnitt sieben bis acht Jahre länger zur Schule gehen.

Das Niveau wird erhöht, aber man tut nichts für die Schulen selber: IGLU hat bewiesen, dass jede zweite frühe Laufbahnentscheidung falsch ist, und das liegt nicht an den Lehrerinnen und Lehrern, das liegt in der Natur der Sache.

Es ist nicht möglich, bei einem Jährigen die richtige weitere Schullaufbahn festzulegen. Diese Probleme werden mit den Bildungsstandards nicht gelöst.

Kritisch ist, dass bei all dem Lob für die Bildungsstandards von Seiten der Bundeselternschaft und der Presse die Lehrerinnen und Lehrer nicht gehört werden.

Sie wurden auch weder befragt noch beteiligt an der Entwicklung dieser Standards. Die wirklich schwierigen Fragen der Schule wie Auslese, Schulstruktur, die Doppelrolle der Schulaufsicht, das Problem der Qualitätskontrolle, der Umstand, dass wir die Fördersysteme nicht ausbauen müssen, all das wird überdeckt.

In Holland wird fünfmal so viel für Unterstützungssysteme wie etwa die Lehrerfortbildung ausgegeben, in der Schweiz dreimal so viel wie in Deutschland.

Das gerät ganz in den Hintergrund, wenn man die zentralen Standards hat und die abtestet. Ich nenne das Symbolpolitik, noch lange nicht Schulentwicklung, ich nenne das auch nicht Reform, sondern eher Notprogramm.

So viel als Ausgangpunkt für die Diskussion. Priester und Privatdozent entzog ihm die Kirche die Lehrerlaubnis in Theologie, die Predigtvollmacht und suspendierte ihn vom Priesteramt.

Seither ist er als freier Schriftsteller und Seelsorger tätig. Die Zahl seiner Publikationen liegt inzwischen bei über Was durch Experimente in den USA schon vor Jahrzehnten demonstriert wurde, ohne dass es Konsequenzen gezeitigt hätte, wird jetzt auf brutale Weise von der Realität eingeholt: Die zweipolige Ethik, die die Welt in Gute und Böse einteilt, mündet nicht nur bei Sadisten, sondern bei ganz normalen Menschen in unmenschlichem Verhalten.

Soldaten führen Befehle aus, die Tod oder furchtbare Qualen für andere Menschen zur Konsequenz haben, ohne sich im Unrecht fühlen zu müssen.

Gute Bürger verurteilen andere, ohne die Not und das Chaos zu sehen, aus dem das störende Verhalten von Mitmenschen erwächst. Die so genannten Tugenden werden, funktionalisiert und zweckbestimmt, häufig unerträglicher als jegliches Laster.

Wie wir zu einem besseren Umgang miteinander kommen können, um diese Frage dreht sich der Beitrag: Unser Thema ist keinesfalls nur in der Schule relevant, sondern genauso in der Gesellschaft bis hinein in die Politik.

September sind wir, gewollt oder ungewollt, hineingezogen in einen monumentalen Kreuzzug gegen das Böse, so die Worte von George W.

Die Weltbevölkerung wird aufgefordert, die gesamte Menschheit nach einer zweiwertigen Logik zu betrachten: Und nach dem Rechtsverständnis von God's own country ist diese Trennung identisch mit der zwischen denjenigen, die es verdienen, aufgrund ihres guten Willens und ihrer guten Taten vor Gott und den Menschen zu leben, und jenen anderen, die das Recht dazu verwirkt haben durch ihr böses Wollen und ihr böses Tun.

Krieg war und ist nie etwas anderes als eine internationalisierte Todesstrafe. Anfang der 80er Jahre wurde an der Stanford University ein Experiment zu der Frage veranstaltet, was aus Menschen wird, die man nötigt, als Repräsentanten des Guten und Repräsentanten des Bösen miteinander umzugehen.

Keine virtuelle Situation ist dafür so gut geeignet wie ein Gefängnis. Also spielte man in Stanford Gefängnis. Nach dem Zufallsprinzip des Computers wurden zweimal acht Teilnehmer ausgewählt, die einen als Wachpersonal vor den Gittern, die anderen als Häftlinge hinter den Gittern.

Vier einfache Regeln sollten den Spielverlauf bestimmen. Abends ab 10 Uhr ist wie für kleine Kinder jegliches Gespräch einzustellen.

Was auf den Tisch kommt, wird gegessen. Gewalt hat nicht stattzufinden. Sie mögen denken, wenn Sie diese Spielregeln hören, dass nach 14 Tagen Wachmannschaft wie Häftlinge einander die Hände gaben, um in gegenseitiger Freundschaft die versprochene Dotierung von etwa Dollar abzuholen, denn in der Zwischenzeit wäre nichts weiter geschehen, als dass die Männer unter sich endlos über Autos und Frauen, vielleicht ein bisschen auch über Politik geredet hätten, dass sie je nach Intelligenz Karten oder Schach gespielt und je nach Geschmack Tee oder Kaffee getrunken hätten.

Das Experiment wurde nach etwa vier Tagen abgebrochen, der ersten schweren Verletzungen und Krankheitsfälle wegen. Was auf den Tisch kommt, wird gegessen: Da leidet jemand an einer Milchallergie, er kann den Nachtisch nicht zu sich nehmen.

Ich esse es für ihn, erklärt einer der Häftlinge. Nein, die Regel sagt: Du frisst den Mamps. Er bricht ihn aus. Du säuberst das mit der eigenen Ethik und Blindtext Religion Schnauze am Boden.

Die Eskalation von Gewalt und Aggression beginnt. Spätestens am zweiten Tag wird einer der so genannten Häftlinge zu einem der Wächter sagen: Sir, darf ich Sie daran erinnern, dass es seit etlichen Jahrhunderten in der Kulturgeschichte so etwas gibt, was man Seife nennt.

Ich wollte empfehlen, davon Gebrauch zu machen, mit einem Wort: Am Abend des Tages sieht man das gesamte Wachpersonal sich über den gefesselt am Boden Liegenden entleeren.

Das ist keine Gewalt, versichert man sich untereinander. Was wird aus Menschen, die man nötigt, von sich selber zu glauben, es obliege ihnen die Pflicht, das Gute zu repräsentieren, zu demonstrieren und zu exekutieren?

Also, was fällt den Kerlen ein? Das Experiment lehrt uns, dass es genügt, sich in einer rein fiktiv vorgegebenen Situation nach dem Schema von Freund und Feind, von Verteidiger und Angreifer, vom Hüter der Ordnung und Bedroher der Ordnung gegeneinander zu stellen.

Was, frage ich Sie, wird aus der ganzen Welt, wenn man dieses zweiwertige Schema allen Ernstes zur Denkvorschrift macht und nicht mehr nur virtuell das Böse, wo immer man es findet, schlimmer noch, im Vorlauf, wo irgend es sein könnte, auszurotten.

Wir wissen nicht, ob im Irak Bomben waren, es genügt die Möglichkeit, dass sie dort hätten sein können. Es genügt die Wahrscheinlichkeit, dass es ein Programm gab, sie sich irgendwann einmal zu beschaffen.

Und wir haben das Recht, wir haben die Pflicht, mit allem, was zum Töten taugt, draufzuhauen. Am Ende wissen wir nicht, sind das , Tote, strebt es gegen die Schätzungszahl von We must the job get done.

Und mehr ist nicht nötig. Die Frage lautet daher, wie wir aus der Obsession eines Weltbildes, das sich nach zweiwertigen moralischen Kategorien ordnet, herausfinden, um wieder eine wirkliche Basis menschlichen Umgangs miteinander zu finden.

Zwei Tage nach dem Man hatte dem Dalai Lama, als er jährig aus Tibet floh, einen Weisheitslehrsatz buddhistischer Tradition mit auf den Weg gegeben: Sie werden merken, dass das, was wir Moral nennen, im besten Falle eine Symptombeschreibung, abgeleitet aus dem beobachtbaren Verhalten von Menschen, ist, aber in keinem Falle schon dessen Erklärung.

Die gesamte moralische Nomenklatur mag zum Beurteilen taugen, eignet sich, wie der Fall zeigt, bestens zum Verurteilen, eignet sichaber keinesfalls, um irgendetwas im Menschen und am Menschen wirklich zu verstehen.

Ein Mensch, behaupte ich, kann in Wirklichkeit nur gut sein, wenn er einer Güte begegnet, die ihn unbedingt meint und umfängt. Sie einzig ist die Kraft und die Energie, die einen Menschen so wachsen lassen kann, dass dann auch seine Übereinstimmung mit den bürgerlichen Normen und ethischen Vorgaben von innen heraus ohne Problem zustande kommen kann.

Irgendwie, das spüren wir, hängt alles, was wir Menschen tun, miteinander zusammen, ist in ein Ursachengeflecht verwoben. Es gilt, das Verhalten von Menschen als Ausdruck für die Haltungen in ihrer Psyche und in ihrem Persönlichkeitsaufbau zu betrachten.

Wir müssen deswegen als Erstes die moralischen Fragen rückdelegieren an die Psychologie, genauer noch, an die Psychogenese vor allem ihrer frühen Kindheit.

Und um das alles zu tun, brauchen wir so etwas wie einen Erlaubnisraum. Wenn in unserer Themenstellung gefragt wird, wie sich denn Moral und Religion zueinander verhalten, müssen wir jetzt sagen, sie verhalten sich zueinander wie etwas Relatives zu etwas Absolutem.

Die These lautet, dass kein Mensch in moralischem Es lässt sich die These, die ich da aufstelle, noch ein Stück weit präzisieren.

Um zu bestimmen, was gut und was böse sei, gibt es in den Lehrtraditionen der Ethik zwei Beschreibungsformen, die das zur Gewohnheit geronnene Gute und das zur Gewohnheit geronnene Böse definieren als Tugenden und Laster.

Nun behaupte ich, dass ein Laster nichts weiter ist als der immer erlebt haben wird, was Jähzorn ist. Ein Mann, eine Frau, dazu neigend, leidet ganz sicher nicht unter dem, was im Symptom, in ihrem Verhalten, zum Ausdruck kommt: Nehmen Sie einen Mann, der als Arzt im Krankenhaus 14 Stunden Dienst tut, er kommt nach Hause, es ist halb neun, und er findet eine Frau vor, die sich über seine späte Rückkehr beklagt.

Und sie will damit sagen: Das Abendessen ist seit einer Stunde auf dem Herd, immer sitze ich hier und muss warten.

Nun dürfen Sie vermuten, dass diesem Mann die Galle hochkommt; er schlägt auf den Tisch des Hauses angesichts dieser Unverschämtheit.

Sind Tugenden gut und Laster böse? Ausfluss des Verhaltens einer Persönlichkeit, die mit sich selber nicht identisch ist; und ich behaupte umgekehrt, dass Tugend der Ausfluss des Verhaltens einer Persönlichkeit ist, die mit sich identisch geworden ist.

Bevor wir daher nach Tugenden und Lastern, nach Gut und Böse fragen, sollten wir schauen, mit welch einer Person wir es zu tun haben. Denn es ist durchaus möglich, dass wir jemanden in seinem Verhalten als tugendhaft bezeichnen, obwohl er mit sich selber nicht identisch ist, und dann kann der zunächst unglaublich scheinende Augenblick eintreten, dass eine solche Tugend getragen von der Persönlichkeit eines in sich selber zerbrochenen Menschen ein schlimmeres Übel darstellt, als es jedes Laster sein könnte.

Das Umgekehrte gilt auch. Das alles klingt ein wenig theoretisch, und deshalb gehen wir in wenigen Beispielen auf so genannte Laster und auf so genannte Tugenden ein, um die vorgetragenen Thesen zu erhärten.

Ich denke, dass jeder von Ihnen in der Schule, zu Hause, im Umgang mit seiner Frau oder wann Wollten Sie begreifen, was sich da abspielt, müssten Sie sich vielleicht in der Elektrophysik ein Netz vorstellen, das mit viel zu hoher Voltstärke überlastet ist.

Dann können am Ende zwei, drei Volt genügen, um das ganze System zum Kollaps zu bringen. Es schmoren die Drähte durch, es kommt zum Kurzschluss, und nicht viel anders, salopp gesagt, verhält es sich mit unserem Nervensystem.

Wollten Sie dem Betreffenden wirklich helfen, müssten Sie zuallererst die Spannung herunterfahren. Mit einem Mal merken Sie, dass mit Beurteilen und Verurteilen hier gar nichts gewonnen ist.

Das menschliche Engagement, das dieser andere im Notschrei seiner Unbeherrschtheit, seines Jähzorns braucht, müsste darin liegen, ihn einmal zu fragen, wann er denn in den letzten Jahren irgendetwas getan hat, das von innen her seinem Wunsch entsprach.

Wann es jemals Freiräume gab, in denen er sich fragen durfte: Und was möchte ich jetzt? Wahrscheinlichnicht einmal in den Ferien hatte er auch nur ein paar Stunden wirklich für sich selber, denn er musste jetzt mit seiner Frau nachfeiern.

Wie bekommt man einen Menschen dahin, einmal von sich aus so zu leben, dass die erste Frage nicht mehr wäre: Was wollen die anderen, was muss ich tun, damit sie endlich alle zufrieden sind?

Was bräuchte ich selber, um mal Luft zu holen? Wie ist es möglich, dass ich irgendetwas tue, das wirklich zweckfrei ist und nicht sofort finalisiert für eine Nutzanwendung?

Sie begreifen, dass die psychische Struktur eines solchen Menschen geboren wird aus der Rigidität eines niemals abzuschaltenden Über-Ichs.

Eine solche Persönlichkeit macht Hier wird auch deutlich, was ich mit der religiösen Dimension meine. Gebraucht wird ein Erlaubnisraum, wo sich nicht mehr die Frage stellt, was ich tun muss, im Sinne der Ethik, sondern wer ich sein darf, wer ich wirklich bin, wie ich mich als Mensch finde?

Einen solchen absoluten Erlaubnisraum des Daseins werden Sie nie errichten können, ohne das menschliche Dasein selber mit einer absoluten Dimension auszustatten.

Die Antwort auf die Frage: Was ist mit einer Religiosität los, die sogar das Reden von Gott zur Kriegskeule instrumentalisiert?

Vor einer Weile sagte mir eine Frau bei der Lektüre der Zeitung sehr erbost: Ein solcher Verbrecher gehört ins Gefängnis!

In Süddeutschland hatte ein Jähriger ein Schulmädchen in der Pausentoilette missbraucht, und was die Frau meinte, war vollkommen klar: Hoffentlich kommen jetzt nicht wieder die Sozialarbeiter, die Psychologen und die Sozialpädagogen und fangen an, die Tat zu entschuldigen und klein zu reden.

Solche Kerle wie dieser Schüler gehören hinter Schloss und Riegel. Der verständliche Ärger dieser Frau wähnt sich moralisch vollkommen im Recht, während sich diese gute Bürgerin mit ihrem so klaren Urteil in Wirklichkeit dagegen abschottet, die Not auch und gerade eines jugendlichen Straftäters überhaupt wahrzunehmen.

Sie ist restlos behütet in ihrer Welt. Aber es ist eine vollständige Wahnwelt. Statt Menschen von oben nach unten in fertige Kategorien einzuteilen, müsste sie sich fragen, wie denn Menschen gerade aufzuwachsen vermögen, die in sehr chaotische Verhältnisse hineingeboren werden.

Wir wechseln jetzt einmal die Perspektive unserer Beobachtung und reden endlich, werden Sie sagen auch von den Tugenden.

Da schwillt uns die Brust vor Stolz, denn nun kommen wir sozusagen bei uns selber an, befinden uns auf vertrautem Terrain, reden wir im Grunde wie Edelleute unter sich von Eine Kultur, die sich erlaubt, die Menschen nach Gut und Böse zu unterscheiden wie zwischen Lebenden und Toten, treibt nicht die Sache Gottes, der uns allesamt geschaffen hat, sondern sie benutzt die Sprache der Religion zur gesellschaftlichen Ideologie der Reichen, der Richtigen, der Besitzenden, der Mächtigen, der Starken, kurz: Sie ist die Travestie des Religiösen.

Ihre Aufgabe müsste darin bestehen, die Welt zu betrachten aus der Perspektive der am Boden Liegenden, der an die Wand Gestellten, der an die Seite Gedrückten, ganz nach der Geschichte in Lukas 15 vom verlorenen Schaf, dem es nachzugehen gilt, weil es alleine nie zurückfinden wird.

Selbstverständlichkeiten im Umgang mit uns selber und mit unseresgleichen. Und dennoch möchte ich sagen: Wir reden von der Tugend des Gehorsams und von der Tugend der Gerechtigkeit, vom Gehorsam deswegen, weil er in jedem Schulunterricht, in jedem Kindergarten, auf jedem Kasernenhof, überall im Umgang miteinander eine Riesenrolle spielt, und von der Gerechtigkeit, weil sie sozusagen den krönenden Schlussstein der gesamten Morallehre des Abendlandes überhaupt darstellt.

Gerechtigkeit, wenn es sie denn gäbe, wird uns versichert, sei die Grundlage sogar des Friedens. Die Wirkung der Gerechtigkeit ist der Friede.

Und ich behaupte, dass es sich genau so nicht verhält. August die Atombombe über der japanischen Stadt Nagasaki abgeworfen hatte. Jauch fragte Major Charles Sweeney: Was ist in den letzten 50 Jahren in Ihnen vor sich gegangen?

In der Frage lag ein ganzes Spektrum von Problemstellungen. Fragen hätte Günter Jauch können, und zwischen den Zeilen auch müssen: Was geht in einem Menschen vor sich, der in drei Sekunden Menschen zum Tode verurteilt?

Was ging in Ihnen vor sich, als Sie hörten, es würden noch in zwei, drei Generationen die Mütter sich nicht etwa fragen, ob ihr Kind ein Junge oder ein Mädchen sei, sondern ob es missgestaltet sein würde in Folge Ihrer Bombe.

Was ist passiert, als man Ihnen sagte, dass noch ein Dutzend Jahre später in den Krankenhäusern Japans Menschen unter der Strahlenkrankheit leiden und langsam dahinsiechend verröcheln würden?

Was geht in Menschen wie Ihnen vor? National heroes, Vorbilder der amerikanischen Jugend, was haben Sie gedacht?

Man muss die Tötungshemmung, die wir aus der Tierreihe mitgebracht haben, herunterfahren, damit sie sich abbaut und ersetzt wird durch den bedingten Reflex des Gehorsams.

Sie problematisieren den Begriff des Gehorsams, und Sie merken plötzlich, wie sich der Untergrund unseres bürgerlichen Konsenses aufzulösen beginnt.

Da ist ein unerhörter, nun wieder religiöser Satz aus dem 5. Man muss Gott mehr gehorchen als dem Menschen.

Es ist die Religion, die nötig ist, um die Moral in ihren Ansprüchen zu begrenzen, und die wiederum nötig ist, um die Moral überhaupt erfüllbar zu machen in ihren Voraussetzungen einer werdenden und reifenden Persönlichkeit.

Wäre Gerechtigkeit, sollte kein Krieg mehr nötig sein. Wir hätten noch auf Jahrhunderte in der Geschichte enorm viel zu tun, um sie zu erreichen.

Und trotzdem glaube ich, dass es richtig ist, selbst diesen Begriff zu relativieren und zu problematisieren. Denn ich sage wie Erasmus von Rotterdam in der Querela Pacis um , dass es keinen Krieg gibt, wann immer er geführt wurde, bei dem nicht beide Seiten der Auffassung waren, dass ihre Angelegenheit eine gerechte sei.

Was soll die Frage? Jeder Soldat der Welt hätte dasselbe getan. Einspruch, Euer Ehren, müsste man sagen. Japans Krieg war längst zu Ende, und die Bomben auf Hiroshima und Nagasaki wurden im Grunde gar nicht mehr auf Japan abgeworfen, sondern stellten eine Demonstration gegenüber den Sowjets dar, wer Herr im Pazifik sein würde.

Aber wo Major Sweeney Recht hat, hat er Recht. Jeder Soldat der Welt hätte genauso gehandelt, Befehl ist Befehl. Und jedem Soldaten, d.

Erwachsene haben die Pflicht, in den Gefahrenräumen der ihnen bekannten Welt die Kinder anzuleiten, bestimmte Dinge zu tun und andere zu unterlassen, um ihre Unversehrtheit zu gewährleisten.

Und sicherlich soll sich die Gehorsamsmoralität irgendwann ersetzen durch eigene Lebenserfahrung, eigene Verantwortung und persönlich geformte Einsicht.

Dann bleibt ein Gehorsam, der essenziell dafür ist, ein Mensch zu sein. Ein Gehorsam nach innen: Was geht im eigenen Herzen vor sich?

Diese Art, nach innen zu hören zwischen ich und du, die eigenen Gefühle sensibel genug wahrzunehmen, um sie in den Gefühlen anderer wiederzufinden und als bekannt entdecken zu können, macht den Gehorsam zu einer wunderbaren Tugend auf dem Wege der Menschwerdung.

Zweckbestimmt funktionalisiert jedoch, das sei noch einmal betont, kann er schlimmer wirken als jedes Laster. Wir sprachen noch vom Begriff der Gerechtigkeit, der positiv alles zusammenfassen sollte, was die Ethik an Wünschenswertem anzubieten hat.

Wäre Gerechtigkeit, sollte kein Krieg Ethik und Blindtext Religion mehr nötig sein. Sie brauchen die fixe Idee einer gerechten Kriegführung, die am Ende sogar die Indienststellung aller, selbst der furchtbarsten Vernichtungsgeräte rechtfertigt.

Wer bombt, hat Unrecht. Damit endet dieses Buch, und es schafft die Provokation, dass selbst ein gerechtfertigtes Ziel wie die Niederringung von Nazi-Deutschland keinesfalls ohne weiteres jedes Mittel rechtfertigt.

Ab wann ist man gerecht? Wo ist eigentlich die Obergrenze? Vielleicht gibt es Dinge, die man überhaupt nicht tun darf, aber dann müssten wir die Gerechtigkeit auf die Wege und die Instrumente beziehen und wegnehmen aus den Zielvorstellungen.

Dann hätte Mahatma Gandhi Recht, zu sagen, der Friede ist nie ein Resultat, sondern der Weg, und wer nicht mit ihm anfängt, kann nicht bei ihm ankommen.

Jeder könnte es wissen, dann aber dürfte Gerechtigkeit sich nicht mehr beziehen auf das Endziel aller möglichen Bemühungen, sondern auf die Methode des Umgangs miteinander.

Sie legitimieren mit dem Wort Gerechtigkeit ihre Ansprüche. Selbstverständlich gilt es zum Beispiel als gerecht, dass wir inzwischen die ganze Welt unser eigen nennen, intervenieren zum Frieden, zum Wohlstand und zur Freiheit, wo irgend wir wollen, und das alles unter dem Motto: Die Welt soll kennen lernen, what American justice is.

Und, verdammt noch mal, wir sind dabei, es kennen zu lernen. This is not a revenge, this is justice, hören wir George W. Bush sprechen, um die Todesstrafe zu rechtfertigen: Sie müssen dieses Wort auf Deutsch von Friedrich Nietzsche intoniert hören: Ich bin gerächt, krächzt die Gerächtigkeit.

Wie also definieren wir Gerechtigkeit, sodass sie als Tugend begreifbar wird? Wenn sich eure Vorstellungen von Gerechtigkeit nicht fundamental unterscheiden von den Begriffen der Staatsjuristen und der Torajuristen, habt ihr keine Ahnung, was ihr für Menschen seid.

Was Jesus wollte, war, dass wir nicht länger unter Gerechtigkeit verstehen, dass der eine seine Ansprüche gegen den anderen mithilfe des Machtmonopols des Staates durchzusetzen imstande ist, sondern dass er sich fragt, wie er der Not des anderen, der am Boden liegt, gerecht wird, um ihm zu helfen.

Das ist die andere, die fundamental verschiedene Gerechtigkeit. Was steht mir zu? Was braucht der andere zum Leben? So verstanden, wäre Gerechtigkeit, wäre Gehorsam, wäre jede Tugend neu zu interpretieren, nur nicht mehr auf der Ebene, dass sie moralisch justiziabel ist, sondern auf einer ganz und gar menschlichen Ebene.

September schrieb eine Lehrerin in der dritten Klasse der Grundschule einen Satz an die Tafel, von dem die Kinder tagelang nicht mehr wollten, dass er entfernt würde.

Liebe mich, wenn ich es am wenigsten verdiene, denn dann brauche ich es am meisten. Die Kinder konnten nicht ahnen, dass diese Frau ihnen etwas auf den Lebensweg mitgeben wollte, das ihr das ganze Anliegen von Menschlichkeit und Frömmigkeit war.

Aber da sie diese Lehrerin sehr mochten, spürten sie, dass ihr der Satz sehr wichtig war. Liebe mich, wenn ich es am wenigsten verdiene, denn dann brauche ich es am meisten, das wäre die neue Gerechtigkeit.

Und was ein Mensch braucht jenseits der Moral, ist das, wovon wir alle leben. Eine Liebe, die uns unbedingt meint. Martin Luther hätte an dieser Stelle von Gnade gesprochen.

Lebende Tiere, von Gerster. Wie wir die Zukunft unserer Kinder retten und von Stark für das Leben. Wege aus dem Erziehungsnotstand.

Sind die Medien schuld an Gewaltexzessen von Kindern und Jugendlichen, die in Massakern wie dem von Erfurt ihre extremste Form annehmen?

Was fehlt unseren Kindern wirklich? Nach jedem Schulmassaker und jedem Amoklauf wird eine bestimmte Frage zuverlässig immer gestellt: Was ist dran an diesem Verdacht?

Sind sie wirklich so mächtig? Die verdächtigen Spiele und Videos findet man heutzutage in Millionen von Kinder- und Jugendzimmern auf der ganzen Welt, aber nur ganz wenige machen in der Realität wahr, was sie zuvor virtuell gespielt haben.

Es gibt Studien, die belegen, dass Kinder und Jugendliche, denen man häufig Filme mit vielen Gewaltszenen zeigt, aggressiver werden und eher zur Anwendung von Gewalt neigen.

Und es gibt genauso viele Studien, die das Gegenteil belegen. Wir werden uns wahrscheinlich damit abfinden müssen, dass man nicht alles, was auf der Welt passiert, erklären kann.

Womit ich nicht leben kann und will, ist der Versuch der Fernsehmacher, mit dem Verweis auf die Wissenschaft wieder zur Tagesordnung überzugehen und mit dem Programm weiterzumachen wie gehabt.

Unser Fernsehen strotzt vor Gewalt. Wenn die Zuschauer durch das TV-Programm nicht zu Mördern werden, so werden sie ja vielleicht zu Menschen, die insgesamt roher, gefühlloser und mitleidloser auf ihre Umwelt reagieren als früher.

Die meisten Studien begnügen sich mit Feststellungen der folgenden Art: Die übrigen 20 zeigten über längere Zeit hinweg ein signifikant höheres aggressives Verhalten und suchten auch selber aktiv nach weiteren Gewaltmedien.

An diesem Punkt hören die meisten Studien auf. Hier müsste man aber erst richtig anfangen mit den Untersuchungen, denn nun wird doch die Frage interessant: Warum reagierten 50 Jugendliche trotz des Konsums von gewaltverherrlichenden Videos oder Spielen kaum, Über Erziehung Blindtext reden während 20 andere ganz heftig reagierten?

Daraufhin müsste man sich die Entwicklungsgeschichten dieser Jugendlichen näher ansehen, ihre Elternhäuser, ihre Geschwister und ihr weiteres soziales Umfeld.

Wahrscheinlich käme dabei heraus, dass Kinder und Jugendliche, die zu Hause Liebe, Kommunikation und Geborgenheit erleben und aus einem intakten sozialen Umfeld kommen, sehr gut gefeit sind gegen den schlechten Einfluss der Medien, während emotional zu kurz gekommene und sozial benachteiligte Kinder stärker auf bestimmte Medieninhalte ansprechen.

Gebrauch von ihnen zu machen. Big Brother, Deutschland sucht den Superstar, die Dschungelshow Tiefpunkte der deutschen Fernseh-Unterhaltung, denen weitere folgen werden.

Sehr viele Kinder und Jugendliche sahen sich das an, auf fast jedem Schulhof und in fast jedem Klassenzimmer war das Gesprächsstoff.

Auch meine Kinder haben es sich angeschaut, zumindest den Superstar nur ihre Lehrer nicht. Ich wehre mich allerdings dagegen, dass Eltern und Lehrer diese Last der Verantwortung allein tragen sollen und alle anderen, die Politik und die Medienproduzenten, sich ihrer Verantwortung entziehen.

Unsere Gesellschaft reagiert sehr empfindlich, wenn irgendwo Gift in Lebensmitteln gefunden wird, und der Staat reagiert darauf zu Recht mit hohen Strafen und dem Herstellungsverbot bestimmter Gifte, aber jene Gifte, welche die Gehirne unserer Kinder verseuchen, werden nicht verboten, und die Apparate, welche diese Gifte verbreiten, werden nicht kontrolliert.

All das bleibt dem freien Markt überlassen. Das sollten Eltern und Lehrer nicht widerspruchslos hinnehmen.

Welche Eltern wären denn in der Lage, sich über das tägliche Angebot von 40 TV-Sendern zu informieren, zu kontrollieren, welche Angebote ihre Kinder im Internet abrufen, und den Überblick über hunderte von Video- und Computerspielen zu behalten?

Hier müssen Eltern endlich aufstehen und sagen: Das wollen wir nicht, wir können nicht dauernd unseren Kindern hinterherrennen, um zu kontrollieren, was sie sich ansehen.

Man sollte also den Medienkonsum und dessen Folgen nicht isoliert von anderen Zusammenhängen betrachten. Und nicht zuletzt sollte man auch einmal der Frage nachgehen, was eigentlich mit einer Gesellschaft los ist, die einen derart hohen Bedarf an Blut, Mord und Totschlag hat.

All diese Überlegungen helfen aber Eltern und Lehrern im Erziehungsalltag wenig. Was soll man denn tun als Vater oder Mutter?

Manche Eltern sehen nur noch die Möglichkeit, sämtliche Fernseher aus dem Haus zu verbannen, Video- und Computerspiele gar nicht erst hereinzulassen und Computer, wenn überhaupt, nur offline zu betreiben.

Ist das die Lösung? Man kann die Medien zwar aus seinem Haus verbannen, aber nicht aus der Realität. Die Medien gehören zu unserem Leben, und es kommt darauf an, einen vernünftigen Es bleibt natürlich die Frage: Eine Forderung, die immer wieder erhoben und an etlichen Schulen schon realisiert wurde oder gerade realisiert wird, ist dievideoüberwachung.

Schuldirektoren, die ihre Schulen mit Kameras überwachen, berichten jedoch von einem Rückgang der Delikte. Überwachung, mehr Polizei, Kontrollen?

Ich fürchte, kurzfristig wird das wohl an einer nicht unerheblichen Zahl von Schulen das letzte Mittel sein. Aber auf Dauer möchte ich mich damit nicht abfinden.

Was muss geschehen, um diese Ziele zu erreichen? Ich denke, drei erste Schritte sind jetzt schon möglich. Der eine Schritt ist die Gewaltprävention, der zweite die Kommunikation, der dritte die Anwendung des längst vorhandenen Wissens.

Es gibt inzwischen so genannte Aggressionstrainer, die in die Schulen kommen und mit Schülern und Lehrern nicht nur über Gewalt, Mobbing und Aggressivität reden, sondern auch Verhaltensweisen trainieren, die helfen, Aggressionen abzubauen, gefährliche Situationen zu deeskalieren, Spannungen gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Von solchen Angeboten sollten Schulen verstärkt Gebrauch machen. Zur Anwendung des längst vorhandenen Wissens: Wir wissen beispielsweise, dass Sport Aggressionen abbaut, und nicht nur das.

Abgesehen vom gesundheitlichen Wert, vom Wert der Körperbeherrschung und Unfallvermeidung wird beim Sport sehr viel gelernt, was für das Lernen allgemein und für ein gedeihliches Zusammenleben eminent wichtig ist: Körperbeherrschung und gute sportliche Leistungen fördern das Selbstbewusstsein.

Ein Experiment an einer Schule in Bad Homburg beweist darüber hinaus, dass der Sport auch das kognitive Lernen unterstützt.

Aber seitdem dies eingeführt wurde, schneiden die Schüler in den kognitiven Fächern besser ab als die Schüler, die weniger Sport und mehr kognitiven Unterricht haben.

Wie sieht die Realität an den meisten Schulen aus? Sport fällt aus, es fehlen Sportplätze, Turnhallen und Sportlehrer, und die Wirtschaft fordert noch mehr Stunden für kognitive Fächer.

Wie mit dem Sport verhält es sich mit der Musik. Trotzdem wird die Musik an vielen Schulen unseres Landes genauso stiefmütterlich behandelt wie der Sport wie Kunst und Kultur überhaupt, obwohl wir doch wissen, wie wichtig es für die Entwicklung unserer Kinder ist, dass sie sich bewegen, dass sie singen, musizieren, tanzen, Theater spielen, malen, formen und gestalten.

Den Eltern müssen wir bewusst machen, dass sie die Erziehung nicht an den Staat, den Kindergarten und die Schule delegieren dürfen, sondern selber erziehen müssen.

Einem Schuldirektor aus einer Kleinstadt am Main ist vor ein paar Jahren aufgefallen, dass sich das Klima an seiner Schule über die Jahre verschlechtert hatte: Es kamen mehr, als er erwartet hatte, die Eltern zeigten sich weniger reserviert, als er befürchtet hatte.

Zu Hause in den Familien wurde beispielsweise vereinbart, dass während des Mittagessens und der Hausaufgaben nicht telefoniert werden sollte.

Heute, sagt der Direktor, hat sich das Klima durch diese kleinen, aber stetigen Schritte spürbar verbessert. Es sei nicht die heile Welt ausgebrochen, aber das Zusammenleben von Lehrern, Schülern und Eltern sei viel angenehmer geworden.

Der Schuldirektor hat für eine Kommunikation zwischen Lehrern, Schülern und Eltern gesorgt und dadurch nicht nur gewaltpräventiv, sondern lern- und motivationsfördernd gewirkt.

Wenn ich mich auf dieser Messe umschaue, dann sehe ich überwiegend Computer. Hier wird eine Fülle von Beispielen, Anregungen und bereits bestehenden Angeboten vorgestellt, von denen auch Lehrer Gebrauch machen können und sollten.

Mehr Sport, mehr Kunst und Kultur sind also Wege, die kurzfristig beschritten werden können und nicht nur aus Gründen der Gewaltprävention.

Eine wachsende Zahl von Schülern muss erst einmal ganz elementare Dinge lernen, bevor wir überhaupt an so etwas wie Elitenbildung, die in letzter Zeit gern ins Gespräch gebracht wird, denken können: Konflikte gewaltlos austragen, zuhören, sich über längere Zeit Über Erziehung Blindtext reden auf etwas konzentrieren, kontinuierlich arbeiten, die einfachsten Gebote der Höflichkeit kennen und befolgen, sich vernünftig ernähren, sich ausreichend an der frischen Luft bewegen, zuverlässig und pünktlich zum Unterricht erscheinen, seinen Medienkonsum kontrollieren das sind Dinge, die wir leider nicht mehr bei jedem Schüler selbstverständlich voraussetzen können.

Das muss nachgeholt werden. Die Rückeroberung der an die globalen Märkte verloren gegangenen politischen Gestaltungsfreiheit das ist das Ziel, das langfristig erreicht werden muss.

Der Ärger darüber, dass bereits unsere Kinder funktionalisiert werden, war einer der Hauptgründe dafür, dass mein Mann Christian Nürnberger und ich das Buch Den Eltern müssen wir bewusst machen, dass sie die Erziehung nicht an den Staat, den Kindergarten und die Schule delegieren dürfen, sondern selber erziehen müssen.

Eltern sind die erste Instanz der Erziehung, die Familie ist der erste Ort für Bildung, und darum brauchen wir Elternschulen, brauchen eine Politik, die den Eltern gibt, was sie benötigen.

Eltern und Lehrer sind in der Vergangenheit vom Staat und der Gesellschaft allein gelassen worden, und das muss sich nachhaltig ändern. Wo Eltern versagen, kommt es darauf an, dass andere Erwachsene deren Pflichten übernehmen.

Man muss Familien ermöglichen, an der Qualität ihres Zusammenlebens zu arbeiten, und wo das nicht gelingt, muss der Staat als Ersatzvater einspringen.

Besonders Alleinerziehende bedürfen der vielfältigen Unterstützung, und in den Schulen brauchen wir mehr Lehrer und mehr Psychologen, die sich um Problemkinder kümmern; wir benötigen kleinere Klassen und vielleicht auch Sozialarbeiter.

Ein weiterer Punkt, an dem gearbeitet werden muss, ist die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrern. Der Lehrer, die Lehrerin ist für die meisten Kinder die zweitwichtigste Person nach den Eltern; darum sollten Eltern nicht auf Konfrontationskurs zu den Lehrern gehen, sondern die Zusammenarbeit suchen.

Wir können es nicht ausklammern, aber unsere Kinder haben ein Recht, nicht schon in der Schule als künftige Arbeitskräfte, Rentenzahler und Wohlstandsproduzenten verzweckt zu werden.

Ich sehe durchaus die Nöte der Wirtschaft, die durch die Globalisierung in einen immer härteren Wettbewerb gerät, aber dieser Wettbewerb führt auf Dauer dazu, dass wir ihm alle anderen Ziele unterordnen und wie in einer Art Kriegswirtschaft nur noch auf die jeweiligen Marktanforderungen reagieren.

Infolgedessen können wir nicht mehr Bildungsmesse Köln Besucherinnen und Besucher informierten sich an den Ständen der zahlreich vertretenen Verlage und Initiativen Foto: Die Schule sollte den Schülern offenbar nicht mehr das vermitteln, was wir früher einmal Bildung genannt haben, sondern marktgängige Fähigkeiten und Kompetenzen, die schnell veralten.

Dann sprachen wir mit Lehrern und Eltern und merkten, dass wir ganz andere Probleme haben als fehlende Internetanschlüsse.

Unterrichtsausfall zum Beispiel gehört zum Alltag an den deutschen Schulen. Lehrer erzählten uns von armutsund wohlstandsverwahrlosten Kindern, von Schulklassen mit 50 Prouent Ausländerkindern, von sprachgestörten und verhaltensauffälligen Kindern, vom Zappelphilipp-Syndrom ADS, von Mobbing im Klassenzimmer und Aggressionen auf dem Schulhof, vom Konsumterror und von Kindern, die vor Fernsehgeräten, Videospielkonsolen und Computermonitoren vereinsamen und verstummen.

Diese Studie bestätigte dann alles, was wir in unserem Buch diagnostiziert hatten. Dank PISA bekamen wir, was wir wollten: Und die Politiker konzentrieren sich auf Themen, die wir zwar für wichtig, aber letztlich für zweitrangig halten: Zentralabitur, die kritische Sichtung des Lehrstoffs, Leistungskontrollen, Qualitätskontrollen, eine Reform der Lehrerausbildung, die Verbesserung des Unterrichts.

Das alles ist notwendig, aber wir haben den Eindruck, dass sich die Bildungspolitiker und Bildungsforscher zu wenig dafür interessieren, wie es eigentlich unseren Kindern geht, wie sie aufwachsen, wie es in ihrem Inneren aussieht, wie es um ihre Seele bestellt ist.

Wir scheuen uns nicht, dieses altmodische Wort zu gebrauchen, weil uns die neudeutschen Wörter Ressourcenausstattung, Kerncurricula, Qualitätsmanagement in Betreuungseinrichtungen etc.

Nach dreizehneinhalb Jahren mit unserer Tochter und fast zehn mit unserem Sohn glauben wir eines mit hoher Sicherheit behaupten zu können: Und Wettbewerbsfähigkeit ist das unvermeidliche Nebenprodukt einer guten Bildung und Erziehung.

Um darauf aufmerksam zu machen, schrieben wir ein zweites Buch: Stark für das Leben. Wir plädieren dafür, diesen Fächern in den Schulen mehr Raum zu geben.

Wir plädieren weiterhin dafür, die Aufmerksamkeit auf die Jahre vor der Einschulung zu konzentrieren, denn in diesen ersten sechs Lebensjahren passiert das Entscheidende.

Eine weitere deutsche Eigenheit, die uns auffiel, war das negative Verständnis des Begriffs Erziehung. Von diesem negativen Erziehungsbegriff wollen wir wegkommen.

Es geht zwar nicht ohne Konflikte in der Erziehung, aber dennoch ist Erziehung etwas Schönes. Dazu muss man mit ihnen Erziehung ist komplexer und schwieriger, als es sich auf Kultusministerkonferenzen und Symposien zur Leseförderung darstellt.

Erziehung ist eine Aufgabe, die uns alle mehr fordert, als uns lieb ist. Nur wenn wir unsere Kinder gut erziehen und ihnen emotionale Sicherheit geben, werden sie auch belastbar und bildungsfähig.

Oberfläche dessen, was wir Erziehung nennen. Erziehung ist komplexer und schwieriger, als es sich auf Kultusministerkonferenzen und Symposien zur Leseförderung darstellt.

Nur wenn wir unsere Kinder gut erziehen und ihnen emotionale zusammenleben. Dieses Leben mit Kindern ist etwas Schönes. Und das sollten wir bei all dem Ärger und Frust, der sich bei Eltern und Lehrern aufgestaut hat, nicht vergessen.

Und das wünsche ich ihnen und uns im Erziehungsalltag: Freude am Leben mit Kindern. Autor der Bücher Lernen und Selbstbestimmen Die Schlagworte vom Lernen lernen und lebenslangen Lernen sind heutzutage in aller Munde.

Wir tun so, als lernten Jährige genauso wie ganz junge Menschen. Das Tempo, in dem gelernt wird, entschleunigt sich im zweiten Lebensjahrzehnt auf dramatische Weise.

Weshalb das für die über Jährigen dennoch kein Anlass zum Verzweifeln ist und aus welchem Grund Ältere deren in Zukunft zunehmende Zahl gegenwärtig eher mit negativem Vorzeichen diskutiert wird für das Wohl der Gesellschaft eine wichtige Rolle spielen dies und vieles andere war Thema von Professor Spitzers mit zahlreichen Forschungsergebnissen eindrucksvoll untermauerten Vortrag: Auf einer beruflichen Weiterbildungsmesse in Baden Württemberg sprach zuerst der Wirtschaftsminister, danach hielt ich meinen Vortrag, und dann gab es eine Führung.

Interessant dabei war, dass sämtliche professionellen Anbieter von beruflicher Weiterbildung im Musterländle Baden-Württemberg berufliche Weiterbildung, unabhängig vom Alter der Weiterzubildenden anbieten.

Alter ist hier offenbar kein Thema. Das widerspricht dem, was die Hirnforschung über Gehirne herausgefunden hat: Gehirne lernen altersabhängig ganz unterschiedlich.

Man kann das durch simple Untersuchungen feststellen. Unser Gehirn lernt, erstens, langsam. Wie langsam wird Sie erstaunen. Was aus einem begabten Musiker wird, hängt davon ab, wie viel er übt.

Wenn er bis zu seinem Lebensjahr keine Stunden geübt hat, kann er es nicht mehr zum Profi bringen.

Sie sehen daran aber auch, wie langsam einer lernt. Ich möchte Ihnen ein Beispiel aus der Arbeitsphysiologie nennen: Gute Zigarren werden bekanntlich von Hand gemacht.

Wie viele Zigarren muss also ein Arbeiter fertigen, bis er es optimal kann? So langsam lernen wir. Und jetzt die ganz traurige Nachricht: Vor zwei Jahren wurde eine Untersuchung publiziert, mit der man herausbekommen wollte, wie schnell sich ein Stück Gehirnrinde umkonfigurieren kann, will sagen, wie schnell Zellen umlernen können, denn Synapsenstärkenveränderung ist lernen, nichts anderes.

Um das herauszubekommen, hat man Patienten, die eine Läsion, also eine Verletzung des Nervs erlitten hatten, untersucht. Ein Nerv ist nichts weiter als eine Bündelung von vielen einzelnen Nervenfasern.

Wenn der Nerv durchtrennt ist, ist das so, als würde ein dickes Telefonkabel auf dem Bau durchgehauen. Dann kommt die Telekom, fisselt an jedem einzelnen Kabel herum und bastelt es wieder zusammen.

Das kann die Natur zwar nicht, dennoch ist sie viel besser als die Telekom, denn sie macht Folgendes: Der Neurochirurg flickt das Ganze ein bisschen zusammen, aber das ist, als würden Sie um ein Telekomkabel Leukoplast wickeln und sagen: Danach, und das ist das Faszinierende, wachsen in den alten Fasern, die alle kaputtgehen, neue Fasern.

Die neuen wachsen zwar nicht genau dort weiter, wo sie vorher waren, sondern an irgendeiner Stelle mit einer Geschwindigkeit von ca.

Nach einem Jahr etwa ist es so weit, dass, wenn der Arzt seinem Patienten einen Gegenstand in die Hand drückt, dieser sagt: Ja, ich spüre wieder etwas.

Aber auf die Frage: Das kommt daher, dass die Nervenzellen einen nicht identifizierbaren Input bekommen. Es ist alles durcheinander geraten.

Jetzt können wir fragen: Wie lange dauert es, bis die Nervenfasern durch unermüdliches Ertasten umgelernt haben und letztendlich wieder sagen können: Die Fenster werden jeweils um 18 Uhr geöffnet und bleiben bis 6.

Januar zwischen 17 und 22 Uhr beleuchtet. Bitte die Liste ausschneiden und aufbewahren! Binder, Pfarrhaus 3 Fam.

Füchter, Mitteldorf 16 4 Fam. Ehrsam, Jeukenweg 11 5 Fam. Zeller, Ritzhansweg 8 14 Kein Fenster 15 Int.

Schärer, Haldengasse 9 21 Fam. Tschopp, Oberdorf 3 22 Fam. Buchmüller, Cheibenhölzliweg 15, die Musikgesellschaft spielt 23 Fam.

Bücherkaffee und Abenteuer aus der Märchenkiste Am Donnerstag, Veloclub Am Dienstag, 3. Alle Ladenstandorte und Öffnungszeiten finden Sie unter www.

Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail. Magden Gemeindeversammlungen vom Freitag, 6.

Folgende Traktanden stehen an: Die Akten zu den Traktanden liegen bei der Gemeindekanzlei vom Weitere Informationen sind im Internet unter www. Samichlaus-Nachmittag vom Donnerstag, 5.

Dezember Bereits zum Team der drei Konfessionen. Das Datum ist auf den 4. Zum Absenden erwarten wir dann Baugesuch den Samichlaus. Adlerstrasse 3; Bauvorha- Wir treffen uns am Freitag, Dezember ist er wieder ab Kantonalbank, Metzgerei Tschannen, bei Fam.

Martin in Magwieder abgegeben werden. Ab einem Einkaufswert von Euro. Diese werden ab einem Einkaufswert von Euro kostenfrei geliefert.

Auch in diesem Jahr sollen wieder Adventsfenster in die Dunkelheit von Magden leuchten. Vielen Dank an alle, die mitmachen.

Die jeweils aktuellste Liste ist auf der genannten Homepage der Elternvereinigung ersichtlich. In der Zeit vom 2. Kinder und Eltern sind herzlich eingeladen, den Unterricht zu besuchen.

Bitte beachten Sie, dass am Auskunft erteilt das Musikschulsekretariat am Donnerstag von 14 bis 16 Uhr und am Freitag von 8 bis 11 Uhr. Tel 89 An- und Abmeldeformulare finden Sie in der Musikschule und auch unter www.

Das entsprechende Formular finden Sie ebenfalls auf unserer Homepage. Diese findet am Donnerstag, 5. An Eltern, die gemeinsam an der Versammlung teilnehmen, wie auch alleinerziehende Eltern mit Kindern bis 12 Jahre werden Fr.

Christbaumverkauf Wir bieten auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit, zusammen mit unserem Förster den Christbaum im Wald selbst auszusuchen und zu schneiden.

Der Christbaumverkauf in der Remise findet statt am Dienstag, Dez,, 17 bis 18 Uhr. Neubau Einfamilienhaus mit Carport; Ortslage: Räbmatt, Olsberg; Parzelle Mit Dahinfallen der Ein- und Umzonung fällt auch die Rodungsbewilligung dahin.

Die Referendumsfrist für den Gemeindeversammlungsbeschluss ist am Aufgrund einer hängigen Gemeindebeschwerde ist der Beschluss trotz unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist noch nicht in Rechtskraft erwachsen.

Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen den Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt erscheint am Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen.

Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendung zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten.

Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen können während der ordentlichen Schalterstunden im Gemeindehaus eingesehen werden.

Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird.

Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Einwendungsentscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen.

Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und somit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.

Wie jeden Gegenstimme ; Kreditbegehren in Höhe von Philippinen überwiesen. Montag ist die Bibliothek von 16 bis 19 Uhr ge- Fr. Ergänzend dazu wurde öffnet.

Bibliotheksteam Geschwindigkeitsmessungen die Kirchenpflege ermächtigt, bis zu einem Höchstbetrag von Fr. Schäden im Im Zeitraum vom 6.

Die zulässige ventsessen ein. Das Quartalsessen findet am dentlichen Versammlung beheben zu lassen. Der Preis für das Menü beträgt Fr.

Rinau-Team Kaiseraugst chung verlangt wird Organisationsstatut der röm. Landeskirche des Kantons Aargau Am Mittwoch, 4. Kirchenpflege le der Fähre in Kaiseraugst eintreffen.

Seit ten Schüler der 6. Klasse vor dem Coop Kai veranstaltet die Ehrengesellschaft St. Ni- seraugst Lebensmittel für notdürftige Men- Adventsfenster kolaus Kaiseraugst den vorweihnachtlichen schen in unserem Kanton.

Cartons du Coeur Am 1. Danach wird jeden Abend ein weischenkt werden. Seniorenadventsfeier und Gestalter laden Sie ein, auf einem AbendAnpassungsarbeiten Rabatte Für die Seniorenadventsfeier vom Donnerstag, spaziergang ihre Werke zu bewundern.

Die Im Dezember je nach Witterung werden 5. Trix Gastgeber an alle Passanten und freuen sich, Bahnweglein, Anpassungsarbeiten an der Ra- John 20 97 , Joly Müller 07 wenn sie auch Neuzugezogene begrüssen dürbatte vorgenommen sowie die Grasfläche im 94 und Lotti Häring 23 64 nehmen fen.

Die veröffentlichte und auch in den SchauBahnbereich unterhaltsfreundlicher gestaltet. Wir mit Schweizer Blumen aufgewertet werden und gemütlichen Adventsabend bei einem gu- bedanken uns bereits jetzt für die grosse Arund die Wildhecke wird lokal erneuert.

Die Zu- ten Essen wahr. Auf Ihre Teilnahme freuen wir beit, die immer wieder geleistet wird. Unser fahrten zu den Liegenschaften bleiben ge- uns sehr.

Frauenvereine und Pfarrämter Dorf wird dadurch noch attraktiver. Bei Grabarbeiten ist mit kürzeren Liste: Der Gemeinderat bit- Röm.

Häring, Dorfstrasse 51 6 Fam. BreitenAufhebung nicht reglementskonformer von fern und nah herzlich zum Gesellschafts- stein, Lindenweg 23 7 Fam.

Senn, Römerweg Vorrichtungen an Urnenwandgräbern nachmittag ein. Es spielt das Senioren-Theater 35; Umtrunk 8 Fam. Hollenstein, Mattenweg Alle nicht reglementskonformen Vorrichtun- Sissach: Wir 2; Umtrunk 9 Kl.

Frutiger, Schulhaus gen Bleche, Platten etc. März tungsteam und Antonia Incognito strasse 20 12 Fam. Kettner Frutiger, Ziegel vollständig entfernt werden.

Das Gehofweg 2 13 Fam. Niederberger, Heidemurweg 45; tum die Vorrichtungen zu entfernen. Gallus und Othmar gestaltet der Kirchen- 17 Fam.

Kochinky, Heidemurweg 30 nenwandgrabes vor. Meyer, Ziegelhofweg 29 Umtrunk 22 den Gräbern nicht erschwert werden und es der Truhenorgel bei. Menzi, Im Rebgarten 2 23 Fam.

Füglisdürfen dadurch die Nachbargräber nicht beeintaller, Widhagweg 23; Umtrunk 24 Fam. FrauenAuf dem links zugehörigen Podest des Urnen- La prossima liturgia della parola con comunio- vereine und Gemeinderat wandgrabes besteht die Möglichkeit, ein Blu- ne per parrocchiani di lingua italiana e tedesca menschmuck zu platzieren.

Gallo ed OthmaFriedhof Kaiseraugst: Grabfeld 2, Gräber Nummern 2. Grabfeld KG, Gräber Nummern 8. Grabfeld 5, Gräber Nummern 5.

Die Angehörigen haben Gelegenheit, die Gräber bis März zu räumen und die Grabsteine abzuholen. Nach Ablauf dieser Frist wird die Gemeinde über die noch verbleibenden Grabsteine und Bepflanzungen verfügen.

Zu diesem Abschiednehmen sind alle eingeladen, die das Bedürfnis haben, die Gräber nochmals zu besuchen.

Kirchgemeinde Kirchgemeindeversammlung; Beschlüsse Die Kirchgemeindeversammlung vom Die Traktandenliste umfasst folgende Punkte: Im Anschluss an den offiziellen Teil der Gemeindeversammlung besteht die Gelegenheit für Gespräche mit den Mitgliedern des Gemeinderats.

Der Karton wird von Haus zu Haus gebührenfrei abgeholt. Er darf am Vorabend und muss bis 7 Uhr am Abfuhrtag gebündelt an gleicher Stelle wie der Kehrichtsack platziert sein.

Lage Haus 15cm höher; geänderte Stützmauer; Parzelle Nr.: Marty Häuser AG freshhaus, Sirnacherstr. Die Pläne können innerhalb der Planauflagefrist bei der Gemeindeverwaltung Schulgasse 20, Eingang hinten via Rampe, 1.

Stock, geöffnet jeweils Montag bis Freitag, von 8 bis 12 und 14 bis 18 Uhr, sowie am Samstag, von 9 bis 12 Uhr eingesehen werden.

Allfällige Einsprachen sind innert der Auflagefrist 4-fach an die Baudirektion des Kantons Basel-Landschaft, Liestal, einzureichen.

Bürgergemeindeversammlung Am Donnerstag, Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Weihnachtsmarkt Der Weihnachtsmarkt findet statt am Es gibt Schmuck, Kerzen, Gestecke, Weihnachtsdeko, etc.

Kinderschminken in der Kaffeestube 15 bis 18 Uhr , Kerzenziehen, Kronenbemalen. Kirchenkonzert Musikgesellschaft Am Sonntag, 1. Kirche in Kaiseraugst das traditionelle Kirchenkonzert statt.

Die Musikantinnen und Musikanten, unter der Leitung von Mischa Meyer, möchten Sie mit klassischen und besinnlichen Melodien auf die kommende Adventszeit einstimmen.

Die Einwohnergemeindeversammlung findet am Mittwoch, Unser Advents-Mittagessen findet statt am 4. Ansonsten gelten die üb- dung an Franziska Breitenstein 47 90 lichen Öffnungszeiten.

Es scheint, als habe diese Spindelreihe bei der grossen Obstbaumanlage das ganze Herbstgold bis zum letzten Sonnenstrahl noch eingefangen.

Nun, sie haben ihren Auftrag längst erfüllt. Im Frühjahr standen sie in dichter geradezu überwältigender Blütenpracht da.

Damit waren sie eine grosse Verlockung für Bienen und Insekten. Die prächtige Parade steht auf der Süd- und Nordseite des Feldes.

Und so macht diese Spezialität schlicht und einfach das Bestäubungswunder perfekt. Der reichliche Fruchtbehang in der Erwerbsobstanlage zeugte davon.

Wie der Name schon sagt, wachsen Zieräpfel in Gärten und Parkanlagen. Sie stammen, wie alle Apfelsorten, aus der ursprünglichen Heimat in Zentral-Westasien.

Von dort verbreitete sich der Malus in alle Welt. Die Gene in den Kernen sind in der Lage, sich den jeweiligen klimatischen Verhältnissen anzupassen.

Der Zierapfel ist nicht giftig, aber er wird auch in der Heilkunde nicht genutzt. Er ist bedeutend kleiner als der grosse Bruder.

Nun mag bald der Schnee fallen, die goldenen Kleinfrüchte bilden noch bis im Dezember den grossen Farbtupfer in der kahlen Winterlandschaft.

Fax 71 82 99 info natursteine-wucherpfennig. Benützung von Nationalstrassen Nationalstrassenabgabegesetz Ja 89, Nein Für Ihre Bemühungen danken wir Ihnen bereits im Voraus bestens.

Wer nicht so lange warten möchte, hat auch die Möglichkeit, die Veranstaltung in Pratteln oder Birsfelden zu besuchen.

Quartal , Mehrzweckhalle das genaue Datum wird noch bekanntgegeben. Santichlaus Wir von der Männerriege bieten traditionsgemäss auch am kommenden 6.

Das Anmeldeformular liegt bei der Gemeindeverwaltung auf, oder Sie finden es unter www. Anmeldeschluss ist der 3. Ausgefüllte Formulare bitte ausschliesslich im Briefkasten der Gemeindeverwaltung deponieren, danke.

Weihnachtsmarkt Wir laden alle herzlich ein, am Kommen und geniessen Sie die weihnachtliche Stimmung. Wie jedes Jahr können im Holzschopf, Känelmattstrasse 1, Deckäste bezogen werden.

Am An der Sitzung vom November beiten im Rahmen der Generellen Ent- 1 Das Protokoll der Bürgergemeindeversammwässerungsplanung wurde genehmigt.

Bürgergemeinde Arisdorf Notschlachtlokal wurde zugestimmt. Gross und klein sind eingeladen, während der - Die Reparaturarbeiten am Pappelenweg wur- Adventszeit die dekorierten Fenster in unseden vergeben.

Die weihnächtlichen Fenster sind von Einbruch der Dunkelheit bis Newsletter ca. Lassen Sie sich bei eiIm kommenden Newsletter wird über folgende nem Spaziergang durch die ideenreich dekoThemen berichtet: Alle Familien freuen sich auf Iheidgenössischen Abstimmung Frauenverein Wasserzählers zu ergänzen.

Anschliessend senden Sie das ausgefüllte Formular bis Sie können das Formular 17 Uhr Besuch Santichlaus, Anmeldung für ein Chlaussäckli für Ihr Kind auch an M.

Die Kinder bekommen ein Chlaussäckli. Dabei werden die Liegenschaften in der Region Oberdorf und die Höfe kontrolliert.

Adventskonzert Frauenchor Arisdorf Am Sonntag, 8. Advent , findet in der Kirche Arisdorf das Adventssingen um 17 Uhr statt.

An der Orgel und am Klavier wird uns Sandra Thomi begleiten. Nach dem Konzert offeriert der Frauenchor Weihnachtstee und Gebäck.

Aus Sicherheitsgründen bleibt deshalb die Strasse in diesem Zeitraum gesperrt. Die Einladung dazu wird in dieser Woche an die Haushaltungen verteilt.

Das Budget und der Prüfungsbericht der Rechnungsprüfungskommission liegen an folgenden Daten während der Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung zur öffentlichern Einsichtnahme auf: Das entsprechende Flugblatt ein.

Wir singen für euch, ihr singt mit uns bekannte Weihnachtslieder. Möchtest Du gerne im Chor mitsingen? Wir proben jeweils am Dienstagabend, um Sammelplatz Turnhalle Am Dienstag, Wer Altpapier oder Altkarton selbst zu den Container bei der Turnhalle bringen will, muss das am jeweiligen Sammeltag bis 10 Uhr erledigt haben.

Adventsfenstereröffnung Die Primarschule Maisprach und der Frauenverein laden alle Maispracher ganz herzlich zur Eröffnung des ersten Adventsfensters am Sonntag, 1.

Auch in diesem Jahr gestaltet die Schule das erste Adventsfenster im Dorf. Musikalisch umrahmt wird die Eröffnung durch den Frauenchor und die Kinder der 1.

Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack, gehören gewöhnliche Glüh-, und Spotbirnen. Wegen der Adventsfenstereröffnung wird am Sonntag, 1. Für Rechnungen, die sein.

Frauenverein nach diesem Datum eingehen, kann die Bezahlung im alten Jahr nicht mehr gewährleistet Santichlaus Auch dieses Jahr würde sich der Santichlaus werden.

Bitte die Chlausensäcklein mit den Notizen Grösse A5 bis 5. Terminwünsche werden so gut wie möglich berücksichtigt. Verkauf Montag bis Donnerstag zwischen Asche gehört ebenfalls nicht in den Grüncontainer, sondern muss mit dem Haushaltkehricht entsorgt werden.

Bitte beachten Sie auch, dass die Container nicht zu schwer oder überfüllt sind. Die Nutzlast der Container beträgt: Gerne informieren wir Sie über die Möglichkeit der Containermiete l unter www.

Für die korrekte Entsorgung danken wir Ihnen bestens! Juli in Kraft gesetzt. Dezember zu vollziehen. Diese Arbeiten wurden notwendig, da aus der Geschichte der amtlichen Vermessung Überdeckungen und Lücken an den Hoheitsgrenzen bestanden, welche infolge der notwendigen Eineindeutigkeit der digitalen AVDaten zu beheben waren.

In wenigen Fällen drei Prozent sind durch LV95 und durch den Abgleich der Hoheitsgrenze kleine, vorwiegend positive, Flächendifferenzen gegenüber dem Grundbuchflächen entstanden.

Die neuen Flächen werden im Grundbuch im Januar nachgetragen. Die Grundeigentümerin oder der Grundeigentümer, bei deren Grundstück e die Fläche bei diesem Verfahren mehr als einen Quadratmeter geändert hat, wird von der zuständigen Nachführungsgeometerin oder Nachführungsgeometer im Dezember mit Plan, Liegenschaftsbeschrieb und Begleitschreiben über diesen Umstand in Kenntnis gesetzt.

Am eigentlichen Grenzverlauf der Grundstücke hat nichts geändert, weshalb kein Anspruch zur Erhebung eines Rechtsmittels besteht.

Beseelt vom Geist von Lourdes Lourdespilgerverein Fricktal feiert Es waren damals jene Leute, die die Grotten errichteten, die keine Möglichkeiten hatten, jedes Jahr oder regelmässig nach Lourdes zu pilgern.

Diese werden noch immer liebevoll gepflegt und von vielen Menschen auch heute noch gerne besucht. Messe vorstehen und die Predigt halten wird.

Er pflegt als langjähriger aktiver Lourdespilger persönliche Kontakte zum Welt-Marienwallfahrtsort in den französischen Pyrenäen.

Dieses Konzert dürfte bei manchen Anwesenden unvergessliche Erinnerungen aufleben lassen an die beliebten Personalchor-Auftritte an den Wallfahrts-Feierlichkeiten in Lourdes mit Schweizer Beteiligung.

Die angekündigte Teilnahme von rund 20 Delegationen anderer Lourdespilgervereine mit ihren bunten Fahnen wird den Fricktaler Feierlichkeiten an Maria-Empfängnis einen besonders festlichen Rahmen verleihen.

Mit der Einladung lud die Kirchenpflege der römisch-katholischen Kirchgemeinde Rheinfelden-Magden-Olsberg auch zur Besichtigung des neu renovierten und umgestalteten Pfarrhauses ein.

Die Kirchgemeinde hat für den Umbau im den erforderlichen Kredit gesprochen, Ende Mai wurden die Büros ins Provisorium verlegt und die Wohnung im Obergeschoss aufgelöst, im Juni wurde mit dem Umbau begonnen und nach einer kurzen, intensiven Bauzeit konnten die Mitarbeitenden Ende September ihre neu gestalteten Arbeitsräume wieder beziehen.

Von der Möglichkeit der Besichtigung wurde dann auch rege Gebrauch gemacht. Besonders gefallen haben das helle und geräumige Sekretariat als zentrale Anlaufstelle und die Offenheit und Transparenz vermittelnden Räume.

Anschliessend an die Besichtigung fand im grossen Saal des Treffpunktes die Kirchgemeindeversammlung statt. Präsident Richie Waldis konnte 52 Stimmberechtigte und einige Gäste begrüssen.

Die Versammlung hat die Jahresrechnung mit der Verteilung des Überschusses und das Budget genehmigt. Im kommenden Jahr stehen grössere bauliche Investitionen an.

Dank für gute Arbeit Römisch-katholische Kirchgemeinde Obermumpf eing. Zur diesjährigen Kirchgemeindeversammlung kamen am Zu Beginn gedachten sie ihren Verstorbenen.

So durften sie begleitet von ihren Kirchenchören und ihrer Musikgesellschaft im Kreis der Kirchgemeinde zum Abschluss der Renovationsarbeiten an ihrer Kirche einen Gottesdienst mit Hermann Kolly und ein Grillfest feiern.

Grossen Dank sprach er den Mitwirkenden in der Kirchgemeinde aus. Nach einer persönlichen Information schloss er mit einem spirituellen Ge-.

Eine gute Gelegenheit, von den fossilen Brennstoffen wegzukommen und sich dem neu entstehenden Wärmeverbund RheinfeldenMitte anzuschliessen.

Die Investitionskosten dafür sind hoch, gewähren dafür einen tieferen Abnahmepreis für den Energiebezug. Diese neuzeitliche Art des Wärmebezugs durch den Wärmeverbund verringert den Kohlendioxid-Ausstoss um jährlich Tonnen.

Die erforderlichen Bauarbeiten beginnen Ende Winter , ab April kann erstmals Wärme bezogen werden. Der Abnahmevertrag mit dem Wärmeverbund läuft 30 Jahre.

Die an der letztjährigen Kirchgemeindeversammlung diskutierte Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Flachdach des Treffpunktes erfordert die Sanierung des über 20 Jahre alten Flachdaches.

Auch dafür lag von Seiten der Kirchenpflege ein Kreditantrag vor. Alle vorgestellten Bauprojekte wurden vom Souverän gutgeheissen und die Kreditanträge für alle Investitionen genehmigt.

Trotz dieser Bauvorhaben ist es nicht so, dass die Kirchgemeinde nur in Gebäude investiert. Wichtiger sind ihr die Menschen.

Mit rund 50 Franken jährlich werden die Jugendarbeit und gemeinnützige Hilfswerke in Rheinfelden und Magden und bedürftige Personen und Familien unterstützt.

Soforthilfe wird bei Katastrophen, für Flüchtlingsopfer usw. Und alle drei Jahre wird ein neues Entwicklungshilfeprojekt evaluiert und während dieser Zeitspanne mit jährlich 25 Franken unterstützt.

Unterernährung und Krankheit gehören bei den Adivasi zum Alltag. Das Förderprojekt will den Kindern und vor allem den Mädchen der Adivasi die Schulbildung in Englisch — der offiziellen Landessprache in Indien — ermöglichen.

Dafür braucht es Schulgebäude und Mädcheninternat. Die Kosten dafür werden auf 8 Millionen Rupien geschätzt. Die Gruppierung India hat dazu bereits einen grossen Geldbetrag überwiesen.

Die Kirchgemeinde trägt von bis ebenfalls einen grossen Beitrag für die Entwicklung dieser in äusserster Armut lebenden Volksgruppe bei.

Auch diesem Projekt stimmten die Stimmberechtigten einstimmig zu. Stefan Geissmann aus Magden, seit sieben Jahren aktiv dabei, hat auf Ende seinen Austritt bekanntgegeben.

Er wird mit Verdankung durch den Präsidenten, Richie Waldis, für seine geleistete Arbeit mit grossem Applaus verabschiedet. Als Nachfolger wurde Thomas Büchler, Rheinfelden, vorgestellt.

Bis zu den nächsten Wahlen im Herbst wird er sich als Beisitzer auf das Amt des Kirchenpflegers einarbeiten. Ein Zitat daraus lautete: Allen wurde als Dankeschön ein Präsent überreicht.

In gemütlicher Runde liessen sie die Versammlung ausklingen. Die diesjährige Kirchgemeindeversammlung hat folgende positive.

Alle gefassten Beschlüsse unterliegen dem fakultativen Referendum. Innerhalb von 30 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung, kann ein Fünftel der Stimmberechtigten das Referendum ergreifen.

Die Kirchenpflege im Bild hintere Reihe mit den verabschiedeten Mitarbeitern vorne v. Wer ist und was macht eigentlich die Trinamo AG?

Die Vision des Unternehmens ist die Integration und Reintegration von Menschen, insbesondere von Erwerbslosen und psychisch Behinderten, in den Arbeitsmarkt.

Bei den rund Teilnehmenden handelt es sich um Asylbewerbende, erwerbslose Erwachsene und Jugendliche, geschützte Arbeitsplätze Behinderte , IV-Massnahmen und Sozialhilfeempfangende.

Zu den Vertragspartnern gehören kantonale und Verbandsinstitutionen wie auch private Auftraggeber. Eine äusserst vielseitige Palette, die in punkto Personaleinsatz und Integration der Teilnehmenden eine flexible und unbürokratische Vorgehensweise erfordert.

Der Betrieb in Möhlin ist primär auf Recycling ausgerichtet. Ein grosser Anteil der sortierten Bestandteile kann wieder für den Produktionszyklus verwendet werden und nur ein kleiner Rest muss endgültig entsorgt werden.

Ausserdem werden Feuerlöscher gewartet und die betriebseigene Schlosserei führt auch Aufträge für andere Unternehmen oder Private aus.

Dies bedeutet eine Erhöhung der jährlichen Einspeisung an elektrischer Energie um 90 auf kWh. Die Anlagen haben zusammen eine installierte Leistung von 95,4 kWp Kilowatt peak und erbringen einen jährlichen Energieertrag von zirka 90 kWh.

Dies entspricht dem durchschnittlichen Stromverbrauch von etwa 20 Haushalten mit vier Personen kWh pro Jahr. Für die Solarmodule wurde eine.

Flachdachfläche von m2 benötigt. Diese befindet sich auf dem Dach des Bürogebäudes und hat eine installierte Leistung von rund 21 kWp mit einem mittleren Energieertrag von zirka 18 kWh pro Jahr.

Büro- und Werkstattgebäude mit bestehender PV-Anlage. Kann Rheinfelden nicht mehr funktionell bauen? November eine gut besuchte Parteiversammlung zu den Vorlagen der Gemeindeversammlung vom Budget , Einbürgerungen, Mieterausbau Repol sowie die Kreditabrechnung waren weitgehend unbestritten.

Zum Parkierungsreglement wurde intensiv diskutiert. In der Hoffnung auf eine pragmatische Umsetzung wurde der Vorlage schliesslich mehrheitlich zugestimmt.

Kontrovers wurde das neue Parkierungsreglement diskutiert. Eine Mehrheit der Versammlung stimmte schliesslich dem gemeinderätlichen Vorschlag zu.

Dies vorab auf Grund der Einheitlichkeit der Parkraumzonen und den vorgeschlagenen Massnahmen für die Altstadt. Einstimmig wurde der Verpflichtungskredit für den Mieterausbau der Regionalpolizei und des Bevölkerungsschutz Unteres Fricktal zugestimmt.

Die Parteimitglieder stören sich vor allem am geplanten Ausbaustandard der Bibliothek. Aus neutraler Sicht einer nicht begünstigten Organisation erlaubt sich die SVP jedoch, den Raumbedarf zu hinterfragen und darauf hinzuweisen, dass bis in zwei Jahren Büroräume im stadteigenen Gebäude früheres Casino frei werden.

Zudem werden die voraussichtlichen Mieteinnahmen nicht einmal die laufenden Kosten dieser Liegenschaft decken. Vorab, dass die Rheinterasse der breiten Bevölkerung weiterhin zur Verfügung steht und dass die Schule ebenfalls räumlich von dieser Umnutzung profitieren wird, wurde begrüsst.

Mit diesem Projekt stehen für die Zukunft attraktive und bedarfsgerechte Räume für eine zeitgemässe Bibliothek zur Verfügung.

Auch wenn die Kosten dafür sehr hoch ausfallen, so erachtet die Partei dieses Projekt als eine gestalterische Aufwertung in dieser Umgebung. Auch die beabsichtigte Nutzung der neuen Räume auf der Grundlage als Zentrum für Beratungsdienstleistungen findet Zustimmung.

Die Grünliberalen stimmen folglich allen Vorlagen der Gemeindeversammlung zu. Das ist ihr unbestrittenes Recht. Erst ihre Argumente für diese Überzeugung sind der Kritik zugänglich.

Deshalb hier eine Entgegnung: Zuerst sollte man richtig adressieren: Das Initiativkomitee hat die nötigen Unterschriften gesammelt, das Einwohnerforum unterstützt nur das Anliegen auf Einführung eines Einwohnerrates.

Im Initiativkomitee sind Personen aus vier Parteien. Es ist also nicht schlecht abgestützt. Herr Vulliamy geht von der falschen Vorstellung aus, dass die Stimmberechtigten verschiedenen Klassen angehören.

Diejenigen mit politischen Erfahrungen werden sauber getrennt von wenig Erfahrenen oder gar Neuzuzügern.

Als Grossrat weiss er natürlich auch, dass dieser Unterschied keine Grundlage hat. Wer einen Schweizer Pass besitzt, darf nicht nur seinen Wohnsitz frei wählen, sondern ist an jedem Wohnort von Anfang an politisch vollberechtigt.

In einer Gemeinde, die derart auf Wachstum eingestellt ist wie Rheinfelden, wäre jede andere Regelung auch zutiefst undemokratisch. Die direkte Demokratie ist ein Schlagwort, das wie alle Schlagwörter auf ihre Substanz befragt werden muss.

Die Gemeindeversammlung ist bei vielleicht bis stimmberechtigten Personen ein Diskussionsforum, das in idealer Weise die Demokratie verkörpern kann.

Bei mehr als Stimmberechtigten ist aber weder eine genügende Beteiligung noch eine Diskussion möglich.

Das ist ein rein technischer Befund, und gehört nicht in die Glaubenskiste. Damit wird der Einwohnerrat zur logischen Konsequenz einer stark gewachsenen Gemeinde.

Dass in Aarau vor dem Regierungsgebäude eine aargauische Landsgemeinde stattfinden könnte, ist evident absurd.

Die Aargauer lassen sich deshalb von Grossräten z. Dieses VertretungsPrinzip muss auch bei grossen Gemeinden gelten — alles andere widerspräche der Logik demokratischer Organisation.

Das Instrument zur Erfassung des Volkswillens muss den Umständen angepasst werden. Herr Vulliamy meint aber, dass sich die Umstände seiner Gemeindeversammlung anzupassen hätten.

Die Gegnerschaft der SVP ist bekannt. Allerdings hätte man schlagkräftigere Argumente erwartet. Herr Vulliamy repetiert eigentlich nur Bekanntes.

Grosseltern, hütet euch vor der CS! Dann erkrankte sie an Altersdemenz und starb ohne schriftliche Unterlagen zu hinterlassen, weshalb die Konti leider vergessen gingen.

Die Bank aber führte sie weiter, zwackte Gebühren ab und kam nach einem geschlagenen Vierteljahrhundert endlich auf die Idee, die Inhaberinnen zu informieren.

Was folgte, war ein nerviges Trauerspiel! Nach weiteren vier Monaten, dreimal eingeforderten und immer wieder verschlampten Unterlagen, zwei persönlichen Aufgeboten in die Filiale, einem Gespräch des Vaters mit dem Filialleiter sowie unzähligen Mails und Telefonaten hat eine meiner beiden Töchter ihr Geld immer noch nicht erhalten.

Wohl ein bisschen von allem! Aber ich kämpfe weiter dafür, dass meine Töchter sich nach all den Scherereien doch noch über Grossmuttis unerwarteten Zustupf freuen können.

Letzten Mittwoch erfolgte der offizielle Baustart. Das Unternehmen Feldschlösschen unterstreicht damit einmal mehr sein Engagement für die Förderung erneuerbarer Energien.

Auf dem Dach des Abfüllgebäudes der Brauerei Feldschlösschen in Rheinfelden entsteht auf einer Fläche von 23 m2 eine neue Solaranlage.

Noch im Dezember wird damit eine der grössten Anlagen der Schweiz ans Netz gehen. Gebaut wird die Photovoltaikanlage von der Schweizer Firma Tritec.

Die Nutzung von bestehenden Dachflächen für die Gewinnung von Solarstrom. Laurent Schlagenwarth komplettiert die Schulpflege. Damit sind in Schupfart Gemeinderat und Kommissionen für die kommende Amtsperiode vollständig besetzt.

Vier Bisherige und eine Neue traten in Schupfart zur Gemeinderatswahl an. Alle fünf wurden komfortabel gewählt absolutes Mehr Stimmen.

So nutzt Feldschlösschen z. Diese Massnahmen sparen pro Jahr annähernd 2 Mio. Demnächst wird auch die Abwärme aus der Produktion von Feldschlösschen in den Wärmeverbund Rheinfelden eingespeist, was die ökologische Beheizung von Haushaltungen ermöglicht.

Die neue Solaranlage ist bereits die dritte auf Dächern der grössten Brauerei und Getränkehändlerin der Schweiz und ein weiterer Beweis für ihr nachhaltiges Engagement für die Umwelt.

Kläusler, 12; Angela Hurschler, 7; Bernhard Horlacher, 3. Schulpflege komplett Vier der fünf Schulpflegesitze hatten, ebenso wie alle anderen Kommissionssitze, in stiller Wahl besetzt werden können.

Mit Laurent Schlagenwarth wurde nun im ersten Wahlgang die Schulpflege komplettiert. Der Gewählte erhielt Stimmen absolutes Mehr 92 Stimmen.

Das absolute Mehr betrug Stimmen. Berufsmöglichkeiten bei der Post kennengelernt 4. Real Möhlin vor der Poststelle in Rheinfelden ein.

Im Rahmen des erweiterten Berufswahlunterrichts stand eine Führung auf dem Programm. Hauri, Ausbildner der Logistiker, die Jugendlichen empfangen und begrüsst hatte, stiessen auch noch die weiteren Mitwirkenden zu den beiden Realklassen: Liechti als Ausbildungsverantwortliche der Detailhandelsfachleute und vier Lernende: Nach einem spannenden Rundgang durch den Bereich hinter dem Publikumsschalter ging es in den Pausenraum, wo die beiden Lernenden von ihrer Berufswahl und ihrem Alltag als Lernende berichteten.

Die Eine wurde über eine Informationsveranstaltung der Post auf den gewählten Beruf aufmerksam, die Andere merkte bei ihren Postgängen während der Schulzeit, dass dieser Beruf, der sehr viel auch mit Menschen zu tun hat, für sie die erwünschte Erfüllung im Berufsalltag geben könnte.

Heute stehen die beiden jungen Frauen aufgestellt und zufrieden in ihrem Arbeitsalltag. Die Klassen erfuhren von den beiden Lernenden auch, dass neben dem bekannten Postgeschäft immerzu neue Einnahmequellen gesucht werden müssen, da der Briefverkehr dramatisch abnimmt und beispielsweise durch Mailverkehr ersetzt wird.

So beraten die beiden Lernenden heute ihre Kunden zusätzlich über Papeterieprodukte, Versicherungs- und Geldanlagemöglichkeiten, um nur einige Bereiche zu nennen.

Im zweiten Teil der Führung stellten die beiden Logistiklernenden in der Garage im Untergeschoss stolz die moderne.

Übrigens, alle Roller der Rheinfelder Post sind heute mit Elektromotoren ausgerüstet. Danach ging es wieder ins Parterre. Dort demonstrierten die beiden Lehrlinge, wie die Vorbereitungsarbeiten am Morgen für die verschiedenen Touren vor sich gehen.

Interessant war, als Ardian zeigte, wie mit einem speziellen Gürtel die zu vertragende Post sortiert zusammen geschnürt wird, so dass sie auf der Tour mit einem Ruck geöffnet und dadurch in den richtigen Briefkasten gesteckt werden kann.

Zum Schluss trafen sich alle wieder im Pausenraum. Während die Schüler noch mit einem Getränk versorgt wurden, konnten sie den letzten Erläuterungen durch Herrn Hauri lauschen.

Dabei zeigte er nochmals die wichtigsten Punkte der beiden Berufe auf und strich die Vorzüge einer Ausbildung bei der Post hervor.

So belohnt zum Beispiel die Post nichtrauchende Lernende mit einem finanziellen Zustupf, dem Nichtraucherbonus. Oder alle Lernenden erhalten das GA geschenkt, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Dass die Post ein grosser Ausbildungsplatz in der Schweiz ist, beweist die folgende Zahl: Den vier Lernenden in Rheinfelden macht die Arbeit sichtlich Spass, denn sie berichteten voller Freude und Begeisterung von ihrer Arbeit bei der Post; eine gute Basis für eine erfolgreiche Ausbildung.

Zum Schluss bedankten sich die Jugendlichen aus Möhlin für den informativen Nachmittag. Wer weiss, vielleicht kann man den einen oder andern Jugendlichen ab nächstem Sommer in der Poststelle Rheinfelden antreffen.

Mit viel Spielfreude überzeugte die Theatergruppe Magden an der Premiere und am Sonntagnachmittag die zahlreichen Zuschauer.

Es war wirklich ein amüsanter Dreiakter von Daniel Kaiser, den die Besucher von der Theatergruppe Magden auf der Bühne zu sehen bekamen.

Bei der Einleitung wurden die Männer schon das erste Mal hart kritisiert, was sich später in diversen Szenen bewahrheitete.

Am Schluss mussten die Frauen aber doch noch etwas klein beigeben, da auch sie den Versuchungen des anderen Geschlechts nicht ganz widerstehen konnten.

Es kamen nicht nur Zuschauer aus der Umgebung, sondern Gäste von Bern, Basel, Luzern und aus Deutschland haben die weite Reise auf sich genommen, um dieses Theater zu sehen.

Zum Schluss stellt sich noch die Frage: Die Antwort finden Interessierte an einer der weiteren Vorführungen, welche noch am Mittwoch, November, am Freitag, November, und am Samstag, Die Theatergruppe Magden würde sich freuen, viele weitere Besucher bei sich herzlich willkommen zu heissen.

Harte Zeiten für Freiwillige Im Entwicklungsleitbild des Regierungsrates wird auch die Bereitschaft jedes Einzelnen für die Allgemeinheit gefordert und der Kanton unternimmt grosse Anstrengungen, um das Potenzial des freiwilligen Engagements zu fördern.

Dafür wurde im Aargau unter anderem eine Geschäftsstelle des Vereins Benevol eröffnet. Der Kanton beteiligt sich daran mit einem Leistungsauftrag und grosser finanzieller Unterstützung.

Nun soll dem Verein dieser Unterstützungsbeitrag entzogen werden aufgrund der Empfehlung der kantonalen Finanzkommission.

Für die Gemeinden und die Bevölkerung bietet Benevol sehr wertvolle Unterstützung im Umgang mit den Freiwilligen und entlastet damit die Gemeinderessourcen.

Die kantonale Unterstützung der Fachstelle ist wichtig und nötig, sollen die Inhalte im Leitbild auch wirkungsvoll umgesetzt werden können.

Deshalb bitte weiterhin diesen Betrag im Budget belassen! Lisbeth Brogli aus Möhlin erhielt Er ist mit 20 Franken dotiert und wird an Institutionen oder Einzelpersonen verliehen, die sich für das Wohl von Frauen und Familien engagieren.

In der eindrücklichen Laudatio von Franziska Hug wurde mit Lisbeth Brogli eine Frau ausgezeichnet, die nicht wegschaut, sondern dort zupackt, wo es nötig ist.

Unter Einbezug der Menschen vor Ort wurden der Aufbau und der Betrieb eines Kindergartens, Bildungsmöglichkeiten im Frauenforum, eine öffentliche Bibliothek und eine Bäckerei realisiert.

Ihr unermüdlicher Einsatz, ihre Hartnäckigkeit, an einem Projekt dranzubleiben, haben zu einem nachhaltigen Gesamtwerk geführt.

Nach den Glückwünschen des Frauenbundes Möhlin und der Laudatio bedankte sich die geehrte Lisbeth Brogli für die erhaltene Auszeichnung.

Das serienmässig eingebaute Verbundaggregat kann ein technisches Gewicht von 32 Tonnen tragen. Das verbaute Material ist sehr verschleissfest.

Der Schwerlastkipper für den Schlep- eing. Dezember, um perzug hat viele Vorteile, die vor allem Kirche in Rheinfelden statt.

Auch in Steinbrüchen chert wird dieses Konzert durch die Zuund Recyclinganlagen findet die Mulde sammenarbeit mit dem Orchesterverein ihren Einsatz.

Die Oeh- Sturm-Schmid wird der Männerchor. Der Männerchor Rheinfelden freut sich, viele Besucher willkommen zu heissen.

Adventsanlass im Fricktaler Museum eing. Ofenkacheln und Dokumente aus vergangenen Jahrhunderten können vieles berichten vom Leben der Menschen in unserer Region.

Alle — besonders auch Kinder — sind eingeladen, am Montag, 2. Von 33 Eingeladenen konnten 27 teilnehmen. Im Anschluss führte er die Inpflichtnahme durch.

Nach dem kurzen formellen Teil konnten die Anwesenden in lockerer Runde anstossen und den von Doris Kim gebackenen Speckzopf geniessen.

Gemeindeammann Heinz Kim rechts nimmt die drei neugewählten Kommissionsmitglieder in Pflicht. An der Wallbacher Gemeindeversammlung vom November werden wichtige Schul-Traktanden behandelt.

Nachfolgend eine Stellungnahme von Schulpflege, Schulleitung und Lehrpersonen der Schule Wallbach zu diesen für die Schule wichtigen Gmeindsgeschäften:.

Möhlin und Rheinfelden spannen zusammen Kooperationsvertrag für die Bewirtschaftung der Waldungen pd Die Ortsbürgergemeinden Möhlin und Rheinfelden haben einen Kooperationsvertrag für die Bewirtschaftung ihrer Waldungen unterzeichnet.

Zur Stärkung beider Forstbetriebe werden in Zukunft vermehrt überbetriebliche Einsätze von Personal und Maschinen geleistet. Weitere Vorteile erwarten die beiden Gemeinden von einer Kooperation im Beschaffungswesen sowie beim gemeinsamen Auftritt auf dem Holzmarkt.

Nun möchten die benachbarten Forstbetriebe Möhlin und Rheinfelden-Magden-Wallbach die Zusammenarbeit vertiefen und gehen eine strategische Partnerschaft ein.

Zu diesem Zweck schlossen die beiden Ortsbürgergemeinden Möhlin und Rheinfelden eine Leistungsvereinbarung ab, welche die gegenseitige Leistungserbringung regelt.

Zur Stärkung der beiden Forstbetriebe soll die Zusammenarbeit schrittweise vertieft werden. In Zukunft sollen beide Forstbetriebe von einem überbetrieblichen Einsatz von Personal und Maschinen profitieren.

Geplant sind im Weiteren eine koordinierte Beschaffung von Material, Maschinen und Pflanzen sowie eine überbetriebliche Koordination von Forstunternehmereinsätzen.

So sind eine Zusammenführung der Laubholzsteigerung in Möhlin mit der Wertholzsubmission in Rheinfelden sowie ein gemeinsamer Rundholzverkauf geplant.

Eine intensive Zusammenarbeit wird es auch im Holzschnitzelbetrieb, im Dienstleistungsbereich, in der forstlichen Planung und in der Weiterbildung des Forstpersonals geben.

Beide Waldungen der Forstbetriebe sind überwiegend mit Laubholz bestockt, grösstenteils sehr produktiv, gut erschlossen und weisen eine günstige Topographie auf.

Das Hauptholzsortiment der beiden Betriebe sind heute Holzschnitzel, welche die Wärmeenergie für mehrere lokale Wärmeverbunde liefern.

Zudem verfügen beide Forstbetriebe über eine gute Betriebsinfrastruktur mit entsprechend qualifiziertem Forstpersonal und Rückefahrzeugen.

Die Forstbetriebe Rheinfelden-Magden-Wallbach und Möhlin weisen vielfältige Zusammenarbeits- und Synergiepotentiale auf, die zum wirtschaftlichen Vorteil beider Betriebe genutzt werden sollen.

Gemeinsam können die beiden Forstbetriebe im unteren Fricktal ein starkes forstliches Leistungszentrum aufbauen. Grünguttransporteur wechselt ab 1.

Die entsprechenden Transportdienstleistungen für das Einsammeln und Transportieren von Grüngut wurden in diesem Sommer öffentlich ausgeschrieben.

Dazu gehört auch das separate Sammeln von Grüngut. Einen entsprechenden Auftrag zur Grüngutbewirtschaftung hat die Abgeordnetenversammlung dem Vorstand erteilt.

Danach wurde das Sammelsystem Schritt um Schritt auf- und ausgebaut. Es beruht einerseits auf einem Holsystem, bei welchem das Grüngut gegen Gebühr von Tür zu Tür eingesammelt wird.

Dieses spricht vor allem Kunden mit grossem Grüngutanfall an, vorwiegend Einfamilienhausbesitzer, aber auch grössere Wohnüberbauungen.

Für Haushalte, bei denen wenig Grüngut anfällt und wo es sich vorwiegend um Rüst-. Das heisst, diese Haushalte können ihr Grüngut in einer so genannten Bioklappe gegen Gebühr entsorgen.

Sowohl die privaten Grüncontainer wie auch die Bioklappen werden im gesamten Verbandsgebiet, das inzwischen 15 Gemeinden umfasst, von einem Transportdienstleister einmal pro Woche eingesammelt.

Es sind Angebote von sieben Firmen eingegangen. Nachdem das Submissionsverfahren mit dem erteilten Zuschlag rechtskräftig geworden ist, hat der GAF nun den Vertrag mit der Firma Frei im Detail verhandelt und abgeschlossen.

Die Frei AG ist mit einem gasbetriebenen Sammelfahrzeug unterwegs, welches im Fricktal stationiert ist.

Die Firma wird die Grünguttour ab dem 1. An der Gemeindeversammlung vom Freitag, November, wird darüber abgestimmt. Der Kindergarten an der Bodenmattstrasse entspricht seit längerem nicht mehr den heutigen Anforderungen und ist für die Anzahl Kinder klar zu klein.

Um die vorgegebenen Lernziele überhaupt erfüllen zu können, mussten dieses Jahr. Die Gruppen wurden teilweise aufgeteilt und in unterschiedlichen Räumen unterrichtet.

Dies bedeutet für alle Beteiligten eine riesige Herausforderung und Belastung und vor allem können unter diesen Umständen gewisse Anlässe für die Kinder nicht mehr angeboten werden.

Zusätzlich entstehen der Gemeinde Kosten, die bei genügenden Räumlichkeiten entfallen würden. Dies bedingt mehr Schulraum.

Gebraucht werden einerseits ein Klassenzimmer und weitere Räume für Fach- und Halbklassenunterricht. Wo, ist noch ein Rätsel.

Schulsozialarbeit Die Einrichtung der Schulsozialarbeit ist für viele der Erwachsenen eher unbekannt und daher auch nicht so fassbar. Die Hauptaufgaben einer Schulsozialarbeiterin gliedern sich in die drei Bereiche: In der Primarschule ist der Bereich Prävention wichtig und zentral.

Die Kinder lernen früh, wie sie beispielsweise gewaltfrei kommunizieren könnne, wie sie sich in Konfliktsituationen verhalten sollen, wie sie mit Medien und sozialen Netzwerken umgehen können und auch welche Gefahren diese bergen.

Eine Fachperson, die sowohl Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrpersonen und Schulleitung in sozialen Fragen und Problemen beraten und unterstützen kann, ist heute an jeder Schule ein dringlicher und unverzichtbarer Dienst.

Mit Prävention und der frühen Erfassung und Bearbeitung von schwierigen Situationen können hohe Folgekosten für Sondermassnahmen zu einem späteren Zeitpunkt eingespart werden.

Schulpflege, Schulleitung und Lehrpersonen hoffen auf eine rege Beteiligung und Unterstützung an der Gemeindeversammlung.

Dass am Contest-Tag viele Medienschaffende um die Lernenden herumwuselten, machte es auch nicht einfacher. Besonderen Spass bereitete offensichtlich allen die Teamarbeit: Während die eine Sechsergruppe die verschiedenen Posten durchlief, musste die andere ein Mittagessen mit einem Budget von Franken auf den Tisch zaubern.

Eine besonders tolle Erfahrung sei auch. Für das Online-Voting wurde nämlich über alle zwölf Finalisten ein kurzer Film auf die Homepage gestellt.

Ein zweieinhalb Minuten langes Vorstellungsvideo wird schliesslich am Finalabend gezeigt. Da die jungen Leute die fertigen Videoclips noch nicht zu sehen bekommen haben, ist die Spannung natürlich umso grösser.

Die Siegesprämie von Franken zu erhalten wäre natürlich nicht zu verachten, geben alle lachend zu. Aber nur darum geht es ihnen nicht.

So sind alle davon überzeugt, dass der Kontakt mit anderen Finalisten auch nach dem Finale nicht abbrechen wird. Noch bis am kommenden Freitag, Das Voting zählt soviel, wie ein einzelner Posten am Contest-Tag.

Die Preisverleihung findet am 3. Dezember im Congress Center Basel statt. Der Anlass wird von Tele Basel übertragen. Weitere Infos unter www.

Alles unter Dach und Fach bss Von Stimmberechtigten haben letzten Mittwoch 60 an der Einwohnergemeindeversammlung teilgenommen. In der Zwischenzeit haben die übergeordneten gesetzlichen Bestimmungen geändert.

Die aus diesem Grund beantragte Gesamtrevision mit einer Überarbeitung von Bauzonen- und Kulturlandplan sowie der Bau- und Nutzungsordnung wurde mit grossem Mehr gegen zwei Stimmen gutgeheissen und dafür ein Kredit gesprochen über Fr.

Für eine Erneuerung der alten, maroden und bruchanfälligen Wasserleitung in der Strasse Lampet hat der Souverän diskussionslos einen Kredit gesprochen in der Höhe von Fr.

Mit der Subventionsleistung des Kantons für die periodische Instandstellung von Flurwegen wurde die Gemeinde zur Überarbeitung des bestehenden Unterhaltsreglements Meliorationsreglement verpflichtet.

Das vorgelegte neue Reglement wurde diskussionslos und ohne Gegenstimme gutgeheissen. Dem Budget mit einem unveränderten Steuerfuss von Prozent und den Gebührentarifen für das Jahr wurde einstimmig die Genehmigung erteilt.

Marcel Brogle amtete während 20 Jahren als Ackerbaustellenleiter, 18 Jahre als Mitglied der Landwirtschaftskommission und 16 Jahre als Mitglied der Grundstückschätzungskommission.

Den drei langjährigen Funktionären wurde für ihre wertvolle Arbeit und für ihr zuverlässiges und umsichtiges Wirken der Dank des Gemeinderats und der Allgemeinheit ausgesprochen.

Nisthilfen werden gerne angenommen Erfolgreiche Nistkastenkontrolle in Gipf-Oberfrick eing. November, eine altersdurchmischte Helferschar zur Nistkastenkontrolle um 9 Uhr auf dem Rössliplatz begrüssen.

Präsident Dominik Hohler war sehr erfreut über die jungen Helferinnen und Helfer. Magden erneut mit Energiestadt-Label eing. Re-Audit erneut das Energiestadt-Label.

Gegenüber dem letzten Audit konnte eine Steigerung von 65 auf 68 Prozent der erreichbaren Punkte erzielt werden. In den letzten Jahren wurden Schwerpunkte in der Verbesserung der Sicherheit des Langsamverkehrs als auch der Förderung alternativer Heizsysteme sowie der Sonnenenergie gesetzt.

Mit den an einer Zukunftskonferenz im Jahr entwickelten Leitgedanken der Gemeinde bekennt sich die Bevölkerung zu einer nachhaltigen Ener-.

Entsprechend werden im Rahmen der laufenden Gesamtrevision der Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland die Weichen für eine positive Entwicklung Magdens für die nächsten Generationen gestellt.

Dabei gilt es, sowohl die reichhaltigen ökologischen Biotope im Kulturland sowie den ländlichen Charakter der Gemeinde zu bewahren und zugleich eine angemessene Weiterentwicklung zu ermöglichen.

Die Abteilung Energie hebt in ihrem Bericht besonders den neu geschaffenen Solarkataster der Gemeinde Magden hervor, welcher die Förderung von Solaranlagen ermögliche und eine Erhöhung des Anteils der erneuerbaren Energien in der Gemeinde fördere.

Der Gemeinderat freut sich über die erneute Label-Erteilung und dankt der Bevölkerung als auch besonders der Energie- und Umweltkommission für ihr grosses Engagement.

Nach der Begrüssung wurden die Helferinnen und Helfer in Gruppen aufgeteilt. Ein besonderes Hilfsmittel für die Kontrolle ist jeweils das spezielle Transportfahrzeug von Erwin Leutwyler.

Es brauchte keine grosse Überzeugungsarbeit, um die Zuweisung der Jugendlichen auf dieses Fahrzeug festzulegen. Mit allen nötigen Hilfsmitteln für die Reinigung und Ersatznistkästen ging die Fahrt los.

Trotz kalter Witterung und einer frischen Bise wurden den Jugendlichen durch Dominik Hohler die verschiedenen Inhalte der Nistkästen genau erklärt.

Ein ganz besonderer Höhepunkt liess die Herzen höher schlagen, als bei einem Nistkasten mit einem Kohlmeisennest, ein komplettes Skelett eines Siebenschläfers herausschaute.

Dieses Nest wurde speziell auseinandergenommen, um die einzelnen Knochenteile des Siebenschläfers zu begutachten. Leider gab es auch immer wieder vereinzelt tote Jungvögel zu sehen.

Eigenartigerweise konnte bei den Kontrollen festgestellt werden, dass vor allem bei den Blaumeisennestern tote Jungvögel vorkamen.

Besonders erstaunt waren die Jugendlichen beim Vorfinden einer ganzen Brut mit einigen toten Kohlmeisen.

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